Tag Archiv für Genderwahn

Die Pandemie und die Diversität

Der Rassismus der Genderfraktion erreicht mal wieder einen neuen Höhepunkt. Brandon Tensley von CNN beklagt, daß Donald Trumps Kriseninterventionsteam zur Bekämpfung der Coronaviruspandemie (2019-nCoV) nicht divers genug sei und fast nur aus weißen Männern (das alt haben sie wohl gerade noch unterdrücken können) bestünde: Weiterlesen

Daniel Hornuff: Genderismus ist Hetze

Einer der Gründe warum ich gegen Zensur und Löschungen bin ist der Umstand, daß man Menschen am besten frei reden lässt, denn dann entlarven sie sich über kurz oder lang ganz von selbst. Manchmal ist das Ergebnis dann zum Heulen, in anderen Fällen, so wie im Vorliegenden, einfach nur zum Totlachen. Man muss wohl Professor für Theorie und Praxis der Gestaltung sein um hinreichend wirr im Kopfe zu sein um einen derartigen Tweet abzusetzen: Weiterlesen

Wir brauchen noch eine Frau auf dem Podium

Da beginnt jemand ansatzweise den Unterschied zwischen Frauenquote und Kompetenz zu lernen. Es wurde ihnen vorher oft genug gesagt wie eine Frauenquote wirken wird, aber sie wollten es nicht wahrhaben. Nun ist sie quasi da und wirkt genau so wie vorhergesagt. Weiterlesen

Matinée beim Bundespräsidenten

Wer schon immer mal wissen wollte, wie man zu einer Matinée beim Bundespräsidenten Steinmeier eingeladen wird, weiß es jetzt: Wer dumm, ungebildet und rassistisch ist, aber gleichzeitig ausgiebig rumopfert qualifiziert sich für die Endrunde zum Sektfrühstück neben dem Buffet. Eine Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Anhang folgt dann prompt. Weiterlesen

Forschung ohne Genderstudien nicht denkbar

Mal wieder ein sagenhaft dummer Tweet von den Grünen, diesmal von der Abgeordneten Ulle Schauws (Die Grünen): „Forschung ohne Geschlechterforschung ist nicht denkbar“. Man muss schon jede Denkfähigkeit eingebüßt haben, um so eine Aussage zu treffen, völlig von der Realität abgelöst. Egal wie man zu Genderstudien steht, sie sind relativ neu und jedes bisherige Forschungsergebnis wurde völlig ohne die Genderstudien gewonnen. Forschung ohne Genderstudien ist daher nicht nur denkbar, sondern schlicht Standard. Weiterlesen

BHs für Männer

Das australische Unternehmen HommeMystere (Twitter) vertreibt eine eigens für Männer entworfene Unterwäschekollektion mit Spitzen-BHs (sic!). Weiterlesen

Liedgut und Hinrichtungen

Die Gleichstellungsbeauftragte Kristin Rose-Möhring (SPD) des leuchtend roten Bundesfamilienministeriums möchte laut eines Rundschreibens von ihr an die Mitarbeiter des Ministeriums die deutsche Nationalhymne gendergerecht geändert wissen. Vaterland soll zu Heimatland (haben Frauen keine Väter? Ist Herkunft und Heimat wirklich identisch?) und brüderlich soll zu couragiert (was inhaltlich etwas vollkommen Anderes ist) werden. Offenbar lasten sie die Aufgaben im Ministerium nicht aus, den nur so ist es zu erklären, daß diese mit öffentlichen Geldern hochbesoldete Kraft noch Zeit findet sich der Abänderung altdeutschen Liedguts zu widmen und anderen Mitarbeitern dort die Zeit für wichtigere Dinge zu stehlen. Weiterlesen

Genderismus widerlegt sich selbst: Oxford erhöht wegen Frauen Prüfungszeit

Die Prämisse des Genderismus ist immer, daß Frauen alles mindestens genauso gut, im Grunde sogar besser machen als Männer. Dies passt zwar nicht zur Argumentation, daß das biologische Geschlecht ein soziales Konstrukt ist und jederzeit gewechselt werden könne und somit keine binäre Einteilung möglich ist. Aber im Genderismus passt sowieso nichts zusammen, Thesen werden nach Bedarf aufgestellt. Weiterlesen

Göring-Eckard: Die Wohlfühlquotenfrau

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat bestätigt, daß sie 1998 nur mittels der Frauenquote in den Bundestag einziehen konnte. Sie scheint auch noch stolz darauf zu sein, denn sie fühle sich wohl damit. Weiterlesen

Die Faktenvolatilität des Heiko Maas

Heiko Maas tut immer großspurig so, als ob er an sachlichen Argumenten interessiert wäre und nur die Anderen Falschmeldungen, Neudeutsch Fake News, verbreiten würden. In seinem Buch „Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts“ [1] goß er seine ideologische Ausrichtung in Buchform (oder ließ sie gießen) und nimmt es dabei mit den Fakten auch nicht sonderlich genau. Intendiert war das Buch als eine Rechtfertigungsschrift für sein unsägliches Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), aber in dieser Form ist es eine reine Schmähschrift gegen AfD und Rechtspopulisten, denn durchgängig geht es nur um bzw. gegen die. Folgt man dem Buchinhalt, gewinnt man unweigerlich den Eindruck, daß de facto Links- wie religiöse Extremisten inexistent sind. An Einseitigkeit ist das Buch wahrlich nicht zu überbieten. Hinzu kommt der lockere Umgang mt Fakten, wie sich im Kapitel über Gender überdeutlich zeigt (S. 154): Weiterlesen