Betretungsverbot

Nachdem die „Partyszene“ in Form eines randalierenden und plündernden Migrantenmobs, teilweise verstärkt durch Kriminelle der Antifa, in Stuttgart und Frankfurt gewütet hatte, beschließt man nun (zunächst?) ein samstagnächtliches Betretungsverbot für den Opernplatz in Frankfurt am Main.
Im heute-Journal von heute 21:45 Uhr hört sich das Problem der Krawallmacher wie folgt an:

… von Menschen die in der Mehrzahl gar nicht in Frankfurt leben.

Ein Glück ist deutsche Sprache vielfältig, so das selbst der Einfältigste noch eine Formulierung findet ein Problem nicht benennen zu müssen.

Die Grenzen Deutschlands will man nicht schützen, weil es angeblich nicht geht, stattdessen müssen jetzt abertausende Veranstaltungen im Kernland geschützt werden, konsequent ausweisen will man ebenfalls nicht, in ihrem Wahn akzeptiert die Politik lieber die Zerstörung der inneren Sicherheit. Nach den letzten Vorfällen bei denen die Polizei mehrmals nicht Herr der Lage war ist es offensichtlich, daß nun auch nicht mehr nur Veranstaltungen aus Auslöser in Frage kommen, sondern Zusammenrottungen und Gewaltausbrüche aus sich heraus erfolgen, denen die Polizei nicht gewachsen ist. Anstelle eines Betretungsverbots für Deutschland gibt es also nun als Alternative ein Betretungsverbot für einen öffentliche Platz, also Grundrechtseinschränkungen auch für die heimische Bevölkerung.

Die Typen sind zwar nicht die Hellsten, aber sie verstehen ganz genau, daß sie der Polizei auf der Nase herumtanzen können. Das spricht sich schnell rum. Karlsruhe ist inzwischen auch betroffen, wenn auch zum Anfang „nur“ mit 50 Krawallheinis auf dem Schlossplatz. Und daher erneut die Frage, was machen wir eigentlich, wenn sich ein paar dieser Gruppen von Flaschen als Wurfgeschosse trennen und auf auf richtige Bewaffnung umsteigen?

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