Angriff auf Abgeordnetenbüro. Esken: Unpolitische Tat!

Vor einigen Tagen wurde das Abgeordnetenbüro von Tom Schreiber (SPD) in Berlin mit Exkrementen, Buttersäure un Blut beschmiert (man sollte mal Nachsehen ob das Menstruationsblut ist, da Feministinnen einen Hang dazu haben) und die SPD-Vorsitzende Saskia Eskia meint das sei eine unpolitische Tat gewesen.


Saskia Esken vermerkt dazu:


Tja, wenn die Tat wenigstens politisch wäre, aber so …
Wie sähe ihre Reaktion aus, wenn eine solche „unpolitische“ Tat von Rechten verübt worden wäre? Wir würden die nächsten Wochen nichts Anderes mehr hören, als das der Kampf gegen Rechts verstärkt werden müsse und weitere Programme gegen Rechts aufgelegt werde würden.

Sie legt dann noch nach, noch dümmer:


Nachdem sie auf ihren ersten Tweet ziemlich Gegenwind, erstaunlicherweise selbst aus den eigenen Reihen, erhalten hat versucht sie den Punkt mit der Verwerflichkeit zwar abzuschwächen, aber ist sie tatsächlich so beschränkt, daß sie das Ziel solcher Angriffe nicht versteht? Wie dumm kann man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, daß derartige Aktivitäten der massiven Einschüchterung Andersdenkender dienen, daß unliebsame Äußerungen unterbundn werden sollen? Selbst für jemand, der sich zur linksterroristischen Antfia bekennt ist as geradezu peinlich dumm, auch für die Antifa.

Ihre verbohrte Haltung die Existenz von Linksextremismus auch nur in Erwägung zu ziehen, allein das Wort kommt ihr nicht über die Lippen, ist grotesk. Daher auch die absurde Ausflucht, die Tat sei unpolitisch, denn andernfalls müsste sie einerseits Linksextremismus als existent anerkennen und andererseits sich selbst auch als extremistisch ansehen, da sie sich als Teil der Antifa sieht. Es kann eben nicht sein, was nicht sein darf.


Wäre Fr. Esken ein Einzelfall, wäre es nicht weiter tragisch, aber in Form der (Teil-)Finanzierung der Antifa durch Steuergelder aus SPD geführten Ministerien hat es inzwischen System in der SPD. Die SPD als Solche gleitet dadurch immer tiefer in den Sumpf des Staatsterrorismus ab, um den Staat mit Gewalt zu zerstören, da man für Mehrheiten in Wahlen für den Staatsumbau nach sozialistischem Vorbild keine Chancen sieht.

Hier hat es mal die eigene Gruppe getroffen, aber das ist die ganz normale Taktik der Antifa. Die Täter sind genau die Klientel, die von der SPD gezüchtet und mit Steuermitteln alimentiert wird. Die Geister, die die SPD ruft wird sie nicht mehr los, falls ihr noch irgendwas an Demokratie liegen sollte, woran ich allerdings inzwischen erhebliche Zweifel habe. Daß Linke nur kaputt machen, aber nichts Neues aufbauen können ist auch hinreichend bekannt. Irgendwie soll sich dann wie der Phönix aus der Asche das Paradies von selbst einstellen, von dem jedoch niemand weiß wie genau es aussehen und funktionieren soll, aber erstmalo muss das Alte zerstört werden. Man will daher den gewaltsamen Umsturz, die marxistische Revolution, da man über Wahlen nicht die benötigten Mehrheiten erreichen kann. Darauf arbeitet letzendlich auch die SPD hin.

Selbst für SPD-Verältnisse handelt sich bei Saskia Esken um einen grandios schlichten Geist. Was um Teufel hat eigentlich die SPD-Mitglieder geritten gerade sie in den Vorsitz zu wählen?

Warumm hat die SPD eigentlich überhaupt noch Wähler?

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