Kindergartenparlament

Der letzte Bundestag bestand im Wesentlichen aus Speichelleckern von Merkel und Arbeitsverweigerern wie die Coronakrise zeigte. Anstatt der Arbeit eines Parlamentariers nachzugehen und wie vorgesehen Entscheidungen über die Einschränkung von Grundrechten während der Pandemie zu treffen, haben sie diese ureigenste Aufgabe des Parlaments von nicht Befugten in Hinterzimmersitzungen, sogenannten Ministerpräsidentenkonferenzen, vornehmen lassen.

Die neuen Bundestagsabgeordneten haben bisher noch nicht das Geringste auf die Reihe bekommen, aber sie streiten schon mal wie im KIndergarten ausgiebig wo sie nicht sitzen wollen, nämlich neben der AfD-Fraktion. Die SED alias Die Linke, also die, die sich immer gegen Ausgrenzung von Menschen einsetzt (natürlich nur sofern sie die richtige Meinung haben) und nur auf Grund eines desolaten Wahlsystems als Fraktion im Bundestag sitzen, spuckt natürlich einmal mehr ganz große Töne.

Die Linke unterstützt eine neue Sitzordnung im Bundestag und will der FDP helfen, ihren Platz neben der AfD an CDU und CSU abzugeben. »Jeder Demokrat, der“ nicht mehr neben der AfD sitzen möchte, hat meine volle Unterstützung«, sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der Linkenfraktion, Jan Korte.

Wenn das schon so anfängt wie im Sandkasten können das ja vier heitere Jahre werden, obwohl, viel Sinnvolles erwarte ich ohnehin nicht von denen.

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