Andrea Nahles auf dem Politstrich

Andreas Nahles (SPD) macht im Wahlkampfmodus für Wählerstimmen einfach alles, keine Frechheit ist ihr fremd:

Fr. Nahles muss verdammt aufpassen, daß sie nicht auf der eigenen Schleimspur ausrutscht. Bis eben noch war für die SPD das Gebiet der ehemaligen DDR „Dunkeldeutschland“ besiedelt von „Pack“, der „braune Osten“, ganz Sachsen nur von Nazis bewohnt und jetzt, weil 2019 in Brandenburg, Sachsen und Thüringen Landtagswahlen anstehen, soll die Anerkennung der „Lebensleistung der Menschen in Ostdeutschland“ und ihre Kompetenz als Problemlöser ein entscheidendes Thema sein? In gewisser Weise schon, aber nur aus einem einzigen Grund: Man will schließlich am Wahltag deren Kreuz auf dem Wahlzettel, nur deshalb. Nach der Wahl ist der SPD der Bürger wieder genauso egal wie vorher, da zählt dann wieder ausschließlich die eigene Ideologie. Seit rund 20 Jahren sitzt die SPD in der einen oder anderen Form mit in der Regierung und jetzt ganz plötzlich fällt ihnen die Lebensleistung derer im Osten ein? Wer ist denn dumm genug das zu glauben? Was für ein verlogenes, machtgeiles Pack diese SPD.

Wenn ich Ostdeutscher wäre wüsste ich jedenfalls glasklar was ich nicht täte: SPD wählen!

Ein Kommentar

  1. Fiete sagt:

    Wieso erinnert mich das an K. Barley im Schulzzug?
    Ganz einfach: Im Vorfeld des Wahlkampfs war sie voll auf der Schwesigschiene und wollte auf keinen Fall mit Männervertretern sprechen. Als dann St. Martin auf „Schmusen mit allem und jedem“ geschaltet hat, kam sie mit der Ansage, daß man auch die Männerproblematiken mal beachten müsse. Und als der Zug kurz vor der Wahl auf das Abstellgleis vergurkt war, wollte sie Barunterhaltsnichtzahlern plötzlich wieder den Führerschein wegnehmen, was sie dann als Dauerparole an Giffey vererbt hat.

    Ich schätze, die SPD greift jetzt nach allem, was so ähnlich wie ein Strohhalm aussehen könnte, vollkommen egal in welchem Güllesumpf das gerade steckt.

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