Wir heißen willkommen in der sozialistischen Bananenrepublik: TSG

Beharrliches durchbohren des Rumpfs von innen nach außen auf Höhe der Wasserlinie lässt das Schiff SPD langsam volllaufen und sinken. Als Gegenmaßnahme haben die Offiziere auf der Brücke angeordnet umgehend schneller mehr Löcher zu bohren. Doch für sie überraschend und unerklärlich sinkt der Dampfer weiterhin mit zunehmender Geschwindigkeit. Inzwischen verlassen einige das Schiff freiwillig, andere werden als überflüssiger Ballast über Bord geworfen.

Nun verlässt der äußerst erfolgreiche Wahlverlierer und qualifizierte Wählerschreck der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümbel, kurz TSG, die Brücke und hat sich in ein komfortables Rettungsschnellboot zum sicheren Zielhafen öffentlicher Dienst begeben (Tagesschau, Bild). Wegen guter Bohrleistung erhält er ab 1. Oktober 2019 eine Zulage in Form von Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor bei der staatseigenen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), dotiert mit einem Jahresgehalt von 200 k€. Als Staatsunternehmen orientiert sich die GIZ bei der Postenvergabe streng an dem im Grundgesetz vorgesehenen Leistungsprinzip, der Bestenauslese (Art. 33 (2) GG), nach der jeder Deutsche nach seiner Eignung, Befähigung und fachlichen Leistung gleichen Zugang zu jedem öffentlichen Amte haben muss. Im Zuge der Entbürokratisierung und Beschleunigung wurde das Auswahlverfahren von der SPD leicht modifiziert. Nachdem die Besten erfolgreich ausgelesen worden waren verblieb TSG, der weder Eignung, noch Befähigung, noch Leistung auf dem Gebiet vorzuweisen hat im Bodensatz und somit als geeigneter Kandidat übrig. Er selbst wird seine neue Aufgabe bei der GIZ vordringlich als Leuchtturmwärter für andere Parteisoldaten sehen, um auch sie sicher vom sinkenden und ziellos dahintreibenden Wrack in den sturmgeschützten Heimathafen des öffentlichen Diensts lotsen zu können, so wie es einer Bananenrepublik würdig ist.

#SPD_kann_weg

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