Elon Musk ist Chef von Twitter

Nun ist die Übernahme von Twitter für das Schnäppchen von 44 Milliarden USD durch Elon Musk vollzogen. Eingezogen ist er bei Twitter öffentlichkeitswirksam mit einem Waschbecken und auf seinem Twitterprofil firmiert er jetzt kurz und bündig als Chief Twit und zum Einstand hat er sogleich einige höherrangige Angestellte entlassen.

Linke brechen sofort in Panik ob Musks Ankündigung auch alternative Meinungen, also nicht linke und nicht woke Meinungen auf Twitter dulden zu wollen, in Panik aus. Sie vertragen halt keine freie Meinungsäußerung. Ein Teil verlässt Twitter fluchartig, freiwillig wohlgemerkt, und ist jetzt auf der Suche nach einer neuen Heimat.

Kevin Kühnert hatte Twitter ja schon Anfang September verlassen. Damit ist Twitter schon mal ein kleines Stückchen besser geworden, jetzt muss sie noch aus der Politik, am Besten mitsamt der ganzen SPD, verschwinden.

Apropos Heimat, auch die Entscheidung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat im Fediverse, genauer jetzt auf Mastodon vertreten sein zu wollen muss man in diesem Lichte sehen.

Zeit zu handeln: Ihre Einladung zu datenschutzfreundlichem #Social-Media

Datum
27.10.2022

Schreiben des #BfDI an die Presse- und Öffentlichkeitsarbeitsverantwortlichen sowie Social-Media-Teams der Obersten Bundesbehörden

https://www.bfdi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/DokumenteBfDI/Rundschreiben/Allgemein/2022/Einladung-Social-Media.html

Andere wie die Juso-Chefin Jessica Rosenthal hält mit der grundgesetzwidrigen Forderung den Ruf der SPD nach einer astrein verfassungsfeindlichen Gesinnung der Partei rein, sie forderte auf dem Bundeskongress der Jusos sogleich die Enteignung von Elon Musk. Sowas in der Art war zu erwarten, aber nun ist wirklich endgültig für jeden erkennbar wo hin eine Reise mit der SPD geht wenn sie in der Regieruung bleibt: Meinungsfreiheit hört eben bei Sozialisten da auf, wo nicht linke Meinungen vertreten werden und das muss unterbunden werden, gegebenenfalls durch wirtschaftliche oder physische Zerstörung aus rein politischen Motiven. Das ist typisch sozialistisch: Es soll nichts Neues, Besseres erschaffen werden und durch Überzeugung siegen sondern, sondern das Alte muss zerstört werden.

Es kommt Bewegung in die linke Verstopfung.

3 Kommentare

  1. […] die Antwort ist: Es sind Sozialisten, wie ich im vorigen Beitrag zu dem Ruf nach Enteignung von Twitter bereits anmerkte. Es geht ihnen nicht darum ein eigenes […]

  2. […] ein überzeugter Eremit sollte es inzwischen mitbekommen haben, daß Twitter einen neuen Eigentümer hat: Elon Musk, der es für 44 Milliarden USD gekauft hat. Die linke Blase schäumt vor Wut und vor allem vor […]

  3. […] der Wind bei Twitter für dessen Mitarbeiter eiskalt geworden ist, seit dem Kauf durch Elon Musk und der angefangen hat den Laden aufzuräumen ist inzwischen Allgemeinwissen und die woke Blase […]

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