Tag Archiv für Berlin

Mietendeckel für fünf Jahre?

Nach derzeitigem Stand der Dinge ist der Mietendeckel für eine Dauer von fünf Jahren ausgelegt. Irgendwie habe ich den Eindruck gewonnen, daß selbst einige Skeptiker ernsthaft davon ausgehen, daß der Mietendeckel nach fünf Jahren auch tatsächlich zurückgenommen wird. Ich halte das für eine ziemlich naive, sogar verblendete Einstellung. Warum sollte dem so sein? Weiterlesen

Mietenpolitikwahnsinn in Berlin

Die Linke ist auf sozialistischer Zerstörungstour und die SPD ist, wie immer wenn sie Schaden beim Bürger anrichten kann, mit von der Partie. Geht es nach dem Gesetzentwurf von Bausenatorin Katrin Lompscher (SED aka Die Linke) soll jetzt nicht mehr nur eine Erhöhung der bestehenden Mieten abgebremst bzw. verhindert werden, sondern es sollen von staatlicher Seite Mietobergrenzen, die sich einzig am Alter des Gebäudes ausrichten, für Gebäude, die vor 2014 errichtet wurden, festgeschrieben werden. De facto würde es sich dabei um eine staatlich angeordnete, drastische Mietensenkung — allerdings nur auf Antrag des Mieters — handeln, da diese Mietgrenzen deutlich unter den gegenwärtigen Quadratmeterpreisen liegen. Weiterlesen

Xhainer Sonderkommando

Wie so oft in Berlin sind mal wieder Autos durch spontane Selbstentzündung, Ursache war bestimmt die Klimaerwärmung, in Flammen aufgegangen. Diesmal 12 an der Zahl, davon neun in Kreuzberg und zwei in Tiergarten. Kreuzberg ist politisch fest in der Hand von Grünen, die Straße von Linken und Antifa. Weiterlesen

Wildes Beten: Berlin

Wieder einmal sorgte wildes Beten für ein Zusammenstoß zwischen einem Mohammedaner und Passanten, diesmal in Berlin. Weiterlesen

Rosa Zone für bunte Träume

Vorschläge aus einem sich auflösenden oder besser gesagt aufgelöst werdenden Rechtsstaats. An einem der Hauptumschlagplätze für offene Drogenverkäufe in Berlin, dem Parkgelände auf dem ehemaligen Görlitzer Bahnhof, sollen, wenn es nach dem Parkmanager Cengiz Demirci geht in Rosa (sic!) markierte Zonen an den Eingängen eingerichtet werden, an denen sich potentielle Drogenverkäufer für die Durchführung ihrer weiterhin illegalen Geschäfte aufhalten sollen. Weiterlesen

Berliner Justiz ist überwiegend weiblich

Der Berliner Justizsenator Dirk Behrendt, unbedingter Frauen- und Drittes-Geschlecht-Toilettenförderer feierte gerade das 100jährige Jubiläum „über die Zulassung weiblicher Personen zur ersten juristischen Prüfung“ und erinnerte an Marie Munk, die erste Richterin Preußens. Weiterlesen

Mietenwahnsinn und Enteignungen

Bei den linken Parteien werden Enteignungen als Scheinlösung für die von ihnen angerichtete Bedroullie auf dem Wohnungsmarkt immer salonfähiger. Von Die Linke erwartet man nichts Anderes, aber inzwischen hat sich auch Robert Habeck (Die Grünen) für Enteignungen ausgesprochen und im Grunde wenig überraschend hält auch der stellvertretende SPD-Chef Ralf Stegner Enteignungen durchaus für gerechtfertigt, er sieht sie als „Notwehrrecht“ und erfindet dabei gleich ein neues Grundrecht. Weiterlesen

Suizid einer 11-jährigen Berliner Grundschülerin

Nach der grottenschlechten Berichterstattung zum Suizid einer 11-jährigen Schülerin kann man nur erahnen worum es wirklich ging, denn alles für das Verständnis zum Fall Notwendige wurde nicht berichtet. Zunächst hieß es, es handelte sich um tödliches Mobbing, dann „es könnte sich um Mobbing gehandelt haben“. Man erfährt nicht warum wer wen mit was gemobbt hat. Zwischendrin wurde noch die übliche Fährte zum Intenet als Auslöser für Mobbing gelegt. Auch über die Soziostruktur der Schule kam von der Presse nichts. Interessant ist daher was nicht berichtet wird. Dennoch gibt es Hinweise, die Rückschlüsse zulassen. Weiterlesen

Hochschule für Wirtschaft und Recht ersetzt Leerinhalte durch Lehrinhalte

Bei der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) in Berlin gibt es Aufruhr von 26 Professoren, davon 10 im Ruhestand. Die Gruppe wirft dem Dekan des Fachbereichs Wirtschftswissenschaften vor die Lehrinhalte auf konservativen und wirtschaftsliberalen Kurs bringen zu wollen. Weiterlesen

#unteilbar und die Solidarität für Alle

Auf der Demo #unteilbar am gestrigen Samstag in Berlin waren Plakate und Aufkleber mit dem Slogan „Solidarität für alle“ recht beliebt. Offenbar fiel den Trägern die Unsinnigkeit dieser Forderung nicht auf, da das Handeln danach zu unauflösbaren Widersprüchen führt, gerade auch bei den Protagonisten der Demo: Weiterlesen