Die Letzte Generation hat mal wieder mit ihrem Gewissen zugeschlagen und aus Protest Öl auf die Straße gegossen. Aber keine Sorge, das Öl ist biologisch abbaubar. Es konnte ja wirklich niemand ahnen, daß das Öl bis auf auf den Radweg läuft. Die Aktivisten wollen nochmal mit dem Öl sprechen. Ist sonst noch was passiert? Nichts Erwähnenswertes. Die getsürzte Radfahrerin wurde im Krankenhaus behandelt, also alles im grünen Bereich. Radfahren ist halt gefährlich, das weiß doch jeder.
++150 FESTNAHMEN IN DREI TAGEN++ #LetzteGeneration fordert sofortigen Ausbaustopp fossiler Infrastruktur.
Auch jetzt gerade sitzen 50 Menschen, darunter Ingenieur:innen, Eltern und Großeltern, in Frankfurter Zellen.
Unser Gewissen verbietet es uns, weiter tatenlos zuzuschauen! pic.twitter.com/TMjzooKX0b
— Letzte Generation (@AufstandLastGen) 13. April 2022
Bei Protesten militanter Klima-Aktivisten ist in Frankfurt eine Radfahrerin verletzt worden. Sie stürzte am Donnerstag auf einer Brücke über den Main, nachdem dort eine ölartige Flüssigkeit auf die Fahrbahn gekippt worden war. Die Frau wurde nach Polizeiangaben von einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Eine Sprecherin der Gruppe «Letzte Generation» entschuldigte sich für den Sturz der Radfahrerin. Es sei nicht geplant gewesen, dass das Öl auf den Radweg laufe sei. Die Aktivisten wollten damit gegen Ölbohrungen in der Nordsee protestieren.
Zudem hätten weitere Aktivisten versucht, auf die Fahrbahn der nahen Autobahn 661 zu gelangen. Dies sei jedoch verhindert worden. Sie hätten auf dem Seitenstreifen eine bislang unbekannte Flüssigkeit verschüttet, der Asphalt müsse gereinigt werden. Laut Mitteilung der Aktivisten handelte es sich dabei um „ungiftiges fake Erdöl“. Damit solle die „weltweite Zerstörung durch fossile Energieträger“ symbolisch dargestellt werden.
Unser höchstes Ziel ist der Schutz des Lebens. Beim Verschütten von Öl beachten wir stets, dass der Verkehr steht und keine Gefahr entsteht. Leider gelang es uns heute nicht, eine Radfahrerin rechtzeitig auf das Öl hinzuweisen und sie stürzte. Das tut uns leid.
— Letzte Generation (@AufstandLastGen) 14. April 2022
Warum helfen die eigentlich nicht mit die Ukraine zu befreien? Da wären Straßenblokaden jetzt dringend nötig!
Das erinnert an die Aktion von Greenpeace in Berlin 2018, wo es die Straße der Große Stern rund um die Siegessäule herum mit mehreren tausend Litern gelber Farbe angemalt hatte.
JETZT: Mit über 3000 Liter umweltfreundlicher, abwaschbarer Farbe fordern Aktivist*innen den schnellen #Kohleausstieg. #Kohlekommission pic.twitter.com/U9MTiADDfz
— Greenpeace e.V. (@greenpeace_de) 26. Juni 2018
Der Große Stern ist extrem rutschig. Eine Radfahrerin ist bereits gestürzt. Die Lehrerin steht unter Schock ist aber unverletzt. pic.twitter.com/xZZeHO6ZnE
— Jörn Hasselmann (@Verkehrshassel) 26. Juni 2018
In Berlin haben die Aktivisten unschädliche gelbe Wasserfarbe auf ein Stück Fahrbahn gebracht, um eine Sonne zu malen. Der damals neu gegründeten #Kohlekommission sollte mit diesem Symbol klar gemacht werden, dass für das Klima mehr gemacht werden muss.
— Greenpeace e.V. (@greenpeace_de) 7. November 2018
Bei den Aktivisten der der Letzten Generation tummeln sich so einige Psychologen wie bspw. Jana Mestmäcker, Lars Werner oder Solvig Schinköthe:
“Die Bundesregierung schiebt fossilen Unternehmen Milliarden für neue fossile Infrastruktur zu, z.B. sieben neue Erdgas-Terminals an der Nordsee. Sie investieren damit in den möglichen Klimatod meiner Kinder. Als würde es nicht schon ausreichen, dass wir gerade einen Angriffskrieg in der Ukraine finanzieren.” Solvig Schinköthe (42), Psychologin und Mutter von vier Kindern
Die scheinen in ihrem Studium alle nicht aufgepasst zu haben, denn andernfalls wüssten sie, daß sie mit ihren Aktionen, die Menschen, denen sie sich in den Weg stellen, im Allgemeinen nicht auf ihre Seite ziehen, sondern Aggression aufbauen, die sich irgendwann gegen die Verursacher der Blockaden entladen wird, insbesondere dann, wenn die Justiz das Problem nicht in Angriff nehmen will. Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis der ein oder andere Aktivist plötzlich und unerwartet unter massiven gesundheitlichen Störungen leiden wird. Als ich noch an der Uni war hatte ich immer den Eindruck, daß Psychologie studiert wer versucht seine eigenen Probleme zu lösen.