Das Außenpinocchio verschenkt wieder Geld

Leute es wird mal wieder teuer, ganz besonders teuer, offenbar ist es diesmal unbezifferbar teuer, das Außenpinocchio hat über Steuerzahlers Geld verhandelt (Arvchivverweis).

Es sind dramatische Stunden im Konferenzzentrum am Roten Meer gewesen, das eigentlich mehr einer Zeltstadt in der Wüste gleicht. Zuletzt wurde rund um die Uhr verhandelt, in den Sonntagmorgen hinein, den Tag über bis in die Dunkelheit, die am Sinai schon um halb fünf einsetzt. In der Nacht verkündigen die über 190 Staaten einen »historischen Deal«. Erstmals einigten sich die Länder auf einen gemeinsamen Geldtopf zum Ausgleich von Klimaschäden.Es sind dramatische Stunden im Konferenzzentrum am Roten Meer gewesen, das eigentlich mehr einer Zeltstadt in der Wüste gleicht. Zuletzt wurde rund um die Uhr verhandelt, in den Sonntagmorgen hinein, den Tag über bis in die Dunkelheit, die am Sinai schon um halb fünf einsetzt. In der Nacht verkündigen die über 190 Staaten einen »historischen Deal«. Erstmals einigten sich die Länder auf einen gemeinsamen Geldtopf zum Ausgleich von Klimaschäden.

Ich weiß schon wer einzahlt und wer Auszahlungen bekommt.

Der Bundeskanzler hatte am Anfang des zweiwöchigen Marathons auf der COP27 geredet. Vier Ministerien haben für Deutschland mitverhandelt. Doch am Ende haben zwei Frauen die Hauptrolle in diesem Klimapoker gespielt. Außenministerin Annalena Baerbock und> ihre Klimasondergesandte Jennifer Morgan.

Wie teuer wird’s?

Baerbock und Morgan haben sich dafür stark gemacht, dass der Ausgleich klimabedingter Schäden erstmals offiziell auf einer Weltklimakonferenz verhandelt wird. Das Kapitel gilt als ein Fass ohne Boden, finanziell. Und politisch als hochexplosiv. Baerbock kann ewig darüber sinnieren: Wie man genau definiert, was eine vom Klimawandel verursachte Katastrophe ist und was das alles mit historischen Emissionen zu tun hat.

Fass ohne Boden war klar, aber erstmal das Fass mit Boden bitte in Zahlen?

Genau da sind Sozialisten in ihrem Element, das perfekte Terrain um Steuergelder beliebige Höhe zu versenken und zu veruntreuen um Aktivisten zu alimentieren.

Einmal wird sie danach gefragt, ob sie nicht unsicher sei, ob das Ganze aufgehen werde. »Völlig unsicher soll man als Mensch nie sein«, sagt sie und schaut in dieser freundlich verbindlichen Art in die Kameras, wie man es im Kommunikationstraining lernt.

Baerbockscher oder journalistischer Sprachunsinn?

Langer Artikel, aber bis seinem Ende erfahren wird nicht wie teuer es denn nun wird, wahrscheinlich zu explosiv.

Sagt mal Leute wie lange wollt ihr Euch das eigentlich noch anschauen, wie die Eure Steuergelder mit vollen Händen aus den Fenster werfen? Der Staat hat kein Geld, das ist alles Euer hart erarbeitetes Geld, was er durch Steuern bei Euch hat! Warum hasst ihr Euch selber und Eure Kinder dermaßen, daß Ihr ihnen einen vollkommen heruntergewirtschaftetes Land hinterlassen wollt?

Mal ein Alternativvorschlag: Jeder einzelne Bürger der in den Fonds einzahlen möchte darf das tun und genau das wird dann verteilt. Die Politik hält sich raus, Zuwendungen von Seiten der Politik sind bei Strafe untersagt. So hat jeder persönlich die Möglichkeit seiner Wertschätzung für grüne Politik Ausdruck zu verleihen.

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