Außenministerium soll „woke“ werden

Die Bild-Zeitung berichtet davon, daß das Auswärtige Amt (AA) gemäß der internen Mitarbeiterzeitschrift zu männlich und weiß geprägt sei und durch allerlei Quoten diverser werden soll. Das Ergebnis ist absehbar: Get woke, go broke!. Das Außenminister Heiko Maas ausgesprochen blass ist stimmt zwar, aber das liegt nicht an seiner Hautfarbe.

Wenn zu viele „weiße Männer“ in dem Amt arbeiteten, dann entspreche das einem „pale & male“-Phänomen („blass & männlich“), das man nur mit Quoten und einer „woken“ Geisteshaltung bekämpfen könne, liest man in der Zeitschrift.

Doch damit nicht genug: Um das Auswärtige Amt „diverser“ zu machen, sollen „Menschen mit Migrationshintergrund, Ostdeutsche und Frauen“ beim Auswahlverfahren so lange bevorzugt werden, bis „der Anteil dieser Menschen in allen Laufbahnen auf dem gleichen Niveau liegt wie in der deutschen Gesellschaft“.

Kurz: Im AA sollen Mitarbeiter für ihre Hautfarbe, (Ost-)Herkunft und Geschlecht bevorzugt oder benachteiligt werden!

In der Zeitschrift tauchen zudem Begriffe wie „Critical Whiteness“ und „weiße Privilegien“ auf. Fakt ist aber: Diese Theorien sind höchst umstritten, da viele ihrer Anhänger Weiße pauschal als Rassisten abwerten.

Mit anderen Worten: Es werden soviel Quoten eingeführt, daß weiße Männer keine Chance mehr haben. was macht dann Heiko Maas? Oder zählt der nicht als Mann?

Wem regiert im Außenministerium? Seit 2014 der SPD! mit ihr ist es völlig links ideologisiert worden. Begonnen hat es mit dem linksextremistischen und derzeitigen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (Causa Sawsan Chebli), gefolgt von Sigmar Gabriel und nun Heiko Maas, der als Justizminister für das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) verantwortlich zeichnet. Mit dem Grundgesetz hat es die SPD entgegen ihren vollmundigen Versprechungen ohnehin nicht, denn ihren Vertretern schwebt ein Rechtswesen nach dem Prinzip des Gesinnungsrechts wie in der DDR vor.

Maßgeblich für die Besetzung von öffentlichen stellen ist sowohl Art. 3 (3) GG

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

als auch Art. 33 (2) GG

(2) Jeder Deutsche hat nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte.

Was auch die SPD in die Finger bekommt es wird von ihr mit linken und dysfunktionalen Ideen heruntergewirtschaftet. Sie wollen das ganze Land in eine „woke“ Republik verwandeln. sie reden von Antifaschismus, benehmen sich aber wie Faschisten, sie reden von Antirassismus, der Bekämpfung von institutionellem Rassismus und wollen das Wort Rasse aus dem Grundgesetz streichen, installieren aber wo immer es ihnen möglich ist rechtswidrige Entscheiungsfindungen nach Geschlecht, Rasse und Hautfarbe und fernab von fachlicher Qualifikation.

Ein Kommentar

  1. Bill Miller sagt:

    Legal,
    Illegal,
    Scheißegal
    Das ist das Motto.

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