ZDF: Framing mit dem Ziel zu lügen

Das ZDF hat mit seinem Bericht über die Krawalle in Schweden wieder einmal versucht die Realität zu korrigieren und der Ideologie anzupassen, in dem etwas Falsches willentlich in den Kopfen der Zuschauer/Leser verankert werden soll.


Der dazugehörigen Bericht liest sich teilweie als hätte Bundesinnenministerin als Nancy Faeser Gastautorin mitgwirkt:

Nach der Genehmigung rechter Kundgebungen ist es in der Nacht in Schweden erneut zu Krawallen gekommen. In Malmö stand ein Bus in Flammen, nachdem Unbekannte ein brennendes Objekt auf das Fahrzeug geworfen hatten, wie der schwedische Sender SVT berichtete. Es gab auch Gegendemonstranten.

Die Fahrgäste mussten evakuiert werden. Auch weitere Fahrzeuge und mehrere Mülltonnen brannten in Malmö. Die Polizei wurde mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen.

Es ist zwar nicht sonderlich nett das gewaltpredigende Machwerk Koran verbrennen zu wollen, aber die landesweit vorgekommenen Krawalle, die inzwischen in den vierten Tag gehen, also Steiwürfe, Brandstiftungen, Mordversuche, gingen nun mal von Mohammedanern, die sich mal wieder, wie eigentlich immer, in ihrer Ehre gekränkt sahen und meinten Allah beschützen zu müssen und nicht, wie der Staatsfunk es gern hätte, von Rechten aus. Alleine hat dieser Allmächtige wohl nicht die Kraft dazu. Die Ironie dabei ist, daß die Mohammedaner in ihrer Dummheit auch dieses Mal über das Stöckchen gesprungen sind und die Meinung vom friedlichen Islam als Gewaltideologie vollumfänglich bestätigt haben. Was die Mohammedaner veranstatet haben ist klassischer Terrrorismus, denn es geht ihnen um Einschüchterung, dem Verschwindenbringen von Gegenpositionen zum Islam.

Der hier vorliegende Framingversuch des Staatsfunks ZDF eine neue, die Staatsdoktrin tragende, Realität in den Köpfen zu verankern war allzu offensichtlich und ist daher sofort entlarvt worden. Somit wurde sowohl unter dem Gesichtspunkt des Rundfunkstaatsvertrags, die, die Zwangsgebühren begründende, Neutraliätsapflicht verletzt, als auch unter Framinggesichtspunkten versagt, denn gutes Framing soll unterschwellig wirken um dadurch einen Standpunkt dauerhaft im Bewusstsein der Empfänger zu verankern.

§ 11 Auftrag

[…]

(2) Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen.

Das ZDF ist aber zumindest auf dem Wege ein guter Lügner zu werden. Wer sich etwas mit Informationstheorie auskennt (und alle anderen erfahren es jetzt), ist der beste Lügner nicht der, der immer lügt, sondern derjenige bei dem Lüge und Wahrheit ununterscheidbar sind, denn, so paradox es sich auf den ersten Blick anhört, wer immer lügt spricht die Wahrheit, denn die Information die er übermittelt ist verläßlich falsch. Beim Staatsfunk ist Letzteres aber nicht gegeben, er ist nur bei ausgewählten Themen recht konsequent unzuverlässig, also wertlos, allerdings zu dem enorm hohen Preis von 8 G€ von abgepressten Zwangsgebühren.

Ich frage mich, wieviele unentdeckte „Enten“ uns der Staatsfunk über den Ukrainekrieg aufgetischt hat, da er auch hier alles andere als unpartaeiisch berichtet.

Fazit: Sie können weder Journalismus, zu berichten was ist, noch richtiges Framing, aber beim Lügen sind sie auf dem richtigen Weg

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