Ver.di heißt die neue Stasi

Was einst die Stasi Hauptabteilung XX (HA XX), zuständig für die Überwachung der Opposition, der Kirchen sowie für die Sicherung der Parteien und Massenorganisationen, für die DDR war, hat nun die Gewerkschaft ver.di für das vereinigte Deutschland übernommen. Dem reibungslosen Ablauf dieses Unterfangens haben sich die Landesbezirke von ver.di für Niedersachsen und Bremen gewidmet und eine Richtlinie unter dem Titel „Handlungshilfe für den Umgang mit Rechtspopulisten in Betrieb und Verwaltung“ zur Beobachtung und Denunzierung Andersdenkender erlassen.

Die Richtlinie zur Zersetzung des Feindes folgt dabei der bekannten Manier totalitärer Ideologien:

  • Mobbing
  • Stalking
  • Ausgrenzung
  • Denunziantentum
  • Erfassung in Listen für die spätere Säuberung
  • Wirtschaftliche Vernichtung

Nachdem das Dokument durch einen Artikel auf Scienefiles kurzfristig einen gewissen unerwünschten Bekanntheitsgrad erlangt hatte, hat man es bei ver.di vom Server genommen. Für die Nachwelt zum Nachlesen nun hier das Originaldokument, denn mit dem Verschwinden des Dokuments verschwindet ja nicht das federführende Gesindel bei ver.di: FB_Handlungshilfe_gg_afd_2ka.

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