Tobias Rathjen, ein Rechter Terrorist?

In den letzten Tagen gab es eine mediale Hetzjagd auf die AfD, an der sich nicht nur die Parteien insbesondere wegen der heutigen Hamburger Bürgerschaftswahl beteiligten, sondern auch der eigentlich zur Ausgewogenheit verpflichtete öffentlich-rechtliche Rundfunk. Einhellig wurde gemeldet, daß der mutmaßliche Attentäter Tobias Rathjen ein rechtsmotivierten Terroranschlag auf zwei Shishabars mit neun Toten in Hanau verübt hatte, bevor er seine Mutter und sich selbst tötete und die AfD letztlich die Verantwortung für dieses Attentat trüge. Doch wie rechts ist der Täter tatsächlich?

Der Öffentlichkeit hat Tobias Rathjen mehrere Videos und einige Schriftstücke in Form von PDFs auf seiner inzwischen gesperrten und auch aus Archiven beseitigten Homepage http://www.Tobias-Rathjen.de hinterlassen. Videos und PDFs lassen keinen anderen Schluss zu, daß er erhebliche mentale Probleme hatte und seit Jahren mindestens unter einer massiven Paranoia litt, da er sich von Kindesbeinen an von einem ungenannten Geheimdienst, der noch über BND, CIA oder NSA stehe, verfolgt fühle und der seine Gedanken nicht nur auslese, sondern ihn (und die Welt) auch steuere. Insbesondere in seinem titellosen 24-seitigen Skript [1] äußert er sich, neben persönlichen schlechten Erfahrungen mit Nichtdeutschen, allgemein zu Vernichtungsphantasien (S. 5ff).

Einerseits ist mein Volk mit dafür verantwortlich, dass wir die Menschheit als Ganzes emporgehoben haben, andererseits wiederrum haben offenbar gewisse Personen aus meinem eigenen Land mit dazu beigetragen, dass wir nun Volksgruppen, Rassen oder Kulturen in unserer Mitte haben, die in jeglicher Hinsicht destruktiv sind.

Ich kam zur ersten Schlussfolgerung, dass, wenn ich auf diese Welt komme, diese Menschen gar nicht da sein dürfen. Es ist absurd.
Da aber diese Völker besonders zahlreich auf diesem Planten vertreten sind und offensichtlich nicht bereit sind auf eine weitere Vermehrung freiwillig zu verzichten bzw. im Gegenteil sich erstaunlicherweise sogar besonders toll finden, obwohl sie es nicht sind, muss also ein Problem gelöst werden.

Meine weitere Schlussfolgerung war:

Daher kann eine Anstrengung, mit dem Ziel eine komplette Ausweisung dieser Menschen aus unserem Land zu erreichen, keine Lösung mehr sein, da die Existenz gewisser Volksgruppen an sich ein grundsätzlicher Fehler ist und das Problem nur auf zukünftige Generationen verlagert wird. Es kann nicht sein, dass ich mich mit einer solchen Problematik überhaupt beschäftigen muss, und auch alle zukünftigen Generationen sollten sich mit einem solchen Problem erst gar nicht beschäftigen müssen.

Daher sagte ich, dass folgende Völker komplett vernichtet werden müssen: Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen, Ägypten, Israel, Syrien, Jordanien, Libanon, die komplette saudische Halbinsel, die Türkei, Irak, Iran, Kasachstan, Turkmekistan, Usbekistan, Indien, Pakistan, Afghanistan, Bangladesh, Vietnam, Laos, Kambodscha bis hin zu den Philippinen.

Und dies wäre erst die Grob-Säuberung. Danach muss die Fein-Säuberung kommen, diese betrifft die restlichen afrikanischen Staaten, Süd- und Mittelamerika, die Karibik und natürlich das eigene Volk.

Wobei ich anmerkte, dass nicht jeder der heute einen deutschen Pass besitzt reinrassig und wertvoll ist; eine Halbierung der Bevölkerungszahl kann ich mir vorstellen.

Wenn ein Knopf zur Verfügung steht, dies Wirklichkeit werden zu lassen, würde ich diesen sofort drücken, so schnell das man gar nicht schauen könnte. Einzigste Voraussetzung für mich wäre, dass dies von einer Sekunde auf die nächste erfolgen muss, da ich nicht Schuld bzw. Interesse an einem Leid dieser Menschen habe, denn es ist denkbar, dass es in diesem Universum einen unendlichen Kreislauf des Lebens gibt, so dass ich in irgendeinem anderen Leben genau der Mensch bin, den ich heute vernichten will. Aber ich würde diese Menschen alle eliminieren, auch wenn wir hier von mehreren Milliarden sprechen, aber es muss getan werden, vor allem im Hinblick darauf, dass wir ein ultimatives Ziel zu erreichen haben, nämlich die „Lösung des Rätsels“.

Denn, betonen möchte ich, dass wir nun damit nicht das Paradies auf Erden geschaffen haben und jemand glauben soll, dass nun ein zufriedenstellender Zustand auf diesem Planeten erreicht wäre, wenn 500 Millionen Menschen germanischer Abstammung auf der Erde rumlaufen.

Mit „Lösung des Rätsels“ meine ich, dass das einzigste, was eine Rolle spielt, ist, dass wir Menschen in das Wissen gelangen, was hier eigentlich los ist. Wie kann ein Universum entstehen, was hat es damit auf sich, wie kann Leben generell entstehen, wie konnte der Mensch entstehen, wo führt das alles hin, also systematisch die vollständige Aufklärung forcieren, sei es wissenschaftlich und/oder spirituell.

Dies ist natürlich eine gewaltige Aufgabe und wird tausende weiterer Generationen erfordern, wobei hier natürlich keine präzise Zeitangabe möglich ist, ob dies nun 2.000, 5.000 oder 300.000 Jahre dauern wird – wenn überhaupt.

Denn, ob der Menschheit dies jemals gelingen wird, ist auch eine Frage, die man durchaus verneinen kann, da ebenfalls denkbar ist, dass wir keine „Siegerspezies“ sind.

Wobei „Siegerspezies“ sich alleine dadurch definiert, ob wir das Rätsel gelöst haben und nicht dadurch, dass wir im Durschnitt alle 120 Jahre alt werden, die Krankheit Krebs besiegt haben, Häuser bauen können die 2 Kilometer hoch sind oder zu den entlegensten Planeten gelangen können.

Zudem müssen wir eine „Zeitschleife“ fliegen und den Planten, den wir unsere Heimat nennen zerstören, bevor vor vielen Milliarden Jahren das erste Leben entstand. Denn wir können nicht, dass was alles jemals auf dieser Erde passiert ist, das Millionenfache Leid dass Menschen erlitten haben, so stehen lassen.

Halten wir in groben Zügen den Kern der Gedanken von Tobias Rahjen fest:

  • Es gilt ein höheres Ziel zu erreichen, nämlich die „Lösung des Rätsels“ (S. 6):

    Mit „Lösung des Rätsels“ meine ich, dass das einzigste, was eine Rolle spielt, ist, dass wir Menschen in das Wissen gelangen, was hier eigentlich los ist. Wie kann ein Universum entstehen, was hat es damit auf sich, wie kann Leben generell entstehen, wie konnte der Mensch entstehen, wo führt das alles hin, also systematisch die vollständige Aufklärung forcieren, sei es wissenschaftlich und/oder spirituell.

  • Die Besiedlung des Planeten mit Menschen „germanischer Abstammung“ ist nicht die Lösung.
  • Die Gesamtbevölkerung der Erde soll auf 500 Millionen reduziert werden.
  • Mit Siegerspezies meint er die Menschheit an und für sich und keine Ethnie/Rasse.
  • Mit Hilfe einer Zeitreise soll der Planet Erde zerstört werden, bevor überhaupt das Leben entstand.

Tobias Rathjen offenbart in seinem Text massive Gewaltphantasien gegen die Menschheit, ja gegen das Leben insgesamt, und auch sonst eher wirre Gedankengänge in denen Wahnsinn und Realität fließend in einander übergehen, aber es ist kein nationalsozialistisches Manifest zu einer Herrenrasse.

Die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Herkunft der Menschheit beschäftigt seit Jahrtausenden religiöse wie säkulare Denker, kaum ein Philosoph der nicht diese Frage gestellt und über die Antwort sinniert hat. Spontan kam mir bei der Passage zur „Lösung des Rätsels“ der dritte Teil der fünfteiligen Triologie von Douglas Adams, „Das Leben, das Universum und der ganze Rest“ in den Sinn. Auch an anderen Stellen sind Bezüge zur Science-Fiktion erkennbar, so bei den Multiversen oder zur Kurzgeschichte Button Button von Richard Matheson (1970), bzw. deren Verfilmung The Box.

Bei der Reduktion der Menschheit auf 500 Millionen scheint er eine Anleihe bei den 1980 erbauten Georgia Guidestone, ein mit einer Inschrift aus zehn Regeln versehenes Monument in Elbert County (Georgia, USA) aus Granitstein, gemacht zu haben. Eine diese Regeln lautet, daß die Menschheit unter 500 Millionen und in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur zu halten sei.

Zu seinen Völkerauslöschungsphantasien sei ein Vergleichstext herangezogen:

Es ist kein Land in Europa, das nicht in irgendeinem Winkel eine oder mehrere Völkerruinen besitzt, Überbleibsel einer früheren Bewohnerschaft, zurückgedrängt und unterjocht von der Nation, welche später Trägerin der geschichtlichen Entwicklung wurde. Diese Reste einer von dem Gang der Geschichte, wie Hegel sagt, unbarmherzig zertretenen Nation, diese Völkerabfälle werden jedesmal und bleiben bis zu ihrer gänzlichen Vertilgung oder Entnationalisierung die fanatischen Träger der Kontrerevolution, wie ihre ganze Existenz überhaupt schon ein Protest gegen eine große geschichtliche Revolution ist.

So in Schottland die Gälen, die Stützen der Stuarts von 1640 bis 1745.

So in Frankreich die Bretonen, die Stützen der Bourbonen von 1792 bis 1800.

So in Spanien die Basken, die Stützen des Don Carlos.

So in Östreich die panslawistischen Südslawen, die weiter nichts sind als der Völkerabfall einer höchst verworrenen tausendjährigen Entwicklung. Daß dieser ebenfalls höchst verworrene Völkerabfall sein Heil nur in der Umkehr der ganzen europäischen Bewegung sieht, die für ihn nicht von Westen nach Osten, sondern von Osten nach Westen gehen sollte, daß die befreiende Waffe, <173> das Band der Einheit für ihn die russische Knute ist – das ist das Natürlichste von der Welt.

In Österreich, abgesehen von Polen und Italien, haben die Deutschen und die Magyaren im Jahre 1848, wie seit tausend Jahren schon, die geschichtliche Initiative übernommen. Sie vertreten die Revolution.

[…]

Die Südslawen, seit tausend Jahren von Deutschen und Magyaren ins Schlepptau genommen, haben sich 1848 nur darum zur Herstellung ihrer nationalen Selbständigkeit erhoben, um dadurch zugleich die deutsch-magyarische Revolution zu unterdrücken. Sie vertreten die Kontrerevolution. Ihnen haben sich zwei ebenfalls längst verkommene Nationen ohne alle geschichtliche Aktionskraft angeschlossen: die Sachsen und Rumänen Siebenbürgens.

[…]

werden die östreichischen Deutschen und Magyaren frei werden und an den slawischen Barbaren blutige Rache nehmen. Der allgemeine Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten.

Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt.

Auch hier geht es im Kern um die Auslöschung von Völkern, die der Erreichung des höheren Ziels, der Revolution, im Wege stehen. Erschienen ist dieser Text am 13.01.1849 in der Neue Rheinische Zeitung Nr. 194 vom, von rechtsradikalen Umtrieben bisher gänzlich unverdächtigem, Autor Friedrich Engels unter dem Titel Der magyarische Kampf, dessen Werke zusammen mit denen von Karl Marx die ideologische Grundlage von der Partei Die Linke darstellen. Auch sei an die Lager- und Tötungsphantasien von diversen Feministinnen erinnert, die bspw. den Männeranteil auf 5% reduzieren oder gleich alle männlichen Babies töten wollen. Viel dazu wurde auf Twitter unter dem eigenen Schlagwort #killallmen gepostet. Es bleibt also festzuhalten, daß Völkervernichtungsphantasien bei Weitem keine genuin rechte Angelegenheit sind und wer zu Hanau behauptet die „AfD hat mitgeschossen“, aber gleichzeitig die SED aka Die Linke unter Berücksichtigung der 100 Millionen Toten, die der Sozialismus gefordert hat außen vor lässt, muss sich intellektuelle Unredlichkeit vorwerfen lassen.


War Tobias Rathjen nun ein Rechter oder nicht? Das lässt sich genaugenommen bisher aus den zur Verfügung stehenden öffentlich zugänglichen Quellen nicht abschließend beantworten, da von ihm selber keine eindeutigen Positionierungen bekannt sind (immerhin war er Zivildienstleistender gewesen, mithin also Wehrdienstverweigerer), aber sehr wahrscheinlich war er kein „klassischer“ Rechter, eher ein Geisteskranker, der in einer eigenen Welt geistigen lebte. Außerdem passt der ganze Tenor seines Skripts mehr zu einem Linken oder Grünen. Klar ist, daß er dringend psychiatrische Hilfe benötigt hätte. Unklar bleibt, weshalb er noch legal im Besitz einer Waffe war. Offenbar hat die SPD-geführte Regionalregierung, der die Kontrolle der Waffenbesitzer obliegt versagt, denn Tobias Rathjen hatte gemäß seines Skripts mehrmals gegen diesen ominösen Geheimdienst Anzeige erstattet gehabt. Auch die Bundesanwaltschaft bestätigte, daß bei ihr eine Anzeige ohne rassistische und rechtsextreme Inhalte von Tobias Rathjen gegen eben jenen besagten Geheimdienst, der sich in Gehirne einklinke und die Welt steuere, eingegangen sei. Somit war er mit seinen paranoiden Gedanken der Polizei bekannt. Inzwischen hat die Bundesanwaltschaft ihre Meinung auf Grund der Videos und PDFs insoweit korrigiert, als das sie gravierende Indizien für eine rassistische Tat sehe.

Tatsache ist weiterhin, daß Tobias Rathjen in einem eher grünen Haushalt mit fremdenfeindlichem Einschlag sozialisiert wurde. Sein Vater, Hans-Gerd Rathjen, kandidierte 2011 in Hanau-Kesselstadt für die Grünen. Eine Tatsache, die bis zum 20.02.2020 auf der Webseite der Grünen (https://gruene-hanau.de/?s=rathjen) für jedermann frei zugänglich war, aber spätestens am 21.02.2020 vollständig getilgt worden war, um jede Spuren zu den Grünen zu verwischen.

Bildschirmfoto der gelöschten Homepageseite der Grünen Hanau.

Bildschirmfoto der gelöschten Homepageseit der Grünen Hanau (Stand: bis 20.02.2020)

Schenkt man diversen Presseberichten glauben, war der Vater nicht gerade ein umgänglicher Mensch. Erste Hinweise dazu kamen vom Hanauer Anzeiger, kurz danach folgte dann der Spiegel nach:

Im vergangenen Sommer ist das Paar in das Reihenhaus nach Kesselstadt gezogen. Eigentlich eine Siedlung, in der Menschen aus vielen Nationen gut und friedlich zusammenleben, so glaubten sie. Aber mit dem Vater von Tobias Rathjen habe es sofort Unstimmigkeiten gegeben, berichten die beiden. Er sei unfreundlich gewesen, habe sich bei anderen Nachbarn beklagt, dass schon wieder Menschen fremdländischen Aussehens in die Nachbarschaft zögen.

Besonders Hans-Gerd Rathjen (72), der Vater des Amokläufers, sei in der Nachbarschaft gefürchtet. Erst Anfang des Jahres habe Rathjen Senior Mülltonnen umgeworfen und den Müll auf den Parkplätzen der Nachbarn verteilt.

„Das machte alles eigentlich einen normalen Eindruck.“

Zwar hätten sie bisher keine rechtsradikalen Umtriebe von den Rathjens erlebt, aber Angst haben sie trotzdem, wollen daher auch nicht lange mit der Presse sprechen. „Wenn der Vater wiederkommt, dann weiß man nicht, zu was der in der Lage ist.“

Im vergangenen Sommer ist das Paar in das Reihenhaus nach Kesselstadt gezogen. Eigentlich eine Siedlung, in der Menschen aus vielen Nationen gut und friedlich zusammenleben, so glaubten sie. Aber mit dem Vater von Tobias Rathjen habe es sofort Unstimmigkeiten gegeben, berichten die beiden. Er sei unfreundlich gewesen, habe sich bei anderen Nachbarn beklagt, dass schon wieder Menschen fremdländischen Aussehens in die Nachbarschaft zögen.

Literatur

  1. Ohne Titel, Tobias Rathjen.
    Metadaten:
    Dateiname: Skript__mit_Bilder_.pdf
    Verfasser: Tobias
    Dokumentdatum: 22.01.2020 22:27:12 MEZ
    Größe: 24 Seiten DIN A4, 1,1 MB (1.057.488 Bytes)
    Prüfsumme sha256:
    76ea19f32d8c9fda49aca1654dcb8896e3fd9b6d67b4182e77e0043e701c9d97

2 Kommentare

  1. Hanauer Sozialist sagt:

    Gewaltphantasien hatter er nicht.
    Er schrieb nur wenn es OHNE LEID möglich wäre…das überliest man anscheinend immer.

    Auch das seine Gedaken schon 21 JAHRE ALT sind hat anscheinend niemand gemerkt oder es nicht wollen.Denn wie soll die AFD dann fdafür verantwortlich sein?Nach dieser Logik müsste ja die Parteien die es vor 21 Jahren gab schuldig sein….

    https://luegenpresse2.wordpress.com/2020/02/22/linke-machen-bildsarazzinspd-kapitalismus-fuer-massaker-in-hanau-mitverantwortlichvater-wird-als-beschuldigter-gefuehrt/

    ps:Schon komisch das man gar nichts mehr von der Tat hört…auch nichts vom Vater der angeblich vom Blaulicht aufgewacht ist.3 Schüsse hat er also nicht gehört???

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