Kavanaugh: Angebliches Vergewaltigungsopfer hat ihn nie getroffen

Als Brett Kavanaugh zum Richter gewählt werden sollte, berichteten unsere Medien groß und breit auch über die gegen ihn plötzlich aufgetauchten Vorwürfe von Vergewaltigung und die Anhörung im US-Senat. Jetzt stellt sich heraus, daß es sich in mindestens einem Fall wieder mal um eine falsche Beschuldigung wegen Vergewaltigung handelte, wie aus einem Dokument von Justizministerium (DOJ) und FBI vom 02.11.2018 hervorgeht. Schlagartig hat die (deutsche) Presse das Interesse verloren, darüber zu berichten, dabei ist es hochinteressant warum Frau Munro-Leighton die Vorwürfe erhoben haben will. In der Befragung durch die Ermittlungsbehörden hat zu sie zugegeben, daß alle Anschuldigungen von ihr gegen Richter Kavanaugh nicht nur frei erfunden sind, sondern sie ihn sogar niemals getroffen hat. Sie wollte Aufmerksamkeit und sie war gegen seine Erennung zum Richter.

Eventually, on November 1, 2018, Committee investigators connected with Ms. Munro-Leighton by phone and spoke with her about the sexual-assault allegations against Judge Kavanaugh she had made to the Committee. Under questioning by Committee investigators, Ms. Munro-Leighton admitted, contrary to her prior claims, that she had not been sexually assaulted by Judge Kavanaugh and was not the author of the original “Jane Doe” letter. When directly asked by Committee investigators if she was, as she had claimed, the “Jane Doe” from Oceanside California who had sent the letter to Senator Harris, she admitted: “No, no, no. I did that as a way to grab attention. I am not Jane Doe . . . but I did read Jane Doe’s letter. I read the transcript of the call to your Committee. . . . I saw it online. It was news.”

She further confessed to Committee investigators that (1) she “just wanted to get attention”; (2) “it was a tactic”; and (3) “that was just a ploy.” She told Committee investigators that she had called Congress multiple times during the Kavanaugh hearing process – including prior to the time Dr. Ford’s allegations surfaced – to oppose his nomination. Regarding the false sexual-assault allegation she made via her email to the Committee, she said: “I was angry, and I sent it out.” When asked by Committee investigators whether she had ever met Judge Kavanaugh, she said: “Oh Lord, no.”

In short, during the Committee’s time-sensitive investigation of allegations against Judge Kavanaugh, Ms. Munro-Leighton submitted a fabricated allegation, which diverted Committee resources. When questioned by Committee investigators she admitted it was false, a “ploy,” and a “tactic.” She was opposed to Judge Kavanaugh’s confirmation.

Mal abgesehen davon, daß dies ein juristisches Nachspiel für Frau Munro-Leighton haben wird, erweisen diese hochkriminellen Frauen dem Feminismus einen Bärendienst, der letztlich auf alle echten Vergewaltigungsopfer zurückfällt. Auch bei uns fordern Feministinnen immer mal wieder die Unschuldsvermutung gegenüber Männern auszusetzen und den anklagenden Opfern bedingungslos zu glauben. Am Beispiel von Richter Kavanaugh kann man sehr gut sehen, wo das hinführen würde, würde die Politik diesem Ansinnen tatsächlich folgen. Derartige Feministinnen sind zu allem bereit und haben nicht die geringsten Skrupel Karrieren und Familien ihnen unliebsamer Personen dauerhaft zu zerstören, um ihren Willen durchsetzen.

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