Frauenförderung über alles

Hier mal wieder, wie eigentlich immer, ein eklatantes Beispiel eines katastrophalen Ergebnisses der Frauenförderung. Frau, jung, nicht unattraktiv, migrantischer Hintergrund, aber von ihrer Aufgabe hoffnungslos überfordert: Parissa Hajebi, die Pressereferentin des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG).

Die intellektuelle Zwillingsschwester der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli, unwissend, unvorbereitet aber die Quote erfüllend:

Das war auf der Pressekonferenz vom 26.10.2020. Geht es nach dem Willen diverser Verbände wird es so es bald überall aussehen, gesetzlich durch eine Quote vorgeschrieben — nicht einmal wählen soll man können ohne Quotenerfüllung — Posten okkupiert von Quotenfrauen, aber unbelastet von adäquaten Qualifikationen. Studiert hat die Frau angeblich Historische Urbanistik, Amerikanistik, Anglistik und Germanistik, alles Gebiete die natürlich in einem Gesundheitsministerium von geradezu herausragender Bedeutung sind.

Hier noch ein kurzes zusammengeschnittenes Video mit den Reaktionen Parissa Hajebis. Man beachte die Mimik, hilfesuchend sitzt sie da, stottert rum, weiß nichts und hofft, daß sie da jemand rausholt.

Es ist ohnehin eine bodenlose Frechheit welch’ unqualifiziertes Personal durch die Politik in Ämter gehoben werden wo sie nicht hingehören, siehe ihr Dienstherr, der aktuelle Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Dieses Land wird von der politischen Kaste systematisch zu Grunde gerichtet und die sind auch noch stolz auf das Ergebnis. Warum lässt sich das die Mehrheit der Bevölkerung widerspruchslos bieten? Dieses Land war mal eine respektable, fortschrittliche Industrienation, aber seit rund 15 Jahren, die Ära Merkel, wird alles Erreichte auf allen Ebenen zerstört und teilweise sogar erfolgreich versucht durch unsinnige, nachgewiesenermaßen dysfunktionale sozialistische/marxistische Gesellschaftsideale zu Lasten der Demokratie ersetzen. Auf etlichen Gebieten haben wir bereits jetzt den Stand afrikanischer Entwicklungsländer erreicht. Aller Orten ist nur Rückschritt erkennbar.

7 Kommentare

  1. Ruben Betancourt sagt:

    Ich mich kurz befassen,Ich hätte das Gefühl, die Frau hatte Angst, was zu sagen, was sie nicht sagen durfte. Punkt aus

  2. @Ruben Betancourt

    Das als Ursache bezweifle ich, Fr. Hajebi ist mit viel Wohlwollen als Pressereferentin des BMG bestenfalls fehlqualifiziert, aber dann, selbst wenn dem so wäre wie Sie sagen, ist sie fehl am Platze, außer jemand wollte sie abschießen in dem er gerade sie da hinsetzt, damit sie sich bis auf die Knochen blamiert. Die Erfahrung der letzten Jahre spricht aber dagegen, Ursache ist die Besetzungspolitik nach Quote. Überall wo Quotenfrauen ohne entsprechende Qualifikation hingesetzt wurden ging es schief, man denke an Sawsan Chebli, Dilek Kalayci, Yasmin Fahimi, Annegret Kramp-Karrenbauer u.v.a. mehr.

  3. Tacheles sagt:

    Zu Ruben B.
    Die Argumentationskette … Ich habe das Gefühl – Punkt aus – ist von ähnlicher Qualität wie das Gestammel von Frau Hajebi. Sie sollten es dieser Frau gleichtun – sich nicht äußern.
    Zu Feuerwächter.
    Stimme ihnen in weiten Teilen zu. Migrationshintergrund hätten Sie aber lassen können. Es gibt auf der ganzen Welt hochintelligente Frauen. Auch Männer.
    Wenn die Menschen endlich soweit wären zu differenzieren,nicht Männlein oder Weiblein,sondern fähig oder unfähig,- sich nicht wieder eine Nomenklatura bilden würde, welche, zweifellos unfähig, die Posten besetzt wären solche Fauxpas undenkbar.
    Aussetzer in einem Interview – OK,kann passieren. Pressesprecher/in, ahnungslos, ist beschämend.

  4. @Tacheles

    Ich verstehe worauf Sie hinaus wollen und stimme dem durchaus zu, aber in diesem und ähnlich gelagerten Fällen spielt jedoch der Migrationshintergrund eine wesentliche Rolle. Im öffentlichen Dienst, insbesondere dort wo die SPD das Sagen hat, erfolgt die Personalauswahl rechtswidrig nicht im Sinne der Bestenauswahl nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Art. 33 (2) GG), sondern im Sinne des Genderismus und der „Diversität“ explizit an Hand der grundgesetzwidrigen und daher unzulässigen Kriterien Geschlecht und Herkunft. Das Ergebnis lässt sich hier „bewundern“. Fr. Chebli ist übrigens ein ganz spezieller Fall. Für sie wurde sogar extra ein Versorgungsposten auf der Stufe einer Staatssekretärin geschaffen, weil man (die SPD) sie unterbringen wollte, aber nicht wussten wohin mit ihr.

    Nur um Mißverständnisse zu vermeiden: Es gibt hinreichend viele Quotenfrauen ohne Migrationshintergrund, die sich auf dem gleichen unterirdischen Niveau befinden.

    Hinzu kommt noch etwas Anderes. Die angewandte Praxis führt letztlich sogar zum Gegenteil dessen was angestrebt wurde, weniger Akzeptanz der bevorzugten Gruppen in der Bevölkerung.

  5. Nightflight sagt:

    Ich möchte und kann und sowieso mich zu dem Beitrag nicht äußern.

  6. Johannes Schumann sagt:

    Ganz ehrlich: Mir tut die Frau leid. Ich möchte nicht über sie lachen. Natürlich ist der Auftritt unmöglich, aber ich bin vom Zorn erfüllt auf jene Leute, die sie unverantwortlicherweise dorthin gesetzt haben. Da wollen sich Leute schmücken mit Frauen- und Migrantenförderung. Damit tut man aber dem Ministerium nichts gutes, den Frauen und Migranten nicht und Frau Hajebi muss nun daruner leiden.

  7. Hans-Dieter Brune sagt:

    @Johannes Schumann:
    Frau Hajebi leidet aber finziell sehr gut, viele würden gerne so „leiden“.

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