Lebensraum im Osten

Die Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament, Ska Keller, hat DIE Lösung für ein Volk ohne Raum gefunden:

Sie schlagen vor, größere Flüchtlingsgruppen zusammen in ein Land zu schicken – beispielsweise ein ganzes syrisches Dorf nach Lettland. Glauben Sie ernsthaft, dass die Osteuropäer da mitmachen?s

Die Idee mit dem syrischen Dorf ist ja nur eine Möglichkeit, die man nutzen könnte. Zum Beispiel, wenn Flüchtlinge nicht alleine in ein Land gehen wollen, wo es sonst keine Flüchtlinge gibt. Menschen gehen gerne dahin, wo schon Landsleute leben, das macht die Integration und die Aufnahme einfacher.

So ganz neu ist die Idee mit dem Lebensraum im Osten ja nun nicht, aber warum soll man auch als Grüne nicht auf Altbewährtes zurückgreifen? Ich würde vorschlagen die zuständige Umsiedlungsbehörde in Berlin anzusiedeln, da dort bereits einschlägige Erfahrungen mit dem Verfahren bestehen. Die Unterlagen zum Rasse- und Siedlungshauptamt sind dort noch greifbar. Falls der bestehende Raum im Osten knapp zu werden droht, ist eine Erweiterung nach Osten blitzschnell möglich, schließlich steht die Bundeswehr bereits im Baltikum zwei Tagesmärsche vor St. Petersburg.

Tja, da sieht man mal wieder, früher war nicht alles schlecht.

Heilt Keller.

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