Toleranz für Schweinebraten

Na wunderbar, jetzt bittet Bundeskanzlerin Angela Merkel die Zuwanderer schon um Toleranz für die Eßgewohnheiten der Einheimischen:

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten wie dem Verzehr von Schweinefleisch aufgerufen. „Man muss darauf achten, dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewöhnt sind, weiterhin erhalten bleibt“, sagte Merkel in ihrer neuen Videobotschaft.

Was soll der Hinweis auf den Erhalt der Vielfalt unserer Angebote? Bisher hieß es doch unisono, die Zuwanderer brächten ja gerade erst die angeblich dringend benötigte Vielfalt in die deutschen Lande und es fände auf keinen Fall eine Verdrängung statt, von wegen Islamisierung und so.

Ich habe zwar noch nicht bemerkt, daß diese sich über unsere Eß- und Trinkgewohnheiten großartig (offen) beschweren, auch wenn sie sie nicht billigen, logischerweise als Moslems nicht biligen können, aber von Regierungsseite erwarte ich persönlich keine Bitten, sondern die klare Aussage, daß wer hierher kommt auch akzeptieren muss, wie wir hier leben. Diese Akzeptanz muss auch über die Eß- und Trinkgewohnheiten hinausgehen und mindestens auch die grundgesetzlich festgeschriebenen Grundrechte eines jeden Bürgers dieses Landes mit umfassen. Diese Unterwürfigkeit gegenüber Allem und Jedem was von außen kommt, empfinde ich als nicht mehr hinnehmbar. Allein die Tatsache, daß die Regierungschefin meint, nun an diese eigentlich vollkommen selbstverständliche Toleranz appellieren zu müssen, ist einfältig.

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