Er hat kein Haus

Die Bettelei in der Berliner U-Bahn hat sich in den letzten Jahren zunehmend besser organisiert und sich dabei technisch modernisiert. Auf mit Farbdrucker ausgedruckten und laminierten Bettelzetteln versucht die mehr oder weniger gepflegte „fahrende Geschäftsperson“ die drögen U-Bahnkurzbewohner mit allerlei tränenrührenden Kurzgeschichten von der Last ihrer Münzen zu befreien:

Bettelzettel aus der Berliner U-Bahn.
Bettelzettel eines Orientalen aus der Berliner U-Bahn: „Hallo! Ich habe zwei Kinder und ich habe keinen Job und ich habe kein Haus, bitte hilf mir mir einer Münze, Gott helfe dir eines Tages“.

Ein Kommentar

  1. […] können uns ausmalen, was die hier veranstalten, wenn die nicht das bekommen, was sie wollen. Mit Bettelzetteln verteilen in der U-Bahn und werden die sich ganz sicher nicht zufrieden […]

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