Die merkwürdigen Lebenslaufserienkorrekturen der Annalena Baerbock

Zum aktuellen beklagenswerten, aber selbst verschuldeten Zustand Deutschlands. Derweil Deutschland ernsthaft in Betracht zieht die Hochstaplerin (so bezeichnet man doch korrekterweise jemanden der von sich selbst behauptet ein Jurastudium absolviert zu haben ohne es tatsächlich zu haben, oder?) Annalena Baerbock zur Bundeskanzlerin zu machen, kurven die Chinesen mit ihrem SUV „Zhurong“ über den Mars.

Anstatt ihrem journalistischen Auftrag nachzukommen und zu berichten was ist, versuchen die Leitmedien, allen voran der zwangsgebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk entgegen seiner gemäß Rundfunkstaatsvertrag gesetzlich vorgeschriebenen Verpflichtung zur Neutralität, Wählermanipulation hin zu einer grünen Bundesregierung zu betreiben. Erst wurde Robert Habeck hoch geschrieben, nun, da Annalena Baerbock von den Grünen zu ihrer Kanzlerkandidatin erkoren wurde, geschieht Selbiges mit Annalena Baerbock. Mittels irgendwelcher Leistungen kann man mit ihr nicht punkten, da keine bekannt sind, also wird sie dem Wähler als „extrem gut ausgebildet“ angepriesen. Das ist genau die Steilvorlage gewesen, warum der Blogger Hadmut Danisch berechtigterweise mal wegen Unstimmigkeiten in den Angaben im Lebenslauf nachgefragt hat, worin genau denn eigentlich diese extrem gute Ausbildung bestünde, in dessen Folge nun von den Grünen und ihren Sympathiesanten hektisch die Lebenslaufangaben teilweise mehrfach korrigiert werden. Ohne diese Anpreisung wäre das wie schon bei der Bundestagswahl 2013 überhaupt nicht aufgefallen, da das Jurastudium ohnehin zwischenzeitlich beseitigt worden war und ein zeitlich unmöglicher Bachelor hinzukam, der dann wiederum zum Vordiplom in Politikwissenschaft und einem Master in London mutierte.

Allein die Tatsache, daß mehrmals, immer nur sukzessive in Salamitaktik und bruchstückweise (halbe Dokumente: Master, Vordiplom) korrigiert wird ist ein Unding und spricht dafür, daß man etwas zu verbergen sucht. Es handelt sich ja nicht um eine historische Persönlichkeit, bei der peu à peu neue Fakten aus dem Dunkel der Geschichte auftauchen, sondern um die quicklebendige aktuelle Bundeskanzlerkandidatin der Grünen im Wahlkampf, die höchstselbst Auskunft über ihr Leben geben kann, sofern sie nicht dement ist oder „einen Vertreter hat leben lassen“. Offenbar ist sie aber nicht dazu bereit öffentlich Klarheit zu schaffen. Inzwischen wartet man schon fast auf eine Richtigstellung des Vornamens. Ihr Verhalten lässt darauf schließen, daß womöglich etwas Größeres verborgen bleiben soll. Das Gute an der Sache ist, daß die Hochstapelei noch rechtzeitig vor der Wahl aufgeflogen ist, denn wer jetzt noch durch seine Wahl den Bock zum Gärtner macht, kann sich hinterher nicht rausreden, ihm sei ein Bär aufgebunden worden.

Andererseits ist es paradoxerweise wiederum gut, daß sie gelogen hat, denn es wäre DER apokalyptische Offenbarungseid für das Bildungssystem, wenn ihre Angaben wahr wären, es ist so wie es ist immer noch schlimm genug. Annalena Baerbock ist bisher nirgendwo in der Öffentlichkeit durch Taten oder Sachkenntnis aufgefallen. Im Gegenteil, einerseits lässt ihre Ausdrucksweise beim Hörer in keiner Weise auch nur die Idee aufblitzen, daß sie ein Jurastudium absolviert haben könnte, andererseits lassen die Böcke, die sie regelmäßig schießt, nicht nur einen Mangel an Sachverständnis, sondern auch eklatante Allgemeinbildungslücken erkennen, wie eine wahrscheinlich unvollständige Aufzählung zeigt:

Versprecher macht jeder dann und wann, aber bestimmte Fehler macht man bei einer fundierten Ausbildung im seinem Fachgebiet einfach nicht.

Deshalb hat man wohl auch bei dem coronabedingt virtuell abgehaltenen Parteitag der Grünen die sektenartig anmutende Annalena Baerbock nicht frei reden, sondern vom Teleprompter ablesen lassen, weshalb sie in der Videoaufzeichnung auch wie am Boden angenagelt vor der Kamera steht, weil sie in freier Rede unter Garantie ziemlichen Unfug vor sich gegeben hätte.

Und diese „Intelligenzbestie“ verkauft man uns nun als die bestmögliche neue Bundeskanzlerin? Es ist eigentlich nicht zu fassen! Wenn das schon vor der Wahl losgeht, was würde die und ihre Truppe und erst nach der Wahl weismachen wollen? Merkel hat schon der Korruption gefrönt aber unter den Grünen dürfte es dann erst richtig losgehen. Auch mit dem Hinblick auf die totalitäre Mentalität im grünen Milieu:

Weitgehende Klimaschutzmaßnahmen ließen sich nur mit entsprechenden politischen Mehrheiten durchsetzen, sagte Merkel – und zeigte Verständnis für die Frustration der jungen Generation:

[…]

Klimaaktivistin Luisa Neubauer überzeugte Merkels Argumentation nicht. »Ich finde es ehrlich gesagt sehr schwierig, sozusagen Klimaschutz mit einem ›Aber wir sind in einer Demokratie‹-Nebensatz einzurahmen«, sagte Neubauer.

Machiavelli in Reinform, der Zweck heiligt die Mittel!

3 Kommentare

  1. […] Annalena Baerbock als Hochstalerin entlarvt wurde, rückt nun ins Licht, daß sie nicht nur in eigenen Studienangelegenheiten vergesslich ist, […]

  2. […] vielleicht auch mit Blick auf die aktuelle Diskussion über die Aufdeckung der Hochstapelei von Annalena Baebrock, möglichst rasch und geräuschlos aus der öffentlichen Diskussion bekommen. Es gibt also keinen […]

  3. […] Angaben, die teilweise sogar justiziabel sind, umschreiben muss, der haufenweise dummes und dümmstes Zeug von sich gibt und auch ansonsten keine erkennbare Leistung vorzuweisen hat ein geeigneter […]

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