Archiv für Scheiß der Woche

Mohammedaner beleidigt: Logo von Nike ähnelt dem Wort Allah

Die mohammedanische Aktivistin Saiqa Noreen empört sich darüber, daß das Logo des des Nike-Sneakers Air Max 270 eine Ähnlichkeit mit dem arabischen Schriftzug für Allah (الله) aufweise und somit der Träger des Schuhs auf Gottes Namen herumtrete, was sie als respektlos und beleidigend empfindet. Allerdings muss man hierfür das Logo mit den designten lateinischen Schriftzeichen auf den Kopf stellen und von rechts nach links lesen. Weiterlesen

Matinée beim Bundespräsidenten

Wer schon immer mal wissen wollte, wie man zu einer Matinée beim Bundespräsidenten Steinmeier eingeladen wird, weiß es jetzt: Wer dumm, ungebildet und rassistisch ist, aber gleichzeitig ausgiebig rumopfert qualifiziert sich für die Endrunde zum Sektfrühstück neben dem Buffet. Eine Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Anhang folgt dann prompt. Weiterlesen

Trollschutz durch energetische Versiegelung

Bei der niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr durfte eine selbsternannte Elfenbeauftragte und eine Tierkommunikatorin mitfahren, um mit ihren spirituellen Kräften die Unfallserie auf der A2 zu beenden. Weiterlesen

Unikurs „Möseale Ejakulation“

Die kommende weibliche Elite der Nation muss selbst das noch in einem Kurs an der Uni der lernen: Masturbieren. Nicht mal das können sie! Die feministische Gedankenwelt spielt sich nur unterhalb der Gürtelllinie, zwischen Masturbation und Menstruationsblut ab. Und da heißt es immer Männer seien penisfixiert. Wie RP-Online berichtet, gibt es an der Uni Bielefeld einen Masturbationskurs für Studentinnen. Der Kurs ist übrigens ausgebucht. Weiterlesen

Filmteam von Die Linke sprüht Hakenkreuz auf Rolladen

Der Berliner Alltag ist durchseucht von Rechten und deren Schmierereien an Gebäuden, derart verseucht, daß die Linke für einen ihrer Wahlwerbespots darüber selbst künstlerisch tätig werden musste, in dem deren Filmteam von der „Kundschafter Filmproduktion GmbH“ auf einen heruntergelassenen Rolladen mal eben die Parole „Ausländer raus“ und daneben ein Hakenkreuz in knallroter Farbe sprühte. So ein Pech aber auch, nie sind sie da, die Naziparolen, wenn man sie denn wirklich mal braucht. Für diese Aktion kassierte sie postwendend eine Anzeige wegen „Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ (§86a StGB). Ich persönlich halte diesen Paragraphen zwar für falsch, aber ich gönne den Linken die Anzeige, die immer und überall nur Nazis sehen, aber keine finden können, wenn sie sie brauchen. Vollkommen unabhängig von der Strafanzeige, wäre es im Wahlspot mit Sicherheit nicht erkenntlich gewesen, daß Parole und Hakenkreuz filmisch inszeniert wurden, also die Linke im Grunde darauf aus war, noch mehr Fake News verbreiten zu wollen, als Wahlwerbespots ohnehin schon sind.

#Die_Linke_kann_weg

SuperCleaner: Wie man Schlangenöl unter die Leute bringt

Neulich beim Surfen mit dem Tablet über WLAN ploppt ein Dialogfenster auf: Weiterlesen

Domänenbetrug aus China

Jetzt warnt man also auch mich, daß jemand versucht unter meinem Namen Domänen in Festlandchina zu registrieren. Diese Welle läuft doch nun schon über eine halbe Dekade, aber offenbar gelingt es ihnen, immer noch Leute für überteuerte Domainregistrierungen zu finden. Weiterlesen

Frauendiskriminierung bei Stipendien

Die Zeit wähnt mal wieder eine Quelle der Frauendiskriminierung ausfindig gemacht zu haben: „Frauen bei der Vergabe von Stipendien benachteiligt“. Wie kommt’s? Weiterlesen

Luxusprobleme der Grünen: Sprachgendern hat Priorität

Die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen hat auf ihrem Jahrestreffen beschlossen das „Gendern“ für eine geschlechtsneutrale Sprache zu vereinheitlichen und konsequent anzuwenden. Man kann also durchaus den Eindruck gewinnen, als ob es sich bei der Bundesdelegierten*innenkonferenz um eine Ansammlung von ausgemachten Idiot*innen handelt. Weiterlesen

Frau Sachverständige #Aufschrei

Sie kann vor Stolz kaum laufen und die Finger sind vom Tippen schon wund, denn die Mitinitiatorin der Medienkampagne #Aufschrei Anne Wizorek (@marthadear) posaunt es gerade über alle sozialen Medien in die Welt hinaus: „Ich bin Sachverständige für den 2. Gleichstellungsbericht“.

Ungelernt, keine vernünftige Ausbildung, kann aber in Blöcken zu je 140 Zeichen Länge ihren Sermon absondern. Das sind heute die Grundvoraussetzungen um in der Politik als Sachverständiger berufen zu werden. Sachverständiger ist kein geschützter Begriff, jeder kann sich so nennen und wie immer in solchen Fällen sind nicht die Pseudosachverständigen das eigentliche Problem, sondern diejenigen, die sie mit offiziellen Aufträgen adeln. Weiterlesen