Doppelzüngigkeit Deutscher Politiker

Der türkische Autokrat Recep Tayyip Erdoğan hat den in Deutschland lebenden wahlberechtigten Türken empfohlen, weder CDU, noch SPD oder Die Grünen zu wählen (FAZ, Tagesspiegel). In den Reaktionen auf die Forderung legen deutsche Politiker — oder sollte ich vielleicht im Merkelduktus besser von „schon länger hier lebenden Politikern“ sprechen? — wieder einmal ein Paradebeispiel für Doppelzüngigkeit an den Tag. Weiterlesen

Filmteam von Die Linke sprüht Hakenkreuz auf Rolladen

Der Berliner Alltag ist durchseucht von Rechten und deren Schmierereien an Gebäuden, derart verseucht, daß die Linke für einen ihrer Wahlwerbespots darüber selbst künstlerisch tätig werden musste, in dem deren Filmteam von der „Kundschafter Filmproduktion GmbH“ auf einen heruntergelassenen Rolladen mal eben die Parole „Ausländer raus“ und daneben ein Hakenkreuz in knallroter Farbe sprühte. So ein Pech aber auch, nie sind sie da, die Naziparolen, wenn man sie denn wirklich mal braucht. Für diese Aktion kassierte sie postwendend eine Anzeige wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ (§86a StGB). Ich persönlich halte diesen Paragraphen zwar für falsch, aber ich gönne den Linken die Anzeige, die immer und überall nur Nazis sehen, aber keine finden können, wenn sie sie brauchen. Vollkommen unabhängig von der Strafanzeige, wäre es im Wahlspot mit Sicherheit nicht erkenntlich gewesen, daß Parole und Hakenkreuz filmisch inszeniert wurden, also die Linke im Grunde darauf aus war, noch mehr Fake News verbreiten zu wollen, als Wahlwerbespots ohnehin schon sind.

#Die_Linke_kann_weg

Die SPD, die Frauenquote und verlorene Wähler

Jetzt nach abgelaufener Legislaturperiode droht Familienministerin Katharina Barley (SPD) der Wirtschaft mit Einführung einer gesetzlichen Frauenquote für Vorstände und Fraktionsvorsitzender Thomas Oppermann (SPD) greift Merkel an, weil sie sich nicht für eine Frauenquote einsetze. Weiterlesen

Deutschland 2017: Wilder Westen

Man kommt nicht umhin festzustellen, daß Deutschland im Jahre 2017 ein einig Tollhaus ist und die Mehrheit findet das offenbar tatsächlich toll, denn wie sonst ist es zu erklären, daß in Umfragen 59% der Befragten finden, die Anstaltsleiterin leiste gute Arbeit. Weiterlesen

Heiko Maas: Neuauflage der Kryptokriege?

Justizminister Heiko Maas geht in seinem Buch zum Kampf gegen Rechts [1] auch kurz auf die Terroranschläge (S. 155f) und verschlüsselte Kommunikation ein. Weiterlesen

Heiko Maas: Nicht nur der Islam gehört zu Deutschland, sondern alles was erlaubt ist

Heiko Maas’ Kampfschrift gegen Rechts und die AfD [1], bzw. gegen das was er für rechts hält, beinhaltet auch einige durchaus bemerkenswerte Aussagen zur Religion. Wie nicht anders zu erwarten stört er sich an der Aussage der AfD, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre (S. 151), wirklich interessant ist aber seine Begrüdnung: Weiterlesen

Steuerhinterziehung bei der Roten Flora

Die Linksextremisten der inzwischen ohnehin staatlich subventionierten Roten Flora fürchten eine Razzia der Steuerbehörde. Schon der Mafioso Al Capone ist in den dreißiger Jahren des vorherigen Jahrhunderts über Steuerhinterziehung nach Alcatraz hineingestolpert. Wieso steht eigentlich das Bevorstehen einer Razzia überhaupt in der Zeitung? Weiterlesen

Man kann mit Linken reden …

… vorausgesetzt sie halten einen für links und man spricht ihre Sprache: 😀

Die Faktenvolatilität des Heiko Maas

Heiko Maas tut immer großspurig so, als ob er an sachlichen Argumenten interessiert wäre und nur die Anderen Falschmeldungen, Neudeutsch Fake News, verbreiten würden. In seinem Buch „Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts“ [1] goß er seine ideologische Ausrichtung in Buchform (oder ließ sie gießen) und nimmt es dabei mit den Fakten auch nicht sonderlich genau. Intendiert war das Buch als eine Rechtfertigungsschrift für sein unsägliches Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), aber in dieser Form ist es eine reine Schmähschrift gegen AfD und Rechtspopulisten, denn durchgängig geht es nur um bzw. gegen die. Folgt man dem Buchinhalt, gewinnt man unweigerlich den Eindruck, daß de facto Links- wie religiöse Extremisten inexistent sind. An Einseitigkeit ist das Buch wahrlich nicht zu überbieten. Hinzu kommt der lockere Umgang mt Fakten, wie sich im Kapitel über Gender überdeutlich zeigt (S. 154): Weiterlesen

Mißlungene SPD-nahe Grundrechtewerbekampagne

Werbeplakat Islam vom Verein „Initiative für Menschenwürde e. V.“

Werbeplakat Islam vom Verein „Initiative für Menschenwürde e. V.“

Seit ein paar Tagen läuft im Internet, Kino und auf Plakaten eine bundesweite Werbekampagne zu diversen Artikeln des Grundgesetzes und eine dazu passende Mitmachaktion unter Demokratie-ist-alles. Recht prominent wird dabei bspw. das Plakat einer Mohammedanerin mit der Aufschrift „Ich könnte auch an nichts glauben und damit glücklich sein. Muss ich aber nicht. Religionsfreiheit, Grundgesetz Art. 4 Absatz 1 & 2“ präsentiert. Weiterlesen