Stromausfall: Alles Quatsch!

Viele offizielle Seiten tun das Beste in dieser Zeit was sie können: Sie versuchen uns durch reden intellektuell auf das fast Schlimmste vorbereiten, denn das Problem lösen selbst liegt ihnen nicht (dafür aber das Gegenteil um so mehr) und man hat auch nicht Endruck, daß sie es wollen. Deshalb gehen sie es auch gar nicht erst an. Ein paar mehr oder weniger die u.U. erfrieren fallen beim Streben nach der richtigen Sache nicht auf. Kennen wir im Grunde von der Flutkatastrophe im Ahrtal: Ein paar sind ersoffen, aber die Meldung war richtig gegegndert. Das ist was zählt! Man muss halt wissen wo die Prioritäten sind.

Angefangen von der linksradikalen Bundesinnenministerim Nancy Faeser (SPD), die plötzlich das Anlegen von Notvorräten empfahl, eigentlich zwar zu allen Zeiten eine sinnvolle Maßnahme, die aber bisher umgehend zum Vorwurf ein staatszersetzender Rechter zu sein führte (etwa einen Monat später versuchte sie ihren „Fehler“ durch Einfangen der Aussage wieder zu heilen), über die Meldung sich Notstromaggregate zuzulegen bis hin zu den verschiedensten Duschtipps, selbst vom Bundeswirtschftsminister Robert Habeck (Die Grünen) höchstpersönlich, um Gas und Strom zu sparen und nun kommt so mir nichs, Dir nichts einer aus der SPD-Bundestagsfraktion (MdB Robin Mesarosch) daher: Alles Unsinn!


Irgendwo soll da also einer Nachdenken. Wäre schön, aber das kann jetzt niemand aus der SPD sein, traditionell hapert es da mit dem Denken gewaltig.

Nun frage ich mich allerdings, hat er nun Recht hat („alles Quatsch“) und ist das alles nur eine teuflische, sozialistische Finte, angezettelt von der Bundesregierung oder ist da in der SPD-Fraktion etwa ein „Quergerodneter“ (gut, alle beisammen haben die eh nicht, sonst wären sie nicht in der SPD)?

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