Tag Archiv für Russlandsanktionen

Putins Russland ist isoliert

Die Abgehobenheit unserer politischen Eliten sagenhaft. Als Beispiel zwei Tweets aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Weiterlesen

Energiespartanismus für den grünen Privatkrieg gegen Putin

Die Idee der Energiewende durch die Grünen ist vornehmlich ein Energiespartanismus durch Absenken des Lebensstandards (von kürzer Duschen, auch gern mit Kaltwasser bis weniger heizen ist alles dabei), da es den grünen Alternativen zum gegenwärtigen Zeitpunkt sowohl an Liefermengen wie auch an Liefersicherheit mangelt. Jetzt kommt noch der rein aus ideologischen Gründen geführte Krieg gegen Putin hinzu, bei dem die über 80 Millionen Eiwohner Deutschlands in Mithaftung genommen werden, ob sie wollen oder nicht, denn die grüne Energiewende funktioniert so nicht, schon gar nicht innerhalb von ein paar Wochen. Insofern kommt den Grünen natürlich Putin als Prügelknabe zur Ablenkung für das Volk vom grünen Versagen mehr als gelegen. Weiterlesen

Ökonomischer Selbstmord aus Solidarität?


Weiß Russland eigentlich schon, daß es kurz vor dem Zusammenbruch steht oder verwechselt Robert Habeck Deutschland nit Russland (kann ja mal im Eifer der Verblendung passieren)?

Kurz vor dem EU-Gipfel zu einem möglichen Ölembargo gegen Russland hat Moskau erstmals seine Mehreinnahmen durch die international hohen Energiepreise beziffert: Er rechne in diesem Jahr mit zusätzlichen Einnahmen in Höhe von umgerechnet 13,7 Milliarden Euro durch Öl- und Gasexporte, sagte der russische Finanzminister Anton Siluanow.

Von Erich Honecker bis Nicolae Ceaușescu waren sie bis wenige Stunden vor dem Ende auch der Meinung die Oberhand zu haben und dann kam der Fall überraschend schnell.

Ist das wirklich „große Solidarität in der Bevölkerung“ oder doch mehr Ohnmacht an der Situation erstmal nichts ändern zu können? Das frage ich mich schon seit Wochen. Fast alles was grün ist gehört zur Kriegstreiberfraktion, nur das ist bei Weitem nicht die Mehrheit. Kann durch die Zwangsmithaftung, um eine solche handelt es sich zweifelsohne, denn niemand kann sich hier den Folgen des grünen Irrsinns entziehen, überhaupt von Solidarität gesprochen werden? Impliziert Solidarität nicht Freiwilligkeit des Handelns? Ich persönlich habe jedenfalls den Eindruck, daß sich bisher die solidarische Begeisterung ziemlich ín Grenzen hält, milde formuliert. Ob die Bevölkerung wirklich so solidarisch ist wird sich in wenigen Wochen zeigen, wenn die Sanktionen gegen Russland in Deutschland in Kombination mit der völlig verfehlten grünen Energiepolitik, die geeignet ist, das ganze Land in kurzer Zeit lahḿzulegen, ihre volle Wikung entfalten. Allerspätestens dann, wenn Brot und Strom ausfallen, dürfte es für die Regierung kalt werden, sehr kalt.

Pinocchio will das es uns wehtut

Pinocchio, in gewissen Kreisen auch unter ihrem Alias beḱannt als Annalena Baerbock, von der Fríedens- und kompromisslosen Umweltschutzpartei (Import schmutzigen Flüssiggases von einem anderen, poltisch „richtigen“ Despoten, Import von Kohle [sic!] aus Kolumbien) lässt keinen Zweifel aufkommen, daß es ihr als wichtigstes Ziel nicht um die Beendigung der Kriegshandlungen geht, sondern daß „die Ukraine auf keinen Fall verlieren darf“. Ebenso wie ihre unsägĺiche Warnung vor Kriegsmüdigkeit. Weiterlesen

Brottütenkrise

Es gibt wohl niemanden, der von der (Speise)Öl- und Mehlkrise nichts mitbekommen hat. Wobei mir immer noch nicht der Grund klar ist. Das Hamstern beim Toilenttenpapier war noch erklärlich und sichtbar, denn jeder hat Bedarf an Toilettenpapier, aber weil es so ein Mitnahmeartikel ist, der halt ab und zu mal kauft wird haben die Leute nicht den wöchentlichen Bedarf im Kopf und haben daher in Anbetracht des eher unbestimmten Lockdowns während Corona deutlich zuviel gekauft bzw. bevorratet. Ich musste an Hand meiner privaten Buchhaltung auch erst meinen tatsächlichen Bedarf ermitteln. Ich hatte mich aber daraufhin gagen Bevorratung entschieden, da eine Schupfen- und keine Durchfallepidemie erwartet wurde, zumal sich ein Mangel an Toilettenpapier im Bad mit der Dusche ausgleichen lässt.

Nur bei Mehl und Speiseöl und ist mir der Mangel nicht wirklich einsichtig. Beides wird in der deutschen Hausküche nicht sonderlich viel verwendet. Bei meinem Supermarkt am Rand des Berliner Universums, besiedelt praktisch nur von Deutschen, hat es mehrere Wochen am Stück kein Weizenmehl gegeben und das lag daran, daß keines geliefert wurde, wie mir der Marktleiter auf Nachfrage mitteilte. Dinkelmehl geb es hingegen. Ich habe hier auch bisher niemanden Speiseöl en masse ḱaufen sehen. Weiterlesen