Tag Archiv für Genderwahn

Liedgut und Hinrichtungen

Die Gleichstellungsbeauftragte Kristin Rose-Möhring (SPD) des leuchtend roten Bundesfamilienministeriums möchte laut eines Rundschreibens von ihr an die Mitarbeiter des Ministeriums die deutsche Nationalhymne gendergerecht geändert wissen. Vaterland soll zu Heimatland (haben Frauen keine Väter? Ist Herkunft und Heimat wirklich identisch?) und brüderlich soll zu couragiert (was inhaltlich etwas vollkommen Anderes ist) werden. Offenbar lasten sie die Aufgaben im Ministerium nicht aus, den nur so ist es zu erklären, daß diese mit öffentlichen Geldern hochbesoldete Kraft noch Zeit findet sich der Abänderung altdeutschen Liedguts zu widmen und anderen Mitarbeitern dort die Zeit für wichtigere Dinge zu stehlen. Weiterlesen

Genderismus widerlegt sich selbst: Oxford erhöht wegen Frauen Prüfungszeit

Die Prämisse des Genderismus ist immer, daß Frauen alles mindestens genauso gut, im Grunde sogar besser machen als Männer. Dies passt zwar nicht zur Argumentation, daß das biologische Geschlecht ein soziales Konstrukt ist und jederzeit gewechselt werden könne und somit keine binäre Einteilung möglich ist. Aber im Genderismus passt sowieso nichts zusammen, Thesen werden nach Bedarf aufgestellt. Weiterlesen

Göring-Eckard: Die Wohlfühlquotenfrau

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat bestätigt, daß sie 1998 nur mittels der Frauenquote in den Bundestag einziehen konnte. Sie scheint auch noch stolz darauf zu sein, denn sie fühle sich wohl damit. Weiterlesen

Die Faktenvolatilität des Heiko Maas

Heiko Maas tut immer großspurig so, als ob er an sachlichen Argumenten interessiert wäre und nur die Anderen Falschmeldungen, Neudeutsch Fake News, verbreiten würden. In seinem Buch „Aufstehen statt wegducken: Eine Strategie gegen Rechts“ [1] goß er seine ideologische Ausrichtung in Buchform (oder ließ sie gießen) und nimmt es dabei mit den Fakten auch nicht sonderlich genau. Intendiert war das Buch als eine Rechtfertigungsschrift für sein unsägliches Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG), aber in dieser Form ist es eine reine Schmähschrift gegen AfD und Rechtspopulisten, denn durchgängig geht es nur um bzw. gegen die. Folgt man dem Buchinhalt, gewinnt man unweigerlich den Eindruck, daß de facto Links- wie religiöse Extremisten inexistent sind. An Einseitigkeit ist das Buch wahrlich nicht zu überbieten. Hinzu kommt der lockere Umgang mt Fakten, wie sich im Kapitel über Gender überdeutlich zeigt (S. 154): Weiterlesen

Verkehrsschildergenderung

Nach einem Bericht der täglichen Eulenspiegelin aus Berlin mit brandaktuellen Informationen aus dem Hause der Gleichstellungsbeauftragten der Berliner Verkehrsverwaltung, Almut Hopf-Gantenbrink, sollen ihr gemäß nun auch endlich die Verkehrsschilder gendergerecht formuliert werden. Ich kann nur hoffen, daß sich alle Bärenaufbindenden der Gefahr der Realisierung ihrer Vorschläge voll bewusst sind, denn in zunehmendem Maße wird Irrsinn in der Politik zum Standard. Ist es nicht das eigentlich Erschreckende, daß es Politikern sofort umstandslos zugetraut wird, jeden noch so großen Unsinn auch tatsächlich umzusetzen?

Sie ist wieder da: Maomode, jetzt exklusiv bei H&M

Mode hat mich zeitlebens nicht interessiert und tut es jetzt auch nicht, aber da nun Twitter mir diese Woche penetrant immer wieder ein- und denselben Werbetweet mit Videoclip von H&M in die Timeline spült, sehe ich mich geradezu genötigt etwas dazu zu sagen. Weiterlesen

Grüne formulieren Antrag zum massiven Ausbau der „Genderforschung“ in der Wissenschaft

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben einen Antrag [1] an die Deutsche Bundesregierung ausgearbeitet der einen weiteren massiven Ausbau der „Genderforschung“ fordert und erhebliche Eingriffe in die Wissenschaftsfreiheit vorbereitet. Weiterlesen

Genderismus und Marxismus

Als Ergänzung zu einem Vortrag von Ulrich Kutschera im Dezember 2015 in Hamburg, hatte Andreas Müller einen lesenswerten Beitrag veröffentlicht, in dem er u.a. darlegt, daß die dem Genderismus zu Grunde liegenden Behauptungen aus dem Marxismus stammen. In den Kommentaren auf der Facebookseite der Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft dazu wird ihm nun vorgeworfen, er hätte in dem Artikel seine Feindbilder (er ist ein Verfechter der Thesen von Ayn Rand) zusammengemischt und mit diesen eine unzulässige Verbindung zum Marxismus hergestellt. Leider vergaßen es die Kommentatoren zu erwähnen, worin eigentlich diese Unzulässigkeit in der Verknüpfung liegen soll. Zu den Kommentaren hat er noch einen zweiten Artikel zum Thema nachgeschoben. Generell ist Kritik am Genderismus unerwünscht und der Kritiker sollte ein recht dickes Fell haben, begibt er sich doch mit seiner Kritik direkt in die Höhle des Löwen, aber warum nun gerade die beschriebene Verbindung zum Marxismus auf so vehemente Ablehnung stößt ist unverständlich. Weiterlesen

Flintenuschis Sexträume

Kriegsministerin Ursula von der Leyen (CDU) lässt in der Bundeswehr einen Kurs zum Umgang mit sexueller Identität abhalten: Weiterlesen

Neue Apartheid: Plato und Kant waren Weiße

Ein Studentbund an der London University (School of Oriental and African Studies — SOAS) besteht darauf, daß Persönlichkeiten wie
Plato, Descartes and Immanuel Kant aus dem Curriculum des Philosophiestudium gestrichen werden sollen, weil sie Weiße waren. Anstelle dessen sollen Philosophen aus Asien und Afrika den Hauptteil des Lehrinhalts ausmachen. Als Begründung wird angegeben, die Universität solle im Rahmen einer größeren Kampagne „dekolonialisiert“ werden. Weiterlesen