Tag Archiv für Donald Trump

Managementwechsel bei Twitter?

Der Hedgefonds Elliot Managment hat mit einem Investment in Höhe von rd. 1 G$ einen Anteil von ca. fünf Prozent an Twitter erworben. Der Gründer des Hedgefonds drängt außerdem auf Ablösung von Jack Dorsay (einer der Gründer von Twitter) als CEO von Twitter (t3n, meedia). Einerseits wird die allenfalls als schleppend zu bezeichnende funktionale Fortentwicklung von Twitter bemängelt, andererseits ist Singer einer der Großspender von Donald Trump und steht daher als Unterstützer der Republikaner in scharfen Kontrast zur US-demokratischen (≙ linken) Ausrichtung von Twitter. Weiterlesen

Die Pandemie und die Diversität

Der Rassismus der Genderfraktion erreicht mal wieder einen neuen Höhepunkt. Brandon Tensley von CNN beklagt, daß Donald Trumps Kriseninterventionsteam zur Bekämpfung der Coronaviruspandemie (2019-nCoV) nicht divers genug sei und fast nur aus weißen Männern (das alt haben sie wohl gerade noch unterdrücken können) bestünde: Weiterlesen

Robert Habeck: Radikalere Lösung

Robert Habeck hat die Rede von Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum 2020 (World Economic Forum, WEF 2020) überhaupt nicht zugesagt, wie er in einem zweiminütigem Händiinterview durch Katrin Eigendorf (ZDF) zum Besten gibt. Weiterlesen

Hält Martin Schulz Trump für schlimmer als Erdoğan?

Martin Schulz hat sich mal wieder zu Wort gemeldet, diesmal per Twitter und somit mal wieder die Prioritäten der SPD offen gelegt: Weiterlesen

Doppelzüngigkeit Deutscher Politiker

Der türkische Autokrat Recep Tayyip Erdoğan hat den in Deutschland lebenden wahlberechtigten Türken empfohlen, weder CDU, noch SPD oder Die Grünen zu wählen (FAZ, Tagesspiegel). In den Reaktionen auf die Forderung legen deutsche Politiker — oder sollte ich vielleicht im Merkelduktus besser von „schon länger hier lebenden Politikern“ sprechen? — wieder einmal ein Paradebeispiel für Doppelzüngigkeit an den Tag. Weiterlesen

Trump ist gut für Europa, weil er Merkels Versagen und ihren Verrat offenbart

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat auf dem Frühlingsfest der Truderinger Festwoche eine aus mehreren Gründen bemerkenswerte Aussage getroffen: Weiterlesen

Feministischer 11-Punkteplan als Selbstentlarvung

Beim Gunda-Werner-Institut (GWI) der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen hat die Kulturwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin Dr. Mithu M. Sanyal ein 11 Punkte Programm von unbekannt bleiben wollenden Feministinnen zum Umgang mit Präsident Donald Trump, welches ihr angeblich von Regula Stämpfli (Homepage, Wikipedia) zugeleitet wurde veröffentlicht. Das Programm ist insofern interessant, weil hier Feminstinnen selbst praktisch wortwörtlich genau die Kritik an ihnen bestätigen, die sie, wenn sie ihnen gegenüber geäußert wird, als „hate speech“ und Frauenhass titulieren. Weiterlesen

Bei Anne Will: Sanktionen gegen die USA

In der Talkshow „Anne Will“ fiel gerade das Stichwort von Sanktionen gegen die USA, als Reaktion auf die Abschottungsversuche und angedrohten Importzölle, bspw. die 35% für in die USA importierte deutsche Autos, von Donald Trump. Was für eine Arroganz und Überheblichkeit auf europäischer Seite, eine vollkommen praxisferne Idee. Spielen wir mal einen transatlantischen Handelskrieg gedanklich durch. Weiterlesen

USA weisen russische Geheimagenten aus

Als Abschiedsgeschenk und als Kuckucksei für seinen Nachfolger Donald Trump hat der scheidende Präsident Barack Obama 35 russische Geheimagenten wegen des angeblichen Hackerangriffs und Eingriffs in die Präsidentenwahlen seitens Russslands ausgewiesen, wobei keiner der Ausgewiesenen der Teilnahme beschuldigt wird (New York Times). Weiterhin wurden zwei russische „Erholungsstätten“, jeweils eine in New York und in Maryland geschlossen. Als Argument für die Ausweisung müssen aber Belästigungen amerikanischer Diplomaten in Russland herhalten. Weiterlesen

US-Präsidentenwahl bleibt spannend

Am 8. November wurden nur die Wahlmänner gewählt, die eigentliche Wahl des 45. POTUS findet aber erst am 19. Dezember durch eben diese Wahlmänner statt. Insgesamt gibt es 538 Wahlmänner, somit müssen zur Erreichung der notwendigen einfachen Mehrheit 269+1=270 Stimmen auf den Präsidentenkandidaten entfallen, damit er als gewählt gilt. Aus der Vorwahl ging Donald Trump mit 306, Hillary Clinton mit 232 Wahlmännern hervor, obwohl sie in der Summe rd. 2 Millionen mehr Stimmen erhalten hatte. Sieht also nach einer klaren Sache für Trump aus, er benimmt sich ja auch jetzt schon so, als ob er bereits gewählt wäre. Doch diesmal formiert sich eine Palastrevolte, denn eine noch kleine Gruppe von Wahlmännern aus Colorado will sowohl Donald Trump, als auch Hillary Clinton die Gefolgschaft verweigern und für einen anderen Kandidaten stimmen, obwohl Hillary Clinton in Colorado (9 Wahlmänner) gewonnen hat. Es geht ihnen also allein darum Donald Trump als Präsident zu verhindern. Weiterlesen