Sterben für Leyen

Es gibt noch gute Nachrichten. Die Welt titelt gerade „„Möglicher Tod“ schreckt Jugend von Bundeswehr ab“.

Hier sollte die Regierung mal ganz genau darüber nachdenken warum das so ist. Wer hat schon Lust sich als Spielball geopolitischer Interessen Dritter sinnlos verheizen zu lassen. Insbesondere in Anbetracht der gegenwärtigen Kriegshetzerei gegen Russland auf allen politischen Ebenen, ist das mehr als nur nachvollziehbar und bleibt hoffentlich auch so. Wenn jemand schon sein Leben riskiert, dann will er wissen wofür. Es gibt für fast jeden Menschen sicherlich Dinge, für die er so etwas in Erwägung ziehen könnte. Es muss daher etwas sein, daß ihm lohnenswert erscheint. Gläubige sind hier im Vorteil, haben sie doch das Paradies vor Augen, was den christlichen und moslemischen Pfaffen immer dabei geholfen hat, neues Kanonenfutter zu rekrutieren. Diese Zeiten sind hier bei uns momentan glücklicherweise vorbei. Was bleibt also? Ich persönlich halte Menschen die auf die Idee kommen, für Leute wie die Wendehälsin Angela Merkel, die Egomanin Ursula von der Leyen, Tölpel vom Schlage eines Hans-Peter Friedrich oder Ronald Pofalla u.v.m. ihren Kopf in einem Militäreinsatz nach den Launen einer unfähigen Bundesregierung in einem fremden Land zu riskieren, schlicht mindestens für gestört. Für diese Regierung ist selbst jede abgefeuerte Platzpatrone verschwendet.

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