Tötet uns nicht

Mal wieder ein ausgemacht dummes Beispiel von sogenannten Feministinnen, diesmal von Rose MacGowan von Anfang des Jahres. Rose McGowan war diejenige, die den Weinstein-Skandal lostrat, in dessen Verlauf es unter dem Schlagwort #Metoo haufenweise Falschanschuldigungen durch (alternde, aus dem Geschäft zu fallen drohende) Schauspielerinnen kam.

Nachdem die Amerikaner den iranischen Freibeuterterroristen Generalmajor Qasem Soleimani der Revolutionsgarden auf durchaus zweifelhafte Art mittels einer Drohne liquidierten bettelte sie um das Leben der Amerikaner:


Erst auf sicherem Gelände eine feministische Rufmordkampagne lostreten, aber dann wegen des Todes eines Staatsterroristen aus einem islamischen Land das Frauenrechte mit beiden Füßen tritt, anfangen zu betteln und dann auch noch behaupten Amerika sei die Geisel eines terroristischen Regimes. Völliger Realitätsverlust. Wäre Trumps Amtsführung das, was sie unterstellt, hätte sie dies bereits wenige Stunden nach Absetzen des Tweets sehr handfest zu spüren bekommen. Und dann auch noch von fehlendem Respekt für den Iran sprechen und im selben Atemzug eine despektierliche Flagge des Irans posten.

Ein Kommentar

  1. S. sagt:

    Der Tweet ist nicht mehr abrufbar. Ich hoffe, dass der Frau MacGowan der dumme Inhalt ihres Tweets bewusst geworden.

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