Karawane der Hoffnung

Die arabische Propaganda jenseits der griechischen Grenze läuft wieder auf Hochtouren. Bereits Anfang letzten Jahres machte die Telegram-Gruppe „Karawane der Hoffnung“ von sich reden. Dann war es sehr ruhig in ihr geworden, bis sie vor einigen Wochen zu neuem Leben erwachte. Es soll morgen früh (05.03. 10:00 Uhr) vom europäischen Teil Istanbuls aus dem Bezirk Zeytinburnu erneut Busse zur Grenze geben.

السلام عليكم اخواني نحن قافلة الامل https://t.me/joinchat/JYmklksKE3utg5gBYa0jlw نحيطكم علما بأن الرحلة ليست بهذه السهولة التي تتوقعونها …لذلك نبلغكم بأن غدا سيكون هناك باصات بمنطقة زيتون بورنو على العنوان الموجود اسفل هذه الرسالة …اخواني نرجو منكم ان تأخذو معكم واقيات مطرية تحسبا للأجواء في الأيام القادمة وعدم اخذ الأمتعة الكثيرة أيد بأيد رح نوصل لحلمنا نشالله …ونبلغكم بأنه العدد فاق ال100 الف شخص والحمد لله…بالتوفيق للجميع لاتنسو بكرا الساعة 10 الصبح موعدنا https://maps.app.goo.gl/i1X8ECMhknTEXdo17

Übersetzung:

Seid gegrüßt, meine Brüder!
Wir sind die Karawane der Hoffnung. Wir informieren Euch, dass die Reise nicht so leicht ist, wie wir sie erwarten. Deshalb informieren wir Euch darüber, dass es morgen Busse im Bezirk Zeytinburnu unter der unten stehenden Adresse dieser Nachricht geben wird. Meine Brüder, ich bitte Euch, regenfeste Bekleidung passend zum Wetter der kommenden Tage mitzunehmen und keine Mitnahme von großem Gepäck. Wir werden inschallah unseren Traum erreichen. Und wir teilen Euch mit, dass unsere Anzahl, Gott sei dank, 100.000 erreicht hat. Und mit Erfolg für alle bitte vergesst nicht den Termin morgen um 10 Uhr.

Ein Kommentar

  1. S. sagt:

    Der überwiegend arabische Telegramkanal „Karawane der Hoffnung von der Türkei nach Griechenland“ (قافلة الامل من ترکیا الی یونان) verbreitet alte Videos von der Grenzöffnung aus dem Jahr 2015, um die Moral der Mitglieder zu stärken.

    Neben dem obigen Kanal gibt es eine persisch sprechende Telegramgruppe مهاجران یونان (Einwanderer nach Griechenland), Einladungslink https://t.me/mohajeranyonan, überwiegend für Iraner und Afghanen von derzeit 404 Mitgliedern, die entweder an der türkisch-griechischen Grenze oder im Iran selbst auf ihren gepackten Koffern sitzen und auf das Signal der Grenzöffnung warten, wobei ihr aller erklärtes Ziel Deutschland ist.

    Sollte also die türkisch-griechische Grenze geöffnet werden, hätte die Öffnung fatale Folgen für uns; dann würden nicht nur diejenigen in Deutschland einmarschieren, die schon an der Grenze warten, sondern auch Millionen von Iranern und Afghanen aus dem Iran und Afghanistan, wobei es im Iran überhaupt keinen Krieg und keine Not gibt.

    Die Leute, die zur Zeit an der Grenze warten, bekommen Zelte, Sanitätseinrichtungen, Essen und medizinische Versorgung, ich weiß nicht von wem, aber sie schicken Fotos und Videos mit diesen Informationen in die iranisch sprechende Gruppe. Es sind überwiegend junge gewaltbereite Männer, die die griechischen Grenzpolizisten mit Steinen bewerfen und/oder auf Frauensuche die weiblichen Telgrammitglieder der eigenen Gruppe mit privaten Nachrichten belästigen, also keine hilflosen armen Schlucker, wie die hiesigen Medien es uns laufend weismachen wollen.

    Auch werden Menschen mit iranischen Frauennamen, dem Profil nach als Prostituierte erkennbar, Mitglied des arabischen Kanals, um irgendwie ein Geschäft zu machen. Ob hinter ihren weiblichen Telegramprofilen wirklich echte Frauen stecken, weiß ich nicht.

    Fazit: Unsere Regierung hat viel zu viel von diesen Menschen hineingelassen. Wir brauchen keinen einzigen mehr.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.