Tag Archiv für Berlin

Ziel der Sperrung gescheitert, daher mehr Sperrungen

Nachdem die Idee einen Teilabschnitt der Friedrichstraße für Autos zu sperren und nur Fußgänger und Radfahrer zu erlauben dem Sinn nach gescheitert ist und hohen wirstschaftlichen Schaden angerichtet hat, soll nun nicht die Straße wieder für alle geöffnet werden, sondern jetzt ist angedacht den Abschnitt noch zusätzlich für die Benutzung von Fahrrädern zu untersagen. Als nächste Eskalationsstufe bliebe dann noch ein genrelles Betretungsverbot. Weiterlesen

Erneut bedauerlicher Todesfall in Berlin

Die Suizide bei migrantischen Flüchtlingen in Berlin werden auch immer blutiger, denn erneut hat sich ein Todesfall ereignet: Clanmitglied Mohammed R. ist auf den ausgelassenen „Neuköllner Maitagen“ in der Hasenheide mehrmals in ein Messer gelaufen, ähnlich wie schon sein Bruder vor einigen Jahren, der sich in die ballistische Flugbahn eines stark beschleunigten Metallkörpers begeben hatte. (RBB) Weiterlesen

Linke Lernresistenz

Berlins SPD und Grüne planen laut eines Antrags für einen „Feldversuch zur Neugestaltung des öffentlichen Raums im Graefekiez“ im Wohnviertel rund um die Graefestraße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg, in dem das Abstellen privater Fahrzeuge veboten werden soll. Das Verbot soll erstmal für mindestens sechs Monate gelten. Grundsätzlich für den Verkehr gesperrt werden die Straßen aber nicht, noch nicht sollte man wohl besser sagen, denn als Kollektivisten geht der grüne Traum genau dahin. Weiterlesen

Sound of Peace oder Money for Schlepper?

Gestern fand in Berlin vor dem Brandenbruger Tor eine große „Solidaritätskundgebung“ von „Kulturschaffenden“ für die Ukraine statt: Sound of Peace. 15.000-20.000 Zuschauer pilgerten dorthin und zeigten ihre Solidarität. Solidariät zeigen ist mit dem Beten eng verwandt: „Durch Nichtstun meinen geholfen zu haben.“.
Nicht nur der Tagesspiegel beschreibt mit reichlich Weihrauch für die Künstler das Geschehen recht ausführlich und weis zu berichten, daß nach Angaben der Veranstalter 2,5 M€ eingenommen wurden, nach Bericht des RBB sogar 12 M€. Für den Anfnag ein stolzes Sümmchen.

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Gendergerechter Park

In Berlin-Lichtenberg wird gerade der Statdtpark gendergerecht umgebaut.

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Wohnungsnot in Berlin ist universell

Die Berliner Wohnungsnot trifft jetzt auch Haftanstalten:

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Razzien gegen Clans sind diskriminierend

Die SED alias Die Linke will in Berlin-Neukölln, die dort nach der vergangenen Wahl das Ordnungsamt übernommen hat, die Razzien in Shishabars und Spätis abschaffen (oder siehe Bild), weil dies angeblich diskriminierend sei, stattdessen möchte man lieber gegen illegale Ferienwohnungen vorgehen:

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Er hat kein Haus

Die Bettelei in der Berliner U-Bahn hat sich in den letzten Jahren zunehmend besser organisiert und sich dabei technisch modernisiert. Auf mit Farbdrucker ausgedruckten und laminierten Bettelzetteln versucht die mehr oder weniger gepflegte „fahrende Geschäftsperson“ die drögen U-Bahnkurzbewohner mit allerlei tränenrührenden Kurzgeschichten von der Last ihrer Münzen zu befreien:

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Bunte Poller gegen Terror

Die Befestigung einer Stadt manifestiert sich. In Berlin erhält jetzt der Mauerpark aus Angst vor Terroranschlägen mittels Fahrzeugen feste Pollerreihen und damit es auch richtig schön wird sollen die Poller bunt angemalt werden.

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Schrödingers Platz

Linke drehen sich mal wieder ihr Weltbild passend wie sie es gerade brauchen. Deutschland muss sich demnach in einer Superposition befinden, wo sich die Zustände Platz haben und Platzmangel überlagern, so wie bei Schrödingers Katze, wo die Katze sowohl tot als auch lebendig ist (bis einer kommt und nachsieht und damit mit der Realität abgleicht). Weiterlesen