Mohammedaner beleidigt: Logo von Nike ähnelt dem Wort Allah

Die mohammedanische Aktivistin Saiqa Noreen empört sich darüber, daß das Logo des des Nike-Sneakers Air Max 270 eine Ähnlichkeit mit dem arabischen Schriftzug für Allah (الله) aufweise und somit der Träger des Schuhs auf Gottes Namen herumtrete, was sie als respektlos und beleidigend empfindet. Allerdings muss man hierfür das Logo mit den designten lateinischen Schriftzeichen auf den Kopf stellen und von rechts nach links lesen. Nike solle nun die Schuhe, bzw. alle Produkte mit diesem Logo vom Markt nehmen. Um ihrer Forderung öffentlich Nachdruck zu verleihen hat sie gleich eine Online-Petition gestartet. Wie Unternehmen inzwischen nun mal sind, ist Nike sofort eingeknickt und übt sich in Büßerpose in dem es verlauten lässt, daß man selbstverständlich alle Religionen respektiere.

Das Problem ist nicht, daß Mohammedaner permanent beleidigt sind, sondern wir ihnen bei jeder noch so unsinnigen und irrationalen Befindlichkeitsstörung sofort nachgeben. Noch dazu wo hier in der dazugehörigen Petition gerade einmal 16.140 (Stand vom 31.01. 01:49 Uhr) Personen unterzeichnet haben, bei 1,5 Milliarden Mohammedanern auf der Welt. Damit wird letztlich Extremismus regelrecht gezüchtet, da keine Grenzen gesetzt werden, bzw. diese immer weiter vorgeschoben werden. Viele Mohammedaner verhalten sich wie kleine Kinder in der Trotzphase, sie loten permanent aus, weit sie gehen können, wobei man Kindern aus Gutem Grund nicht alles durchgehen lässt. In islamischen Kulturen gibt es eine tief sitzende Verachtung gegenüber der westlichen Kultur mit ihren Errungenschaften, auch wenn sie wie selbstverständlich genutzt werden, denn die Vorteile sind zu offensichtlich als das man darauf im täglichen Leben verzichten möchte. In dieser Verachtung wird Nachgeben allerdings nicht als Toleranz und Entgegenkommen gewertet, sondern als Schwäche, was wiederum die Verachtung weiter wachsen lässt.

Nike Air-Max-Pro-Schriftzug und Allah

Schuhsohle eines Nike Sportschuhs mit dem Schriftzug „AirMax“ und dessen Interpretation durch die mohammedanische Aktivistin Saiqa Noreen als arabischer Schritfzug „Allah“.

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