Gefährdung jüdischen Lebens

Isrealflagge auf AfD-Demo

Israëlflagge auf AfD-Demo

Die CDU veranstaltet unter dem Motto „Von Schabbat zu Schabbat“ bis zum 2. Juni eine Aktionswoche gegen Antisemitismus. Als ihren Höhepunkt wählte die Generalsekretärin und von der CDU langsam als Merkelnachfolgerin aufgebaute Annegret Kramp-Karrenbauer in einem Interview in der Bild am Sonntag einen verbalen Angriff auf die AfD, auch im Hinblick auf die gleichzeitig stattgefundende AfD-Demonstration in Berlin. Gleichermaßen kritisiert sie den Antisemitismus bei den Linken, ja sogar unerwartet deutlich erlaubt sie sich Kritik an antisemitischen Predigten in Moscheen, nur die eigene Partei bleibt unbehelligt.

Alte Nazis, Neonazis und Rechtspopulisten. Sie sehen den Menschen nicht in seiner Würde als Individuum. Diese Leute sind eine Bedrohung für jüdisches Leben in Deutschland. Die Rattenfänger der AfD laufen durch unser Land und versprechen, jüdisches Leben schützen zu wollen. Dabei gibt es in ihrer Partei an allen Ecken und Enden Antisemitismus.

Wo wir aus dem Grauen der Vergangenheit lernen wollen, sprechen ihre Vertreter von einem Denkmal der Schande.

Offentsichtlich ist das Holocaustdenkmal in Berlin-Mitte auch für Fr. Kramp-Karrenbauer ein Denkmal der Freude. Den Begriff der Denmkmäler der Schande haben die Altparteien, von CDU über SPD bis Grüne und Linke, selbst so in einem Bundestagsbeschluss formuliert, er stammt nicht von der AfD.

Diejenigen, die sich gegen diese Politik stellen, sind für die SPD Pack, für die CDU Ratten, aber genau deren Stimmen möchte man bei der nächsten Wahl (zurück)haben. Gleichzeitig bekämpft man angeblich Hass und „Hate Speech“. Es offenbart dem Bürger eine unverschleierte Sicht auf die Denkweise der Parteibonzen über den Souverän, aber aus rein parteitaktischer Sicht erscheint es mir als eine suboptimale Wahlkampfstrategie. Mal abwarten ob sich Pack und Ratten dadurch entschließen können bei CDU und SPD ihr Kreuz zu machen oder ob nicht eher noch mehr darauf warten drei Kreuze machen zu können, wenn CDU und SPD weg sind.

Zu klären wäre die Frage, ob der Anisemitismus in der AfD höher ist als in anderen Parteien und ob Fr. Kramp-Karrenbauer nicht erst vor der eigenen Parteitür kehren müsste. Starke antisemitische Strömungen gibt es in allen Parteien, gerade auch die Linken sind alles Andrere frei davon. Insofern wird der Vorwurf des Antisemitismus wieder einmal als politisches Werkzeug instrumentalisiert, diesmal um davon abzulenken, daß erst die Politik von Merkel und der CDU/CSU in der Großen Koalition Hunderttausende stramme Antisemiten importiert hat und weiterhin importiert, aber gleichzeitig keine Maßnahmen ergreifen will, diesen Import zu stoppen. Somit stellen mittelbar CDU/CSU und SPD die größte Gefahr für jüdisches Leben dar. Die CDU ist somit nicht die Lösung, sondern Teil und Verursacher des Problems.

Tatsache ist, daß bei der AfD-Demo vom 27.05.2018 Teilnehmer, im Gegensatz zu vielen anderen Demos — insbesondere wenn sie von Nahostmigranten veranstaltet werden —, völlig offen und unbehelligt mit jüdischen Symoblen mitgelaufen sind. Neben der offen gezeigten Israëlfahne waren auch mehrere Kippot zu sehen. Dafür wurden aber Teilnehmer der Demo von Personen aus dem Antifaumfeld — immer im Hinterkopf behalten, daß die Antifa von Gewerkschaften, der SPD, den Grünen und Die Linke nicht nur verbal, sondern auch personell und finanziell unterstützt wird — mit einer schwarzen, benzinhaltigen Flüssigkeit übergossen. Die Wegstrecke der Demonstration war von der Polizei abgeriegelt worden, jedoch waren die Sperren auf die Gegendemonstranten der alles andere als friedlichen Antifa ausgerichtet, um diese von Übergriffen auf die Teilnehmer der AfD-Demo abzuhalten! Das massive Polizeiaufgebot diente also derem Schutz, nicht deren Einhegung. Ohne Presseausweis war auf Grund der nicht nur gewaltbereiten Antifa ein freies flotieren zwischen den Fronten nicht möglich.

Ein Kommentar

  1. S. sagt:

    Auch ich als AfD-Mitglied habe an der obigen Demonstration teilgenommen und teile Ihre Meinung uneingeschränkt. Auch ich habe unter den Demonstranten einen Mann mit Israelfahne und zwei Kippaträger gesehen, ein Anblick, den Antifanten samt ihrer mohammedanischen Freunde niemals geduldet hätten.

    Die Judenhasser unserer Zeit sind längst keine Deutschen mehr, sondern Palästinenser, Syrer, Libyer, Iraker, Iraner, Afghanen, Marokkaner, Tunesier usw., allesamt von der deutschen Regierung und am Souverän vorbei importiert, bevölkern sie gegen seinen Willen seine Städte.

    Bemerkenswert ist, dass auf der Seite der Antifanten viele Fahnen und Symbole zu sehen waren, außer der israelischen und der deutschen Fahne. Angesichts des knappen Wohnraums, der durch den täglichen Import der Mohammedaner entstanden ist, habe ich persönlich nichts dagegen, wenn die Antifanten, die weder Deutschland noch seine Fahne mögen, in den Nahen Osten und nach Afrika auswandern. Von mir aus sollen sie Mesut Özil gleich mitnehmen, denn einen Fußballspieler der Deutschen Nationalmannschaft, der die deutsche Nationalhymne nicht mitsingt und obendrein Herrn Erdoğan als seinen Präsidenten bezeichnet, brauche ich nicht.

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