Mehr Freiräume

Nach den Krawallen durch einen Migrantenmob in Stuttgart und Frankfurt, fordert die Grüne Jugend mehr Freiräume.


Völlig realitätsblind. Was soll das heißen, es bräuchte öffentliche Räume, in denen sich junge Menschen treffen könnten? Die Gruppen, euphemistisch als Partyszene tituliert, haben sich ja gerade in öffentlichen Räumen getroffen. Die Forderung der Grünen hört sich für mich so an, als ob zukünftig Gebiete ausgewiesen werden sollen, die außerhalb des Gesetze stehen. Zuzutrauen wäre es ihnen, aber selbst wenn das machte würde es nichts bringen, denn das Kennzeichen dieser Subkultur ist es ja, daß sie sich nicht an Regeln halten wollen. Die gesetzlosen Räume würden sie zwar annehmen, aber sie würden eben nicht akzeptieren, daß dieser Zustand nur für das ausgewiesene Gebiet gilt.

Typischerweise werden her wieder einmal die Täter zu Opfern gemacht, die Armen unterdrückten haben keine Freiräume. Was für ein dämliches Gefasel, niemals irgendwann in der Geschichte hatten die Menschen mehr Freiräume als in dieser Gesellschaft und mit Plünderern wäre man zu allen anderen Zeiten in allen Gesellschaften gnadenlos umgegangen. Auch wie immer bei Grünen kommen die eigentlichen Opfer, die Verletzen und die Ladenbesitzer, in ihrer Welt nicht vor.

Bei der heutigen Bevölkerungsdichte, die, geht es zumindest nach den Grünen, noch weiter zunehmen soll, geht es nicht ohne Regeln für das Miteinander an die sich ausnahmslos alle zu halten und vor allen Dingen haben Neuankömmlinge nicht das Recht ihre Regeln nach gusto durchzusetzen. Was also fehlt sind nicht mehr Freiräume, sondern das Gegenteil, die Durchsetzung der bestehenden Regelen. Menschen müssen lernen zu akzeptieren, daß es Grenzen gibt und das eine Mißachtung erhebliche Folgen haben kann. Wer sich nicht an die Regeln halten will fliegt raus.

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