Lauterbach wirbt für die 4. Impfung, zielt aber letztlich auf die 5. Impfung

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) spricht sich für bereits Geimpfte für eine umgehende 4. Impfung während der laufenden sommerlichen Coronawelle aus.


Man beachte seine Formulierung … senkt für ein paar Monate …. . Nun wäre Karl Lauterbach nicht Karl Lauterbach, wenn er für in paar Monaten nicht bereits jetzt für den Herbst eine weitere, die 5., Impfung ins Auge gefasst hätte. Er kennt nur impfen und vernachlässigt vollkommen die verstärkte Forschung nach therapeutischen Maßnahmen.

Abgesehen von der Tatsache, daß es im Allgemeinen für Impfwillige organisatorisch teiweise nicht ganz so einfach ist an eine 4. Impfung zu kommen, wage ich ernsthaft zu betzweifeln, ob die ständige Impferei von Vorteil ist. Klar ist bisher mit Sicherheit, daß die vorhandenen Covid-19-Schutzimpfungen nichts von dem gehalten haben, was man ihnen an Versprechen mitgegeben hat. Es ist eigentlich unübersehbar, daß mit den derzeitigen Impfstoffen keine dauerhafte Immunisierung möglich ist. Das ist nicht ungewöhnlich, denn dieser Umstand ist von vielen schnell mutierenden Viren bestens bekannt. So wird alljährlich ein angepasster Impfcocktail gegen das Grippevirus und seine aktuell auftretenden Stämme entwickelt, auch gegen den gewöhnlichen Schnupfen, sowohl den virusbedingten als auch den mikrobiellen, entwickelt der Körper bei den Meisten keine dauerhafte Immunität. Darüber wundert sich niemand, es ist ein  allgemein akzeptierter Umstand. Von der Covid-19-Schutzimpfung jedoch wird dies mit größter Selbstverständlichkeit erwartet. Seitdem eine Covid-19-Schutzimpfung, von hochgradig zweifelhafter Qualität, zu Verfügung steht werden die empfohlenen Zeitabstände der Nachimpfungen kontinuierlich verkürzt. Das Problem welches ich dabei aufkommen sehe, ist ein Gewöhnungseffekt. Ähnlich einem Drogenabhängigen, der in immer kürzeren Abständen seinen „Schuss“ benötigt um den erwünschten Effekt zu erzielen, sehe ich auch hier den Gewöhnungseffekt als heraufziehende Gefahr. Durch die ständige Impferei mit denselben Antigenen könnte das Immunsystem, ähnlich wie bei der Bekämpfung von Allergien gegen bspw. Tierhaare oder Pollen, unwillentlich darauf konditioniert werden überhaupt keine Impfantwort mehr zu entwickeln. Nun ist bei der Allergiebekämpfung genau diese negative Konditionierung, das Verlernen, das Ziel der Therapie, wohingegen bei Sars-CoV-2 aus naheliegenden Grüden eine konditionierte Tolerierung des Virus’ höchst unerwünscht ist, da sie dem Virus freie Bahn schaffen würde, um sich völlig ungehindert im Körper dauerhaft ausbreiten zu können. Wie auf anderen Politikfeldern auch, die von der Bundesregierung mit ihrer göttgleichen Allwissenheit unermüdlich bearbeitet werden, wie bspw. den gegen Russland gerichteten Sanktionen, die Deutschland in die Knie zwingen, so hat auch Prof. Dr. Karl Lauterbach dies alles in seiner ihm eigenen unendlichen Weisheit im Umgang bei diesen experimentellen Impfstoffen vollumfänglich berüchksichtigt.

2 Kommentare

  1. Bill Miller sagt:

    Und es wird eine Maskenpflicht Oktober bis Ostern kommen.

  2. Das habe ich vorhin auch gelesen und die Beteuerung Lauterbachs, daß es keine allgemeine Impfpflicht geben werde. Mal abwarten, was wurde schon nicht alles versprochen.

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