AKK: Ich bin eine Quotenfrau

Im ARD-Magazin „Bericht aus Berlin bekennt Annegret Kramp-Karrenbauer freimütig, daß sie der Frauenquote viel zu verdanken habe, sie sei Quotenfrau.

Aber als Frau merkt man eben auch im Laufe seines Lebens: Gerade Frauen stecken vor größeren Herausforderungen, haben es schwerer. Und deswegen habe ich auch immer nach Erfolg stolz und selbstbewusst gesagt und sag’ das heute auch noch: Ich habe der Quote viel zu verdanken. Ich bin eine Quotenfrau, ohne die wäre ich in die Position nicht hereingekommen.

Wie recht sie doch hat, ohne Quote wäre sie nie in der Position in der sie ist und man merkt es auch überdeutlich, daß sie ein Quotenergebnis ist, denn Kompetenz kann es nicht gewesen sein. Sie hat das Problem erkannt, doch nicht begriffen, denn sie selbst ist bei ihrer Leistung mit das beste Argument gegen jede Quote. Man kann sich daher schon jetzt ausmalen was uns bevorsteht, wenn das Wahlrecht geändert wird, um Parität bei Abgeordneten per Quote einzuführen. Es reicht nicht das haufenweise inkompetente Männer durch Vetternwirtsschaft in Ämter gehoben werden, jetzt sollen sie auch noch mittels Quote durch kompetenzlose Frauen verstärkt werden.

Sie gibt nicht nur zu, daß die Position nur bekommen weil sie eine Vagina hat, sondern sie ist auch stolz darauf! Eine Frau, die sich hochgeschlafen hat, hat wenigstens noch etwas handfestes geleistet um in ihre Position zu kommen, aber AKK verdankt ihre Position allein der physischen Existenz ihres Geschlechts. Wie kann man derart wenig Selbstachtung — und das auch noch in einer Führungsposition — haben, daß man stolz darauf ist der Quotennarr sein?

Übrigens auch hier wieder die obligatorische Frage wie AKK eigentlich rechtswirksam nachgewiesen hat, daß sie — zumindest am Tage der Bestallung — eine Frau ist? Nach dem Genderismus ist das Geschlecht schließlich frei wählbar und unabhängig von biologischen Merkmalen von Kleinigkeiten wie Penis oder Vagina!

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