Clans, Ehrenmord, gekaufte Braut und der Feminismus

Ein syrischer Familienclan soll beschlossen haben einen jungen Mann umzubringen, weil er mit einer 19jährigen, verheirateten Syrerin der Familie Ehebruch begangen haben soll. Der Ehemann der Syrerin hatte wiederum selbst auch ein Verhältnis mit einer anderen Frau, was offenbar kein Problem für die Familie darstellte. Der versuchte Mord wurde dabei auch von den Familienmitgliedern gefilmt. Zwölf Beschuldigte befinden sich nun Untersuchungshaft. Die Ermittler meinen nun mit dem Fall Einblicke in eine Parallelgesellschaft erhalten zu haben, aber wirklich verstanden haben sie diese Welt wohl eher nicht.

„Wir dürfen es uns es als Gesellschaft nicht erlauben, diese Parallelstrukturen zu akzeptieren. Und wir werden es nicht ansatzweise hinnehmen, dass solche Strukturen entstehen“, unterstreicht der Polizeipräsident auf der Pressekonferenz. Richter erhofft sich eine klare Signalwirkung an andere Großfamilien: „Wer hier lebt, muss sich an unsere Gesetze halten.“

Möchte der Polizeipräsident die (deutsche) Bevölkerung beruhigen oder ist er tatsächlich so naïv, das zu Glauben? In der Tat geht an die Clans eine Signalwirkung aus, aber nicht die von ihm intendierte, sondern daß sie bei ihren Aktionen sauberer (das Opfer lebt schließlich noch) und vor allen Dingen klandestiner vorgehen müssen. Die Verurteilung einiger Clanmitglieder wird jedenfalls nicht dazu führen einige jahrhundertealte archaïsche Bräuchte und eingebläute Geisteshaltungen zu ändern. Mit der Duldung dieser Clans und den dazugehörigen sogenannten Friedenrichtern hat sich Deutschland dauerhaft ein massives Problem eingehandelt, da die staatliche Kontrolle von den Clans nicht anerkannt wird.

Da das Opfer noch im Krankenhaus den möglichen Hintergrund erklärte und warnte, dass die junge Frau ihn Gefahr sei, kamen die Beamten der Familie schnell auf die Spur. So fanden die Polizisten unter anderem einen über tausend Dollar und Gold, mit dem die junge Frau offenbar vor zwei Jahren zwangsverheiratet wurde.

Das ist der zweite Punkt: Menschenhandel und Zwangsverheiratungen. Das ist auch kein Einzelfall, denn genau dieses Vorgehen entspricht den Sitten und Gebräuchen.

Angefangen bei einem Rainer Brüderle, der nachts in einer Bar beim gemeinsamen Umtrunk einer Journalistin ein Kompliment mit sexueller Anspielung macht, woraufhin er medial gelyncht wird, bis hin zu der lamoryanten Berliner Staatsekretärin Sawsan Chebli, die ein schweres Trauma auf Facebook erleidet, weil sie jemand als jung und hübsch bezeichnete, veranstalten (Gender)Feministinnen vom Sofa aus einen #Aufschrei und #MeToo — Ziel sind aber immer nur weiße Männer — und stilisieren jeden weniger gelungenen Flirtversuch als Vergewaltigung, bezeichnen sich selbst gar als „Überlebende“, wenn es hingegen aber wie hier um Menschenhandel und Zwangsverheiratung geht, es also darauf ankäme wirklich bedrängten Frauen beizustehen und das real exitiereAngefangen bei einem Rainer Brüderle, der nachts in einer Bar beim gemeinsamen Umtrunk einer Journalistin ein Kompliment mit sexueller Anspielung macht, woraufhin er medial gelyncht wird, bis hin zu der lamoryanten Berliner Staatsekretärin Sawsan Chebli, die ein schweres Trauma auf Facebook erleidet, weil sie jemand als jung und hübsch bezeichnete, veranstalten (Gender)Feministinnen vom Sofa aus einen #Aufschrei und #MeToo — Ziel sind aber immer nur weiße Männer — und stilisieren jeden weniger gelungenen Flirtversuch als Vergewaltigung, bezeichnen sich selbst gar als „Überlebende“, wenn es hingegen aber wie hier um Menschenhandel und Zwangsverheiratung geht, es also darauf ankäme wirklich bedrängten Frauen beizustehen und das real exitierende Problem ans Tageslicht zu befördern, erhebt keine dieser Feministinnen das Wort. Einfach nur Schweigen, nicht mal Betretenes sondern Ignorantes. Die Täter passen nicht in ihr erklärtes Feindbild, da sie eben keine weißen Männer sind, da muss man halt kultursensibel sein. Es geht diesen strunzdummen aber um so lauteren Feministinnen nicht wirklich um Hilfe für Frauen, sondern um Geld und Positionen mit Einfluss, welche sie ohne politische Unterstützung aus eigener Kraft mangels intellektueller Fähigkeiten niemals erreichen würden. Sie interessieren sich genausowenig für das Schicksal dieser Mädchen wie für die Kassiererin bei Aldi und deren Selbstverwirklichung. Genau dieser Feminismus wird auch noch durch die SPD hofiert und finanziell unterstützt, einfach nur widerlich, aber immer groß von Menschenrechten tönen.
nde Problem ans Tageslicht zu befördern, erhebt keine dieser Feministinnen das Wort. Einfach nur Schweigen, nicht mal Betretenes sondern Ignorantes. Die Täter passen nicht in ihr erklärtes Feindbild, da sie eben keine weißen Männer sind, da muss man halt kultursensibel sein. Es geht diesen strunzdummen aber um so lauteren Feministinnen nicht wirklich um Hilfe für Frauen, sondern um Geld und Positionen mit Einfluss, welche sie ohne politische Unterstützung aus eigener Kraft mangels intellektueller Fähigkeiten niemals erreichen würden. Sie interessieren sich genausowenig für das Schicksal dieser Mädchen wie für die Kassiererin bei Aldi und deren Selbstverwirklichung. Genau dieser Feminismus wird auch noch durch die SPD hofiert und finanziell unterstützt, einfach nur widerlich, aber immer groß von Menschenrechten tönen.

Gegenüber der Polizei habe sich die heute 19-Jährige sehr zwiespältig geäußert, heißt es bei der Pressekonferenz. „Sie hat erklärt, dass es nicht so schlimm sei, was dem Opfer passiert“, berichtet Tanja Hagelüken, die Leiterin der 16-köpfigen Mordkommission, von den Ermittlungen in dem Fall: „Sie hat sich offenbar in die Familienstruktur wieder eingefügt.“ Dass die Frau noch lebt, läge nur daran, dass die Familie beschlossen habe, sie nicht zu töten, so die Oberstaatsanwältin Birgit Jürgens.

Hier dürfte man es mit einer Kombination aus Drohungen und Stockholm-Syndrom zu tun haben. Was soll die junge Frau auch machen? Mit einer gegenteiligen Aussage riskiert sie ihr eigenes Leben und wirklich aussteigen kann sie auch nicht, wohin sollte sie gehen? Wie gesagt, aus genderfeministischen Kreisen hat sie jedenfalls keine Hilfe zu erwarten.

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