Allmächtiger, die Gebete eines halben Menschenlebens, alle verloren

In der türkischen Gemeinde Sugören gab es einen GAU, zumindest für Mohammedaner, eine ganze Generation ist nun traumatisiert und spirituell rettungslos ruiniert, denn sie haben 37 Jahre lang in die falsche Richtung gebetet. Allah ist barmherzig, aber soetwas geht wirklich zu weit. Wie konnte das nur passieren? Pfusch am Bau!

Die Nische, die die Richtung zur Kaaba nach Mekka anzeigt, wurde beim Bau der Moschee 1981 an der falschen Stelle eingebaut. (Sind dieselben Leute womöglich gar für die Errichtung des Berliner Flughafens verantwortlich?) Selbstverständlich gehört diese Moschee sofort vollständig eingeebnet und mindestens doppelt so groß wieder errichtet, aber nein irgendein blasphemischer Geizkragen — Allahs Zorn möge ihn treffen — kam daher und hat einfach weiße Streifen auf dem Teppich anbringen lassen, welche nun die wirklich richtige Richtung nach Mekka anzeigen.

Instead of demolishing parts of the mosque to correct the mihrab, officials opted for an improptu solution and put white strips on the carpet indicating the right direction for prayer.

“We have explained the situation to our congregation and most of them have reacted positively to our solution,” Kaya told the agency.

Profane Streifen, weiße auch noch wie ein Leichentuch, also wenn ich Allah wäre …

Hoffentlich hat die Gemeinde nach Aufdeckung dieses ungeheuren Skandals auch umgehend die Toiletten — sofern es dort überhaupt welche gibt — überprüfen lassen, nicht das diese in die richtige, also falsche Gebetsrichtung zeigen. Ein Umstand, der bei Mohammedanern immer wieder zu Problemen in der Zivilisation führt.

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