Verachtung

Eines hat die Präsidentschaftswahl in den USA, insbesondere die Tage der Wahl und deren Stimmenauszählung, völlig losgelöst von den dortigen Kandidaten bei mir erreicht: Meine Verachtung für unsere deutsche Politkaste hat ungeahnte Höhen erklommen! Diese hündische, devote Winselei wie sehr man doch Amerika bräuchte, dieses Betteln um Anerkennung und dann auch noch ohne jegliche konstruktive Eigenleistung, daß man doch auf Augenhöhe reden müsse ist einfach nur noch widerlich. Keinerlei Selbstbewusstsein, keinerlei Selbstachtung haben diese Subjekte. Gleichzeitig wollen sie in der Welt unbedingt eine gewichtigere Rolle spielen. Wer soll die eigentlich Ernst nehmen? Wer mitreden will, Ernst genommen werden will und nicht wie kleine Kinder am Katzentisch sitzen will, muss schon selbstbewusst auftreten und sich nicht wie ein Clown in der Manege benehmen. Sie bekommen keine ihrer Angelegenheiten im kleinen Deutschland vernünftig geregelt, was angepackt wird geht reihenweise unter enormer Vernichtung von Finanzkraft schief, sie wollen aber bei anderen Mitreden? Das Einzige, was sie tagtäglich auf’s Neue zeigen ist, wie man es nicht machen sollte. Damit verdient man aber leider nicht seine Brötchen. Einfach nur lächerlich! Ärmel hochkrempeln und sich konsequent um die eigenen Angelegenheiten kümmern, anstatt andere anbetteln und/oder maßregeln hieße die Devise.

Diese Politkaste richtet die (einstige) Industrienation Deutschland systematisch zu Grunde und wirft sie zurück auf ein Entwicklungsland. Glauben diese Kasper eigentlich, der relative Wohlstand Deutschlands sei naturgegeben und hält auf ewig an oder erneuert sich wie ein „Tischlein deck’ Dich“ von selbst? Der wurde so hart wie systematisch erarbeitet und gleiches ist für dessen Erhalt notwendig.

Warum wird diese widerliche Pack eigentlich gewählt? Was erhoffen sich die Wähler damit zu erreichen, daß sie diesen in allen Bereichen der Gesellschaft destruktiven Elementen die Regierungsverantwortung immer wieder erneut in die Hände geben?

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