Nachrichten aus dem Kalifat NRW

Die Niederrhein Therme in Duisburg hat zu knapper Bikinis verboten:

„Im Interesse aller anwesenden Gäste weisen wir Sie ausdrücklich darauf hin, dass unzureichende Badekleidung (String-Tangas, Brazilian Bikinis etc.) in unserer Therme nicht gestattet sind“, heißt es auf neu angebrachten Hinweisschildern.

Aller? Sollte dem tatsächlich so sein, wäre dies endgültig eine Katastrophe beträgt doch der Anteil der Mohammedaner in einigen Teilen dort bereits 40-50%.

„Stringtangas gehören nicht in ein Wellness- und Gesundheitszentrum“, sagt eine Thermen-Sprecherin. Es habe in der Vergangenheit Beschwerden von Badegästen gegeben, so etwa von Familien mit Kindern, die sich durch zu knappe Bikinis im Schwimmbereich gestört fühlten. „Wir sind ein Standort, wo viele Kulturen aufeinander treffen“, so eine Sprecherin weiter. „Freizügigkeit wird nicht immer von allen Besuchergruppen toleriert.“

Wir nicht einfach so ein Treffpunkt, sondern wurden von der Politikerkaste im Namen der Diversität und Multikulturalität und allein auf einer Behauptung gründend rücksichtslos zu einem gemacht, ohne das der Beweis der erbracht worden ist, daß Vielvölkerstaaten erfolgreicher. Die Realität legt eher das Gegenteil nahe. Burka und Bikini passen einfach nicht zusammen.

Offenbar hat sich die Thermenleitung geirrt und das Verbot war doch nicht im Sinne aller, denn nach einem gewissen Widerspruch hat sich Thermenleitung entschlossen die Hinweisschilder wieder abzumontieren.

Die Freizeit Metropole Ruhr, zu der die Niederrheintherme gehört, hat nach eigenen Angaben diese Schilder am Mittwoch entfernen lassen. Geschäftsführer Jürgen Hecht erklärt, dass die Badeordnung lediglich fordere, dass der Schambereich eines Badegastes im Nicht-FKK-Bereich bedeckt sein müsse. „Dies bedeutet definitiv kein Verbot für Bikinis, Tankinis oder Ähnliches in unseren Bädern und so auch nicht in der Niederrhein-Therme im Revierpark Mattlerbusch.“ Eine reduzierte Badekleidung sei heute Bestandteil des Modespektrums, die teilweise in den hauseigenen Shops auch selber zum Verkauf angeboten würden.

Aber wie lange wird das halten?

Aber nicht vergessen: Diversität ist toll, Diversität macht uns stärker!

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