KfZ-Zulassungsstellen am Zusammenbruch

Daß die Berliner einen Hang dazu haben, ganz besonders unfähige Politiker zu wählen ist inzwischen eine Binsenweisheit. Bei der derzeitigen Rot-Rot-Grünen Landesregierung kommt einem aber zusätzlich noch der Gedanke, ob diese tatsächliche vorhandene Unfähigkeit der Handelnden in der Regierung nicht System hat und auch interessengesteuert ist. Man will schlicht keine funktionierende Verwaltung, denn würde man diese wollen wäre in der Politik schnell Schluss mit linken und besonders linksextremen Projekten. Auch werden die Kräfte auf Genderpolitik konzentriert, um eine gestörte Minderheit zu befriedigen, die aber der breiten Allgemeinheit nicht den Geringsten Nutzen bringt, dafür jedoch von ihr bezahlt wird.

Derzeit brechen gerade die Kfz-Zulassungsstellen in Berlin zusammen und verursachen Schäden in Millionenhöhe weilsie mir zulassen von Fahrzeugen nicht zu Rande kommen.

Nach Angaben der Kfz-Innung müssten Autohäuser derzeit Wartezeiten von bis zu vier Wochen in Kauf nehmen. Anfang des Jahres habe die Zeit für die Neu-Zulassung von Fahrzeugen noch bei vier Tagen gelegen. Derzeit trifft auch Privatpersonen der Engpass in den Zulassungsstellen an der Jüterboger Straße (Friedrichshain-Kreuzberg) und in der Ferdinand-Schultze-Straße (Lichtenberg) noch härter. „Wartezeiten von etwa sechs Wochen sind keine Seltenheit“, berichtete ein Insider.

Besonders das Grün in der Rot-Röter-Regierung will Berlin schon lange zu einer Fahrradstadt umbauen, wobei der Bürger da aber nur sehr bedingt mitspielt. Es besteht daher von Seiten der Landesregierung nicht das geringste Interesse an funktionierenden Kfz-Zulassungsstellen. Bereits vor Jahren kursierte bei den Grünen die Idee — allerdings waren sie damals in keiner Regierungsverantwortung —, das Auto dadurch zurückdrängen zu wollen, daß man aktiv auf Staus setzt, bspw. durch entsprechend gesetzte bauliche Hindernisse, in der Hoffnung, daß es den Leuten irgendwann reicht.

Sabotage als Politikstil? Rot-Rot-Grün ist das zuzutrauen. Linken geht es nie um Interessenausgleich, sondern immer nur um die Durchsetzung ihrer eigenen Ideologie für alle.

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