Göring-Eckard: Die Wohlfühlquotenfrau

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat bestätigt, daß sie 1998 nur mittels der Frauenquote in den Bundestag einziehen konnte. Sie scheint auch noch stolz darauf zu sein, denn sie fühle sich wohl damit.

Es ist ihr nicht im Geringsten peinlich, daß sie nicht wegen ihrer Qualifikation von anderen gewählt wurde, sondern allein auf Grund der Tatsache, daß sie rein zufällig mit einer Vagina bestückt ist, ein Mandat reingeschoben bekam. Fr. Göring-Eckardt stellt hier ein grandioses Paradebeispiel eines vollendeten Dunning-Kruger-Effekts dar. Sie merkt nicht nur nicht wie dumm und lächerlich sie ist, nein, sie bildet sich auf ihre Inkompetenz auch noch etwas ein und hält das sogar noch für nachahmenswert. Sie steht damit bei den Grünen auch nicht allein, sie ist dort nur ein prominentes Aushängeschild.

Man kann verstehen, daß jemand persönlich froh ist sein Schäfchen ins Trockene gebracht zu haben, aber mit dieser Masche — wählt die Grünen, wenn wir mehr Frauenquoten haben könnt auch ihr Eure Vagina als Eintrittskarte vorzeigen, leisten braucht ihr dafür nichts — auch noch auf Stimmenfang zu gehen ist ziemlich unverfroren. Bei Prostituieren bekommt man wenigstens noch eine Gegenleistung. Sie preist den Besitz einer Vagina als allumfassend qualifizierendes Merkmal an, welches automatisch dazu berechtigen soll eine Führungsposition einzunehmen.

Der Tweet hat aber noch einen weiteren Aspekt. Von Quotisten wird ja regelmäßig der Unsinn behauptet, Quoten würden niemanden benachteiligen. Genau das Gegenteil bestätigen nun die Grünen bzw. Fr. Göring-Eckardt mit ihrem Tweet, denn wenn es keine Quote gegeben hätte, wäre jemand anders in den Bundestag eingezogen, der aber allein auf Grund seines Geschlechts keine Chance gegen sie hatte. Die Grünen prangern permanent bei Anderen Sexismus an, handeln aber selbst nach der Devise „Sorry, mit Glied kommen sie hier nicht rein!“.

Bei dieser Einstellung müssen sich die Grünen und andere Genderisten nicht wundern, wenn Quotenfrauen in ihren Positionen nicht Ernst genommen werden und das Etikett #Quotze angeheftet bekommen. Letzendlich dient die Quote ja auch nur dafür, minder- und unqualifizierte Frauen aus dem links-grünen Milieu auf gut bezahlte Posten, am besten noch mit Renomee, zu hieven, weil sie anderweitig nicht unterkämen.

Es gibt eine Menge gut qualifizierter Frauen, für die sind doch Frauen wie Katrin Göring-Eckardt eine Beleidigung ihres Intellekts, die müssten eigentlich gegen solche Geschlechtsgenossinnen Sturm laufen, aber sie tun es aus mir unverständlichen Gründen nicht.

Immer daran denken und nie vergessen, die Die Grünen wollen wirklich damit gewählt werden, um eine Industrienation regieren!

#Grüne_können_weg

Ein Kommentar

  1. […] ist die Forderung nach Frauenquoten Allerorten und es gibt sogar Quotenfrauen, die sind in ihrer Dumheit auch noch stolz darauf, einzig deshalb in den Bundestag gekommen zu sein, weil sie eine Vagina ihr eigen nennen. Weil die […]

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