Pinocchio sprach mit den Amerikanern

Der Deutschlandfunk hat Annalena Baerbock so richtig ins Herz geschlossen und ihr jetzt ein langes Wohlwollendes (was auch sonst beim Staatsfunk) Interview gegeben.

Remme: Das Problem Ortskräfte ist ein Splitter dieser Gemengelage, die von Ihrer Partei, von Robert Habeck, sicherlich auch von Ihnen, als Fiasko bezeichnet wird. Als Wahlsiegerin hat man es ja damit zu tun, dass man Probleme einer Vorgängerregierung erbt, das heißt, Sie können da nicht bei Null anfangen, die Situation ist so, wie sie ist. Norbert Röttgen sieht die Notwendigkeit eines neuen Einsatzes, weil er die Gefahr einfach für so groß hält, falls die Taliban die Hauptstadt erobern würden, Einfluss bekommen auf die Politik – wenn man es so nennen will – in Afghanistan. Was würden Sie tun?

Baerbock: Natürlich tragen wir alle eine Verantwortung, auch Grüne tragen eine Verantwortung. Und deswegen haben wir in den letzten Jahren, ich auch ganz persönlich, immer wieder analysiert, was lernen wir aus diesem Einsatz, der so wahnsinnig viele Fehler hat. Und Außenpolitik bedeutet dann immer wieder auch, sich der knallharten Realität zu stellen. Das ist kein Wünsch-dir-was, sondern ein Abwägen zwischen Pest und Cholera.

Und in dieser Situation – auf Ihre Frage kommend – stehen wir jetzt gerade. Wir können jetzt analysieren, dass es schlecht war, so überhastet abzuziehen – das war absolut fatal, ich war auch in Gesprächen mit den Amerikanern, in den letzten Monaten, dazu –, diese Situation dann, dass die Menschen einfach schutzlos dastehen, dass wir da hineingeraten.

Sie war in Gesprächen mit den Amerikanern? Das Fr. Baerbock Transatlantikerin ist, ist bekannt, aber das hört sich mal wieder wie eine ihrer vielen Hochstapeleien an. So wie bei ihren Lebensläufen, bei dem sich ihre diversen Mitgliedschaften als Spendenaktivitäten herausgestellt hatten. Zu irgendwelchen offiziellen Gesprächen wird eine kleine Kandidatin ohne jegliche öffentlichen Ämter oder mittelasiatische/militätrische Expertise nicht geladen. Mit wem also will Pinocchio (oder muss es Pinocchia heißen?) angeblich gesprochen haben, denn die Formulierung den Amerikanern soll eindeutig der Eindruck nach führenden Personal wecken. Mal ganz abgesehen davon, daß sich die Amerikaner bei dem Rückzug aus dem Afghanistaneinsatz mit dem euphemistischen Codenamen Operation Enduring Freedom (OEF), namentlich der auch vom Staatsfunk hochgejubelte demente Joe Biden, alles andere als mit Ruhm bekleckert hat. Oder soll das schon mal eine vorsorgliche Bewerbung für das Amt des Außenministers werden, da es für Annalena mit dem Kanzleramt mit größter Sicherheit und zum Glück nicht klappen wird? Heiko Maas, bekannt aus Funk und Fernsehen für seine prägnanten Analysen zu Afghanistan wurde ja auch im Außenministerium installiert und Annegret Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin, da ist es zu einem weiteren Tiefpunkt mit Annalena Baerbock alles andere als weit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.