Berufsverbot durch Facebook?

Wieder so einer der Zensur und Meinungsfreiheit nicht verstanden hat und Rechte bei Dritten einfordert, nur weil er kostenlos deren Systeme benutzen darf. Ich bin wirklich kein Freund von Facebook, aber dennoch sollte man von Facebook nichts verlangen, was nicht seine Aufgabe ist.

Ali Utlu (@alicologne) regt sich in einem Artikel auf Telepolis darüber auf, daß auf Facebook sowohl seine Beiträge zur Menschenrechtssituation in der Türkei, zum Wandel der Türkei in eine Diktatur mit islamistischer Ausprägung, sowie Beiträge mit der Darstellung der Zusammenhänge zwischen der AKP-Regierung und dem Islamischen Staat (IS), als auch über Transsexuelle in der Türkei löscht.

Ali Utlu: Persönlich sehr verärgert. Denn als jemand, der bei Facebook regelmäßig schlimmste Hasspostings liest, meldet – und erleben muss, dass diese nicht gelöscht werden. Wie jedoch meine Inhalte über die Türkei gegen die Community-Regeln verstoßen sollen, bleibt mir ein Rätsel. Es ist reine Willkür.

Was ich als bitter empfinde, ist, dass man sich bei Facebook nicht dagegen wehren kann. Ich wurde jeweils automatisch für 30 Tage gesperrt (2016 insgesamt über 220 Tage) und reklamierte das über den von Facebook erreichbaren Link. Nur hat Facebook nie darauf reagiert.

So hat man keine Möglichkeit, sich gegen diese Willkür zu wehren. Wenn es wenigstens eine Hotline geben würde, wo man mit echten Menschen am Telefon den Sachverhalt klären könnte – aber so eine Hotline bietet Facebook nicht an. Als jemand, der besonders über soziale Netzwerke arbeitet und aufklärt, kommt dies einem Berufsverbot nahe. In jedem Fall ist es eine Beschneidung der Meinungsfreiheit.

Als Menschenrechtler ist man auf diese Medien angewiesen, um ein großes Publikum zu erreichen, da viele Menschen ihre Nachrichten aus den sozialen Netzwerken beziehen.

Das Konzept der Meinungsfreiheit existiert auf Facebook und anderen sozialen Medien nicht, allenfalls auf rein freiwilliger Basis. Facebook ist ein privates Unternehmen und darf glücklicherweise, auch wenn es manch’ einer nicht wahrhaben will, Inhalte willkürlich zulassen und löschen. Ebensowenig ist es verpflichtet seine Maßnahmen in irgendeiner Form zu begründen. Facebook stellt seine Systeme jedermann kostenlos zur Verfügung. Es macht ein Angebot welches man annehmen kann, aber nicht muss. Nimmt man es an, gelten die Regeln von Facebook, die es auch nach Gutdünken jederzeit abändern kann.

In der Angelegenheit der Türkei löscht Facebook nicht mal willkürlich, sondern ganz gezielt genau jene Inhalte — also alles regimekritische, kurdenfreundliche – , die sein Geschäftsmodell in der Türkei gefährden (könnten). Das mag für Hrn. Utlu unschön sein, ist aber das gute Recht von Facebook. Da der Druck zum Löschen vom türkischen Staat ausgeht, kann man es auch als Zensur bezeichnen. In der Türkei existiert genau jenes Instrument, welches Justizminister Heiko Maas (SPD) gerne hätte und welches er versucht hintenrum (Amadeu Antonio Stiftung, Avarto etc.) verfassungswidrig einzuführen. Facebook muss daher eine Abwägung treffen, ob es bereit ist, eine Einschränkung seiner kommerziellen Aktivitäten zu Gunsten der Redefreiheit auf seinen Systemen in Kauf zu nehmen. Ein kommerzielles Unternehmen wird aber bei einem relevanten Marktvolumen immer zu Gunsten der Weiterführung seiner Geschäftstätigkeit entscheiden (müssen). Es sind da nämlich auch die Rechte der Eigentümer, hier der Aktionäre, als höherwertige Rechtsgüter als die von Hrn. Utlu unmittelbar betroffen. Aus Sicht von Facebook verhält sich Hr. Utlu schlicht geschäftsschädigend.

Nun lebt Hr. Utlu in Köln und noch wird seine Meinungsfreiheit hier in Deutschland nicht beeinträchtigt, da dszbgl. keine Maßnahmen des deutschen Staates gegen ihn vorliegen und von Berufsverbot zu sprechen ist einfach nur falsch. Es steht ihm frei alle Inhalte auf seiner Homepage oder seinem eigenen Computer zu Hause der Öffentlichkeit zum Lesen anzubieten. Er kann jedoch aus der Meinungsfreiheit keinesfalls ableiten, daß er überall seine Meinung platzieren darf. Wäre dem so, könnte jedermann an jedes Blog, an jede Zeitung einen Anspruch auf Veröffentlichung stellen. Eine ziemlich unschöne Vorstellung für jeden Seitenbetreiber. Ich nehme mal an, auch Hr. Utlu würde es sich verbitten wollen, Inhalte von Erdoğan oder den Grauen Wölfen auf seiner Seite veröffentlichen zu müssen. Es ist eine Unsitte, Dinge kostenfrei in Anspruch zu nehmen und dann meinen daraufhin auch noch Forderungen ableiten zu können.

Im Grunde verhält er sich so, wie auch Facebook. Facebook paktiert mit dem Teufel und reguliert die Inhalte um des Geldes Willen, Hr. Utlu paktiert mit Facebook um der Aufmerksamkeit Willen. Es sind die Benutzer die Facebook sein Monopol verleihen, weil sie es permanent mit Inhalten füttern, die dann meist auch nur dort abrufbar sind. Hr. Utlu könnte auch einen eigenen Server (oder in Zusammenarbeit mit anderen Aktivisten) mit Diaspora o.Ä. betreiben um seine Beiträge in soziale Netzwerke einzuspeisen. Macht aber keiner, lieber vom Quasimonopol profitieren und gleichzeitig eben jenes stärken. Eigentlich ist es ganz einfach, wer die Durchdringung von Facebook beklagt, darf es nicht füttern.

Ein Kommentar

  1. Fiete sagt:

    Grundsätzlich stimme ich Deinen Ausführungen zur „Causa Utlu“ ( grins! ) zu, Feuerwehrmann.
    Aber es gäbe da noch ein paar kleine Bündel Anmerkungen anzubringen, so quasi der Vollständigkeit halber.

    Zunächst mal vorweg die These: Utlu verhält sich typisch feministisch.

    Aber der Reihe nach:
    Der Ali darf immerhin bei Heise seinen Murks absondern, so what?
    Denn Heise ( Teletown ) ist in denkfähigen Kreisen als relativ seriös fungierendes Plattformunternehmen bekannt, Fakebuch nicht ( also nicht in diesen Kreisen ). Insofern jammert er dem Mainstreampopulismus hinterher, anstatt sich mal an halbwegs intelligenzbegabte Kreise zu wenden.

    „Ali Utlu: Persönlich sehr verärgert. Denn als jemand, der bei Facebook regelmäßig schlimmste Hasspostings liest, meldet – und erleben muss, dass diese nicht gelöscht werden. Wie jedoch meine Inhalte über die Türkei gegen die Community-Regeln verstoßen sollen, bleibt mir ein Rätsel. Es ist reine Willkür.“

    Stimmt, es ist reine Willkür, wie Du, FW, ja schon etwas genauer beleuchtet hast.
    Luschdick ist das Zwiedenk vom Ali. Er will ja nebenbei auch gierig nach Beiträgen suchen, die er dann als „HaSSpostings“ identifizieren und der Willküradministration melden kann. Er hält das scheinbar sogar für einen Teil seines Berufsbilds.
    Jasna Strick lässt grüßen.
    Da beschwert sich ein selbsternannter Blockwart also beim Reichspropagandaminister, daß seine ewigen Denunziationen nicht zur Leitlinie in seiner Strasse ( wenn nicht sogar im ganzen Stadtteil ) gemacht werden. Schon komisch, finde ich. Wohlmöglich mit dem Hintergedanken: „Ich bin ja kein Nazi,… aber… „, den er natürlich anders formulieren würde, was aber inhaltlich nix ändert.

    „Was ich als bitter empfinde, ist, dass man sich bei Facebook nicht dagegen wehren kann. Ich wurde jeweils automatisch für 30 Tage gesperrt (2016 insgesamt über 220 Tage) und reklamierte das über den von Facebook erreichbaren Link. Nur hat Facebook nie darauf reagiert.“

    Stimmt auch, das ist bitter. Aber Zuckies Recht, wie Du auch schon erklärt hast.
    Aber …
    So ganz automatisch läuft das übrigens nicht, es gibt ein paar Maschinenwarte ( Admins ) in der Firma.
    Wie bitter das ist, kann ich gut beurteilen. Denn ich bin einer von denen, die wg. solcher Anspruchsfetischisten wie Utlu div. Male von Feigbub gesperrt wurde, nicht weil ich irgendwelchen Richtlinien der Firma widersprach, sondern weil mich Leute wie der Ali angeschwärzt hatten ( daß ich im fünften Anlauf dann endgültig von der Schietstormplattform abesprungen bin, hatte aber mit jenen nix zu tun. Nachdem ich einen Proxy – in den USA – getestet hatte, wollte ein „Max“ – angebl. FB-Admin, daß ich meine Perso-Daten, oder meine Krankenversicherungskarte unverschlüsselt als .jpg-Datei an einen Server in Irland schicke, nachdem ich vorher noch ein absolut schwachsinniges Bilderrätsel lösen und damit andere unbequeme Nutzer identifizieren sollte. Wenn ich dazu nicht bereit wäre, meinte „Max“, müsse er mich vor mir selbst schützen. Das stank denn doch etwas zu ekelhaft, also habe ich das Weite gesucht und gefunden ).

    Kurz gesagt; FB ist extrem unseriös. Allerdings, da Kreti und Pleti dort zu finden sind, auch praktisch zum Einsammeln und Verteilen von Infos ( und nur deshalb war ich da, obwohl ich natürlich „nebenbei“ auch gern mal ein wenig mit den dortigen Mutterkreuzlern und Femispinnern diskutiert habe, weshalb die mich dann – in Utlu-Manier – gern mal angeschmiert haben, da ich i.d.R. die besseren Argumente hatte ).

    V.dh. finde ich es schon reichlich naiv ( oder besser : saudämlich ) sich einen Anspruch einzubilden, eben in der Art von Martaohmyfuckingdear-, oder Fugenturie auf Zwitscher ( ihr wisst schon , Wizorek, Strick, Helm, Lauer und was da noch so an Intriganten herumdümpelt ).
    Und das ist, eindeutig, ein typisch feministisches Konzept, nach der Methode: WIR, als einzig Gute, dürfen Blockwart sein und auch andere dazu aufstacheln, die, die wir anschwärzen dürfen das aber nicht, sie müssen sofort standrechtlich erschossen werden.

    „So hat man keine Möglichkeit, sich gegen diese Willkür zu wehren. Wenn es wenigstens eine Hotline geben würde, wo man mit echten Menschen am Telefon den Sachverhalt klären könnte – aber so eine Hotline bietet Facebook nicht an. Als jemand, der besonders über soziale Netzwerke arbeitet und aufklärt, kommt dies einem Berufsverbot nahe. In jedem Fall ist es eine Beschneidung der Meinungsfreiheit.“

    Stimmt, man kann sich nur durch Austritt wehren und das ist FB scheißegal, es rücken dutzende dafür nach.
    Es gibt zwar eine Art „Hotline“, aber das ist ein öffentlicher Thread, der erstens schwer zu finden ist und wo zweitens, nach dem ersten Anschreiben, auch verlangt wird, daß man irgendwas – ebenfalls als .jpg – hochlädt ( was habe ich vergessen, es war irgendetwas lächerliches ) und das geht nicht, wenn man gesperrt ist, da man sich zum Hochladen anmelden muß ( geniale Taktik, gell? ). Nervt man die „Maxe“ von FB allerdings zäh genug, lernen sie plötzlich E-Mails schreiben, mir gelang das jedenfalls, Ali war also einfach zu faul mal etwas Gas zu geben.

    Aber:
    Erstens ist es mehr als nur lächerlich, FB ( als User ) als seinen berufsmäßigen Arbeitsplatz zu empfinden, besonders, wenn man sich dort zugegebenermaßen als Denunziant betätigt. Ich dachte diese Zeiten wären vorbei, aber nein, sie sind voll im Trend.
    Siehe auch dieser Lauer von der SPD vor ein paar Tagen.
    Zweitens ist das Anscheißen von Menschen anderer Meinung wohl kaum als Aufklärung zu verstehen. Höchsten im Sinne der „Aufklärung“ von Stasi, NSA, BND, HBS, GWI o.ä.. Also Intrigantentum.

    Und drittens kann er ja auch zur Staatsanwaltschaft laufen und dort proklamieren: „Herr Lehrer, Herr Lehrer, ich weiß was, auf’m Scheißhaus brennt Licht!“.
    Sollte das Brennenlassen von Scheißhauslicht ein Verbrechen in D. sein, wird er Gehör finden. Aber nee, dazu müßte er ja seinen geschützten Raum verlassen, hmm?
    Und wäre es kein Verbrechen, würde er nach dem dritten bis fünften Anscheißversuch auch dort nicht mehr ernst genommen. Davor hat er vermutlich Muffen. Deshalb fordert er, daß „die Guten“ von Mark Z. ein paar Privilegien eingeräumt bekommen, so quasi als ehrenamtliche Deputies, gell?
    Immerhin, es geht ja um die Meinungsfreiheit, die logischerweise für „die Guten“ doppelt so hoch sein muß und für „die schlechten“ verboten zu sein hat. Das will er mit Tastatur und Mäuschen bis zum Kotzen verteidigen.

    „Als Menschenrechtler ist man auf diese Medien angewiesen, um ein großes Publikum zu erreichen, da viele Menschen ihre Nachrichten aus den sozialen Netzwerken beziehen.“

    Na klar, als „Menschenrechtler“ ( kopfschüttel ).
    Daß er Termini rezitiert, deren Sinn er nicht mal ansatzweise erfasst, braucht man ihm vermutlich nicht zu erklären versuchen, da bewegt er sich unverkennbar auf dem Niveau des diasp.de-Durchschnitts, oder der sich selbst als links empfindenen Rechtsparteien ( wieso fällt mir jetzt eigentlich Jörg Rupp ein? Vermutlich weil der auch nix als Müll in der Birne hat ).

    Fazit ( s.o. ): Ali ist ein typischer Femispinner, methodisch betrachtet jedenfalls.
    Insofern ist Dein Vorschlag, ihn auf Diaspora weiterwursteln zu lassen, perfekt. Hier ( auf diasp.de ) wäre er blitzartig von Gleichen wohlwollend ( um nicht zu sagen anschleimend ) umschwärmt. Wohlfühlzone²!
    Nur so viel anzuscheißen gibt es hier nicht, das wäre vielleicht etwas frustig für ihn ( Fiete, Feuerwächter, Theaitetos und noch ganz wenige weitere, nix wo man mit der dicken Schrottflinte gleich im Dutzend von abknallen kann, zumal diasp.de ausgerechnet in dem Punkte recht dicklederig ist, sonst wären wir vermutlich längst weg von Fenster. Allein was ich heute zwei Anti-Anti-Nazis vor’n Latz geknallt habe, hätte auf FB meinen Account in Beton gegossen, ich schwör! 😉 ).

    Nun zu Dir, FW:
    „Das Konzept der Meinungsfreiheit existiert auf Facebook und anderen sozialen Medien nicht, allenfalls auf rein freiwilliger Basis.“
    Dem letzten Teilsatz muß ich widersprechen.
    Auch freiwillig geht da gar nix ( mehr ).
    Die Kohle hätte FB zwar satt, es könnte damit locker überleben. Aber defakto geht die Herrschaft über die Monsterseite längst von den Kunden u. „Koalitionspartnern“ aus und das sind nicht mitnichten die User, schon gar nicht die humanitären.
    Ansonsten wäre es aber so, als würde der Mafiaboss von Neapel ab morgen kein Schutzgeld mehr kassieren und statt dessen einen Gemüsegroßmarkt mit vollständig umgesetzen tariflichen Regelungen – und ohne „Nebenjobs“ – betreiben.
    Geht nicht, logisch, nä?
    Oder der WDR in der Hauptquotensendezeit Franzjörg Krieg und Jürgen Rudolph statt ( bzw. vor oder nach ) Frauenhauswerbung senden. Geht auch nicht, ist klar, oder?
    ( Falls wer Franzjörg o. Richter a.D. Rudolph nicht kennt, hier schnell zwei Links:
    http://vater.franzjoerg.de/familienrechtspraxis-und-fachsprache/
    http://www.trennungsvaeter.de/cochemer_praxis.html )

    „Facebook ist ein privates Unternehmen und darf glücklicherweise, auch wenn es manch’ einer nicht wahrhaben will, Inhalte willkürlich zulassen und löschen.“
    Ehrlich gesagt, richtig glücklich bin ich damit auch nicht.
    Grundsätzlich ist Dein Einwand richtig, was mir nicht gefällt ist die Tatsache, daß FB jetzt in der gesamten westlichen Welt als eine Art „halbstaatlicher Kommunikationszentrale“ gehandelt wird und in dem Bezug Monopolcharakter hat ( G+, diasp.de u.s.w. sind insofern Fliegenschisse ). Da auch die Regierungen und sonstige Politfuzzies das so sehen, schafft das eine ganz neue historische Lage, die einige Risiken birgt, die ich aber jetzt nicht auswalzen möchte, da das den Rahmen sprengen und vom Ali ( ein noch winzigerer Fliegenschiss, auch wenn ihn das mächtig wurmt ) wegführen würde.

    „Ebensowenig ist es verpflichtet seine Maßnahmen in irgendeiner Form zu begründen. Facebook stellt seine Systeme jedermann kostenlos zur Verfügung.“
    Eben da liegen zwei der Knackpunkte, der dritte ist die bereits erreichte Mächtigkeit ( und somit Einsatzfähigkeit ) des Ladens. Aus dieser Kombination können ( und werden sicherlich auch ) in den nächsten Jahren noch spannende Konflikte entstehen, da bin ich sicher.

    „Es macht ein Angebot welches man annehmen kann, aber nicht muss.“
    Wie oben schon angedeutet, die Karawane zieht weiter. W.h.: Man kann etwas für sich selbst tun, nämlich zusehen, daß man dort wegkommt. Aber das bringt nicht mal einen Floh zum Husten, der Grenzwert eines Boykotterfolges ist längst und weit überschritten. Es bleibt also private Psychohygiene, nix weiter. ( Trotzdem empfehle ich es natürlich dringend, genau wie ich stets empfehle die Pfoten von irgendwelchen undurchblickbaren Apps zu lassen, oder niemals alle Scripte im Browser grundsätzlich zu erlauben, weil’s ja „sooo praktisch“ ist )

    Tja, der Rest Deines Beitrags bietet nix was ich kritisieren könnte. Insofern war dieser Kommentar eher als Ergänzung gedacht, für die, die es gern etwas haarkleiner haben…..

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