Allah sei Dank, er hat den Kelch knapp an uns vorüberziehen lassen

Sawan Chebli kandidiert nicht für den Wahlkreis Berlin Charlottenburg-Wilmersdorf für den Bundestag (🍾 🥂). Aus der SPD-Mitgliederbefragung ging der regierende Bürgermeister Michael Müller als Wahlsieger hervor. Ein Zeichen von Restverstand in der SPD? Das ist zwar mal eine Nachricht mit positiver Tendenz, aber dennoch auch bedenklich, denn bei einer Wahlbeteiligung von 59,2 % erhielt Chebli immerhin noch 40,2 % der Stimmen und 41 % der Mitglieder ist es offenbar egal wer kandidiert. Außerdem sollte nicht vergessen werden, daß der unsäglich schlechte regierende Bürgermeister Michael Müller eine wesentliche Ursache für die teure und völlig nutzlose Disaster-Chebli ist. Somit ist es jetzt an den Berlinern sich dieser und anderer Figuren, wie beispielsweise der Betrügerin Franziska Giffey, bei der nächsten (Bundestags-)Wahl zu entledigen.

Aber Sawsan Chebli wäre nicht eine echte Sawsan Chebli, wenn sie nicht angedroht hätte auch weiterhin tatkräftig an der Zerstörung der SPD und Landes mitwirken zu wollen:

Sie werde sich weiter „dafür engagieren, dass die SPD im Bezirk, in Berlin und auch auf Bundesebene mehr Junge, mehr Frauen und mehr Menschen mit Migrationsgeschichte an die Spitze“ stelle.

Dumm und lernresistent wie man in der SPD ist, würde man diesen Kurs selbst ohne Sawsan Chebli verfolgen (deshalb ist sie ja da, wo sie ist und nicht hingehört), denn Bildung und Qualifikation waren für die SPD schon immer Negativmerkmale einer Person.

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