Palästinawerbung beim ESC

Beim Eurovision Song Contest 2019 (ESC) hat die isländische Gruppe „Hatari mit dem Titel „Hass wird siegen“ („Hatrið mun sigra“) mit 234 Punkten den 10. Platz erreicht, um dann auf der Bühne in Tel Aviv für die Palästinenser zu werben. Desgleichen tat es Madonna ebenfalls, allerdings etwas weniger auffällig.

Hatari mit Palästinaflagge in Tel Aviv beim ESC 2019.

Hatari mit Palästinaflagge in Tel Aviv beim ESC 2019.

Sie werben in Israël für die ach so friedlichen Palästinenser. Wie dumm sind die Mitglieder von Hatari eigentlich? Sie verstehen sich selbst als „antikapitalistische Performance-Gruppe“, sind damit also stramm links und somit fern jedes Blicks für die Realität. Man kann, darf und muss Israël kritisieren, aber deshalb für ein Terrorsystem zu werben ist völlig daneben.

In keinem islamischen Land hätten sie in ihrem Aufzug unbehelligt auftreten, geschweige denn sich auf der Straße zeigen können ohne gesteinigt zu werden oder am nächsten Baum zu baumeln, völlig unabhängig davon, ob sie schwul sind oder nicht, es reicht dafür aus schwul auszusehen. Nicht umsonst flüchten homosexuelle Palästinenser nach Israël, weil sie dort friedlich (über)leben können. Was wäre wohl in Palästina passiert, wenn sie dort auf der Bühne mal eben die israëlische Fahne geschwenkt hätten? Die wären nicht lebend rausgekommen!

Kein islamisch dominiertes Land hat es auch nur annähernd geschafft ein freiheitliches System zu etablieren wie es in Israël existiert, aber die Band huldigt einem Terrorregime mit einer menschenverachtenden, kollektivistischen Religion, deren erklärtes Ziel die Auslöschung Andersdenkender ist.

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