Heiko Maas’ friedliche Proteste

Außenminister Heiko Maas hat sich zu den Protesten nach dem Tod in des schwarzen George Floyd bei einem Polizeieinsatz durch einen weißen Polizisten geäußert. Man muss sich fragen in welcher Welt Heiko Maas eigentlich lebt.


Ist das pure Dummheit von Außenminister Heiko Maas oder handelt es sich dabei um willentliche, propagandistische Desinformation aus dem Auswärtigen Amt? Seit Tagen zieht ein marodierender Mob Schwarze wie Weiße plündernd und mordend durch die Straßen der Städte quer durch die USA, aber Heiko Maas spricht friedlichen Protesten? Wie können Proteste friedlich sein, wenn sie in Gewalt münden? Wichtiger noch, wenn Maas hier von friedlichen Protesten spricht, wie sehen bei ihm dann erst Unruhen aus? Bei all dem geht nicht (mehr) um Rassismus oder das Andenken von George Floyd, sondern die Akteure nutzen die Gunst der Stunde. Die einfachen Kriminellen nehmen ihre Change wahr, sich zu bereichern und die Agents Provocateurs verfolgen beharrlich ihr Ziel, die Unruhen vor den Präsidentschaftswahlen zu schüren um Trumps Wiederwahl zu verhindern. Meine Vermutung ist ja, das sie damit genau das Gegenteil dessen erreichen werden, was ihr Ziel ist.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dahingehend geäußert, daß es sich bei dem Tod von George Floyd um Rassismus handele. Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt gibt es jedoch keinen Beleg, daß es sich tatsächlich um eine Tötung aus rassistischen Gründen handelt. Es hat zwar den Anschein, aber wirklich belegt ist es bisher nicht. Merkels Verhalten erinnert fatal an die angebliche Hetzjagd von Chemnitz. Offensichtlich hat sie aus Chemnitz nichts gelernt, denn erneut wirft sie mit Anschuldigungen um sich bevor die Tatsachen wirklich bekannt sind. Sie tut genau das, was sie Anderen vorwirft, sie spaltet anstatt deeskalierend zu agieren in dem sie sich an bekannten Fakten orientiert.

Man versucht Donald Trump für die seit Langem bestehenden Mißstände in den USA verantwortlich zu machen. Warum wurde eigentlich nie der von Linken hochgelobte Barack Obama dafür in die Pflicht genommen? Wäre es beim ihm als erstem schwarzen Präsidenten der USA nicht geradezu seine vorrangige Aufgabe gewesen sich vordringlich darum zu kümmern anstatt Kriege zu führen?

2 Kommentare

  1. Bill Miller sagt:

    „Merkels Verhalten erinnert fatal an die angebliche Hetzjagd von Chemnitz. Offensichtlich hat sie aus Chemnitz nichts gelernt,“
    Au contraire, sie hat gelernt! Gelernt, dass unverändert auch der offensichtlichste Unsinn von der Bevölkerung geglaubt wird wenn es nur alle MM unisono behaupten.

  2. Vielleicht sogar das.
    Immerhin werden hier auch schon per Befehl aus Afrika Wahlen rückgängig gemacht.

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