Erneut bedauerlicher Todesfall in Berlin

Die Suizide bei migrantischen Flüchtlingen in Berlin werden auch immer blutiger, denn erneut hat sich ein Todesfall ereignet: Clanmitglied Mohammed R. ist auf den ausgelassenen „Neuköllner Maitagen“ in der Hasenheide mehrmals in ein Messer gelaufen, ähnlich wie schon sein Bruder vor einigen Jahren, der sich in die ballistische Flugbahn eines stark beschleunigten Metallkörpers begeben hatte. (RBB)

Die Berliner Zeitung merkt dazu an:

Im September 2018 wurde ein Schwerkrimineller am Tempelhofer Feld in aller Öffentlichkeit erschossen. In der Nacht zu Sonntag wurde – nur einige hundert Meter weiter – auch dessen 25-jähriger Bruder ermordet: bei einer Messerattacke auf den Neuköllner Maientagen am Columbiadamm. Nach Informationen der Berliner Zeitung handelt es sich um Mohammed R., den Bruder des erschossenen Nidal R. Das Opfer wird als eine bekannte Clangröße beschrieben.

Selbst ihre Prominenz bewahrt sie nicht vor ihren psychischen Problemen mit Todesfolge. Die Aufnahmegesellschaft muss einfach kultursensibler werden.

An dem Opfer seien „mehrere Stichverletzungen festgestellt“ worden. Notärzte kämpften auf dem Festgelände um das Leben des Mannes. Lebensgefährlich verletzt kam er in ein Krankenhaus, wo er wenig später starb. Polizei fahndet nach Informationen der Berliner Zeitung offenbar nach drei tatverdächtigen Männern aus dem Gräfekiez. Mindestens einen Verdächtigen soll die Mordkommission bereits namhaft gemacht haben.

Zum Glück wird jetzt das Parken im gesamten Gräfekiez verboten, das beruhigt die Region und nimmt durch den Stresabbau etwas an Schärfe raus, aber ob das reicht?

Die Familie ist untröstlich und leistet tatkräftigen Beistand wo sie nur kann, aber macht der Aufnahmegesellschaft jedoch keine ungerechtfertigten Vorwürfe.

Auf den Neuköllner Maientagen wie auch vor dem Krankenhaus Neukölln, wo sich zeitweise 150 bis 200 Personen aus dem Umfeld des Opfers versammelten, kam es zu tumultartigen Szenen. Auf dem Festgelände versuchten Angehörige Zäune und Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Ein Polizist musste zeitweise Angehörige mit Gewaltandrohungen in Schach halten.

Trotz dieser bedrückenden Ereignisse gibt es auch einen Hoffnungsschimmer, so das sich bei mir auch die Erleichterung breit macht sicher in einem demokratischen Land leben zu dürfen, denn unsere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) bekämpft unermüdlich die stärkste Bedrohung unserer Demokratie wo immer sie nur kann:

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