Tag Archiv für Ukrainekrieg

Energiespartanismus für den grünen Privatkrieg gegen Putin

Die Idee der Energiewende durch die Grünen ist vornehmlich ein Energiespartanismus durch Absenken des Lebensstandards (von kürzer Duschen, auch gern mit Kaltwasser bis weniger heizen ist alles dabei), da es den grünen Alternativen zum gegenwärtigen Zeitpunkt sowohl an Liefermengen wie auch an Liefersicherheit mangelt. Jetzt kommt noch der rein aus ideologischen Gründen geführte Krieg gegen Putin hinzu, bei dem die über 80 Millionen Eiwohner Deutschlands in Mithaftung genommen werden, ob sie wollen oder nicht, denn die grüne Energiewende funktioniert so nicht, schon gar nicht innerhalb von ein paar Wochen. Insofern kommt den Grünen natürlich Putin als Prügelknabe zur Ablenkung für das Volk vom grünen Versagen mehr als gelegen. Weiterlesen

„Sie sind bereit für den europäischen Traum zu sterben“

Die Sitzungsleiterin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rührt die Werbetrommel für den Beitritt der Ukraine zur EU. Die Ukrainer seien angeblich bereit für die Perspektive Europas zu sterben und wir wollten sie, um mit uns den europäischen Traum zu leben. Und all der Pathos zum europäischen Traum wird in vollendeter Bescheidenheit mit einem formatfüllenden Bildnis in gelb-rot von Ursula von der Leyen geschmückt.

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Notstände der USA

In den letzten Wochen gab es zwei erwähnenewerte Notstandserklärungen in den USA: Babynahrungmangel & Energienotstand. Weiterlesen

Ökonomischer Selbstmord aus Solidarität?


Weiß Russland eigentlich schon, daß es kurz vor dem Zusammenbruch steht oder verwechselt Robert Habeck Deutschland nit Russland (kann ja mal im Eifer der Verblendung passieren)?

Kurz vor dem EU-Gipfel zu einem möglichen Ölembargo gegen Russland hat Moskau erstmals seine Mehreinnahmen durch die international hohen Energiepreise beziffert: Er rechne in diesem Jahr mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von umgerechnet 13,7 Milliarden Euro durch Öl- und Gasexporte, sagte der russische Finanzminister Anton Siluanow.

Von Erich Honecker bis Nicolae Ceaușescu waren sie bis wenige Stunden vor dem Ende auch der Meinung die Oberhand zu haben und dann kam der Fall überraschend schnell.

Ist das wirklich „große Solidarität in der Bevölkerung“ oder doch mehr Ohnmacht an der Situation erstmal nichts ändern zu können? Das frage ich mich schon seit Wochen. Fast alles was grün ist gehört zur Kriegstreiberfraktion, nur das ist bei Weitem nicht die Mehrheit. Kann durch die Zwangsmithaftung, um eine solche handelt es sich zweifelsohne, denn niemand kann sich hier den Folgen des grünen Irrsinns entziehen, überhaupt von Solidarität gesprochen werden? Impliziert Solidarität nicht Freiwilligkeit des Handelns? Ich persönlich habe jedenfalls den Eindruck, daß sich bisher die solidarische Begeisterung ziemlich ín Grenzen hält, milde formuliert. Ob die Bevölkerung wirklich so solidarisch ist wird sich in wenigen Wochen zeigen, wenn die Sanktionen gegen Russland in Deutschland in Kombination mit der völlig verfehlten grünen Energiepolitik, die geeignet ist, das ganze Land in kurzer Zeit lahḿzulegen, ihre volle Wikung entfalten. Allerspätestens dann, wenn Brot und Strom ausfallen, dürfte es für die Regierung kalt werden, sehr kalt.

Pinocchio will das es uns wehtut

Pinocchio, in gewissen Kreisen auch unter ihrem Alias beḱannt als Annalena Baerbock, von der Fríedens- und kompromisslosen Umweltschutzpartei (Import schmutzigen Flüssiggases von einem anderen, poltisch „richtigen“ Despoten, Import von Kohle [sic!] aus Kolumbien) lässt keinen Zweifel aufkommen, daß es ihr als wichtigstes Ziel nicht um die Beendigung der Kriegshandlungen geht, sondern daß „die Ukraine auf keinen Fall verlieren darf“. Ebenso wie ihre unsägĺiche Warnung vor Kriegsmüdigkeit. Weiterlesen

Robert Habeck warnt vor Hungersnot

Wie die Annalen Lauterbachus zu berichten wissen hat die Meisten ja schon das Coronavirus hinweggerafft, die haben es also hinter sich. Für den überlebenden Rest wird jetzt richtig hart, denn sie haben zum großten Teil grüne Politik gewählt. Nun stellt sich für sie die Frage, ob man sie an Affenpocken sterben oder verhungern. Weiterlesen

Brottütenkrise

Es gibt wohl niemanden, der von der (Speise)Öl- und Mehlkrise nichts mitbekommen hat. Wobei mir immer noch nicht der Grund klar ist. Das Hamstern beim Toilenttenpapier war noch erklärlich und sichtbar, denn jeder hat Bedarf an Toilettenpapier, aber weil es so ein Mitnahmeartikel ist, der halt ab und zu mal kauft wird haben die Leute nicht den wöchentlichen Bedarf im Kopf und haben daher in Anbetracht des eher unbestimmten Lockdowns während Corona deutlich zuviel gekauft bzw. bevorratet. Ich musste an Hand meiner privaten Buchhaltung auch erst meinen tatsächlichen Bedarf ermitteln. Ich hatte mich aber daraufhin gagen Bevorratung entschieden, da eine Schupfen- und keine Durchfallepidemie erwartet wurde, zumal sich ein Mangel an Toilettenpapier im Bad mit der Dusche ausgleichen lässt.

Nur bei Mehl und Speiseöl und ist mir der Mangel nicht wirklich einsichtig. Beides wird in der deutschen Hausküche nicht sonderlich viel verwendet. Bei meinem Supermarkt am Rand des Berliner Universums, besiedelt praktisch nur von Deutschen, hat es mehrere Wochen am Stück kein Weizenmehl gegeben und das lag daran, daß keines geliefert wurde, wie mir der Marktleiter auf Nachfrage mitteilte. Dinkelmehl geb es hingegen. Ich habe hier auch bisher niemanden Speiseöl en masse ḱaufen sehen. Weiterlesen

Nancys Wahnwelt (IV): Notfallvorsorge doch überflüssig

Anfang Mai hatte ich sarkastisch gefragt ob Bundesinnenministerin Nancy Faeser unter die rechten Verschwörungstheoretiker gegangen sei, weil sie nicht nur auf die allgemeine Wichtigkeit des Zivilschutzes hingewiesen hat, sondern auch die einzelnen Bürger angehalten hatte zu Hause einen Notvorrat zu haben. Jetzt, drei Wochen später, hat sie wohl ihren Fehler eingesehen oder wurde von der Partei auf Linie gebracht, nun ist sie der gegenteiligen Auffassung: Weiterlesen

Grüner Neo-Lyssenkoismus?

Die grüne Machtpolitik durch das Triumvirat Habeck, Baerbock, Özdemir weist inzwischen immer mehr unverkennbar Merkmale zum Stalinismus der Nachkriegszeit (2. Weltkrieg) auf, genauer die Zeit des https://de.wikipedia.org/wiki/Lyssenkoismus, auf.
Die Grünen, wie auch die SPD, waren immer eine Partei, die sich an marxistischen Ideen orientierte und damit eben auch zu einem Hort ideologisch leicht zu begeisternder, aber intellektuell wenig begabter, infantiler Geister wurde. Man merkt es allenthalben, noch vor der SPD — und das will was heißen — wird in keiner anderen Partei Ausbildung und Fachwissen mit derartiger Geringschätzung bedacht, wie bei den Grünen. Man hat den Eindruck, als ob Ausbildungslosigkeit ein explizites Auswahlkriterium darstellt. Und wenn mal einer seltenerweise eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen kann, wird er politisch fachfremd eingesetzt. Auch eine Form der Gleichstellung. Was zählt ist einzig und allein die Linientreue. Weiterlesen

Nancys Wahnwelt (II)

Mal wieder echter ein Faeser: Putin destabilisiere die deutsche Gesellschaft. Das hat der gar nicht nötig, das erledigen wir zu Gänze selber. Weiterlesen