Aufklärungsdesinteresse an der Täterschaft des Angriffs

Ich für meinen Teil habe nicht den Eindruck, daß die Bundesregierung sich sonderlich für die Aufklärung des kriegerischen Angriffs auf die Nordstream Pipielines interessiert und das nicht nur, weil man meint sowieso nichts tun zu können. Ich befürchte man ist in der Bundesreqierung ganz erleichtert, daß sich eine „praktische Lösung“ für ihr Pipeline-Problem gefunden hat und man befürchtet, daß sich der Falsche als Angreifer entpuppen könnte. Auch wenn es die Bundesregierung selbst in Auftrag gegeben oder zumindest billigend akzeptiert hat, womit sie sich der Mittäterschaft und des staatsgefährdenden Verrats schuldig gemacht hätte (Man werfe nur einen Blick allein auf §§87-89c StGB) ist sie natürlich nicht an einer Aufkläsung interessiert. Aber ich für meinen Teil bin der Meinung, daß Deutschland derartige Angriffe und dann auch noch gegen versorgungsrelevante Infrastruktureinrichtungen nicht einfach kommentarlos hinnehmen muss. Die Begründung liefert übrigens ausgerechnet die Hochstaplerin und erklärte Putinhasserin Annalena Baerbock. Weiterlesen

Angriff auf Deutschland

Nach allem was bisher bekannt ist, muss als gesichert gelten, daß die Explosionen an den Nordstream Pipelines kein Unfall, sondern ein gezielter Anschlag waren. Sie waren auch kein „normaler“ Anschlag, sondern gezielt gegen die Energieversorgungsmöglichkeiten Deutschlands gerichtet, wobei es unerheblich ist, daß derzeit kein aktiver Gastransport statttfindet. Jemand wollte offenbar in dieser Angelegenheit „Nägel mit Köpfen machen“ und mindestens eine schnelle Wiederinbetriebnahme verhindern. Denkbare Nuztnießer in dieser Sache gäbe es einige, aber nur wenige mit entsprechenden Möglichkeiten. Zweifelsfrei lässt sich also festhalten, daß wir es mit einem gezielten massiven Angriff auf die Souveränität Deutschlands zu tun haben. Weiterlesen

Leckage in Nordstream 1 und 2

Zufälle gibt’s im Leben, die kommen genau richtig, wie vom U-Boot gerufen …

Schiffe müssen Gasleck von Nord Stream 2 weiträumig umfahren

Dänemarks Behörden haben wegen des vermuteten Gaslecks der Pipeline Nord Stream 2 Schiffe dazu aufgefordert, die Gewässer vor Bornholm zu meiden. Inzwischen meldet auch Nord Stream 1 einen Druckabfall auf »null«.

Wollte da jemand nach diesem Wahlausgang in Italien sicher gehen, daß die Ampelkoalition auch durchält? Zumal die Umfragewerte für die Grünen sinken. Nicht das da bei Druck von der Straße womöglich jemand schwach wird und wieder vollen Druck auf den Leitungen haben will. Würden besonders Gute Freunde in solcher Situation helfend eingreifen, wie POTUS Joe Biden bereits im Februar 2022 Deutschland ganz offen drohte?

Noch mehr Zufälle:

Großer Flottenverband der US-Navy passiert Fehmarnbelt

Das amphibische Angriffsschiff „USS Kearsarge“, begleitet von den Landungsschiffen „USS Arlington“ und „USS Gunston Hall“, war Mittwochvormittag auf dem Weg Richtung Westen. Zuvor waren die Schiffe Teil von US-Einheiten, die an NATO-Manövern teilgenommen haben und zahlreiche Häfen in Deutschland, Skandinavien und den baltischen Staaten angelaufen haben.

Die „USS Kearsarge“, Flaggschiff des Verbandes und größtes Kriegsschiff der US-Navy, das in den letzten 30 Jahren in der Ostsee im Einsatz war, hat 40 Hubschrauber und Kampfflugzeuge sowie mehr als 2000 Soldaten an Bord, die Begleitschiffe etwa 1000. Für die rund 4000 Soldaten geht es nach ihrem sechsmonatigen Einsatz wieder Richtung Heimat US-Ostküste.

Da war soviel befreundetes Militär bei Bornholm und dennoch konnten die Pipelines Leck schlagen. Sachen gibt’s.

Putin will die Destabilisierung Deutschlands

Das ist nicht meine Meinung sondern, die von Marie-Agnes Strack-Zimmermann, der aktuellen Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses im Bundestag, zu Einsatz der Bundeswehr in Mali. Nachzulesen in einem Interview mit ihr in „Watson“: Weiterlesen

Olaf auf Einkaufstour

Die Frechheit des Tages:

Kanzler Scholz ist in Saudi-Arabien eingetroffen. Nach langer diplomatischer Eiszeit wird die Reise auf die Arabische Halbinsel als Zeichen einer gewissen Normalisierung gewertet. Doch der Besuch ist heikel.

Bundeskanzler Olaf Scholz ist zum Auftakt einer zweitägigen Reise in Staaten der Golfregion nach Saudi-Arabien gereist. Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman begrüßte ihn in der Hafenstadt Dschidda per Handschlag.

Mit Saudi-Arabien will der Kanzler eine engere Energiepartnerschaft entwickeln. Diese soll sich nicht nur auf fossile Rohstoffe, sondern auch auf Wasserstoff und Erneuerbare Energien erstrecken, sagte Scholz nach dem Treffen mit dem Kronprinzen:

Scholz wird von elf Topmanagern begleitet. Unter anderen sind Airbus, ThyssenKrupp und Siemens Energy in der Wirtschaftsdelegation vertreten.

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Habecks Mammutleistung

Was hätten wir bloß ohne den gottgleichen Robert Habeck gemacht:


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Außenpinocchio über rationales Handeln und den Sinn von Sanktionen

Annalena Baerbocḱ war am 20.07.2022 in Hannover Gast in der Talkrunde „RND vor Ort“ (80 min). Darunter befinden sich ein paar interessante Aussagen. So bspw. ihre Meinung zu rationalem Handeln (ab Minute 15:15):

Baerbock: Wenn jemand gegenüber [Wort verschluckt] vollkommen irrational ist, weil er im Zweifel sein ganzes eigenes Land verkaufen würde oder opfern würde, das tut er ja gerade, denn die Russen und Russinnen leiden ja massiv unter den ganzen Kriegsauswirkungen dann muss man immer reflektieren was bedeuten auch gewisse Waffenlieferungen, das haben wir getan und deshalb haben wir schrittweise unsere Unterstützung erhöht …

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Verkaufseinstellung ist keine Insolvenz

Vor einigen Tagen gab es einen ziemlichen Shitstorm weil Bundeswirtschatfsminister Robert Habeck behauptet hatte, daß Einstellung des Verkaufs keine Insolvenz sei. Zu unrecht wie ich finde, weil das Problem mit Rabulistikkritik nicht erfasst wird, aber dafür blieb er an berechtiger Stelle aus. Rein logisch hat er nämlich Recht, Verkaufseinstellung und Insolvenz eines Unternehmens liegen zwar sehr dicht beieinander und Ersterer folgt meist die Zweitere, aber beide Begriffe sind eben nicht konkruent. Es gibt keine Verpflichtung für ein Unternehmen produktiv tätig zu sein und wenn keine (laufenden) Kosten in nennenswerten Umfang anfallen droht auch auf viele Jahre keine Insolvenz. Es gibt genügend Unternehmen bei denen nur noch der Firmenmantel, also die rechtliche Form, es Unternehmens existiert und sonst nichts. Seinen eigentlichen faux pas sehe ich an anderer Stelle und das erscheint mir abseits der Frage nach Insolvenz das weitaus gravierendere Problem bei der Angelegenheit zu sein.

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„Schicken Sie diese Rechnungen nach Moskau“

Send those bills to Moscow“, so die Antwort von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen auf die Kontrontation durch Manon Aubry (The Left) mit den exorbitat hohen Energierechnugen von Bürgern auf Grund der Folge der Rußlandanktionen.

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Catch-22 in grün

Wisst ihr was ein Catch-22 ist? Das stammt aus dem gleichnahmigen Buch vom US-amerikanischen Autor Joseph Heller von 1955. Catch-22 beschreibt ein Dilemma ohne Entkommensmöglichkeit, kurz: Ein Soldat, Flieger, kann aus dem Luftdienst entlassen werden, wenn er bei der Begutachtung geisteskrank ist und wer solche Lufteinsätze flöge muss geisteskrank sein, er muss nur einen Antrag auf Entlassung auf dem Formluar stellen. Das Stellen dieses Antrags wird jedoch als Zeichen vollkommener geistiger Gesundhet bewertet, da es vollkommen normal ist, es abzulehnen derartig gefährliche Einsätze zu fliegen und daher kann seinem Antrag auf Entlassung nicht entsprochen werden. Weiterlesen