Weniger Mathematik, dafür mehr Frauen und Intuition

Die Leiterin des dubiosen, feministischen „European Democracy Lab“ (EDL) möchte in den Wirtschaftswissenschaften (und vermutlich nicht nur dort) weniger Mathematik und dafür mehr Frauen und Intuition (sic!):

Eine höchst absurde Forderung wissenschaftliche Mehtodik durch Intuition ersetzen zu wollen und das ausgerechnet in den Wirtschaftswissenschaften. Es gibt sicher Einiges an den Wirtschaftswissenschaften zu monieren, aber durch die Einführung von Intuition wird mit Sicherheit kein einziges Problem gelöst werden. Das ist so irrsinnig, daß es schon fast wieder interessant ist: Wie lange hält eine Volkswirtschaft durch, bei der der Staatshaushalt nach genderistischer Intuition aufgestellt wird? Es ist wie immer bei Genderisten, was zählt ist die Quote, nicht die Qualität. Aber genau das ist ein generelles feministisch-genderistisches Hirngespinst, denn Wissenschaft allgemein mit ihren Grundlagen in Logik, Technik und Mathematik gilt danach nur als ein weiteres patriarchales Unterdrückungsmittel, mit dem Ziel Frauen auszugrenzen. Jegliche wissenschaftliche Methdodik wird daher nicht nur abgelehnt, sondern aktiv bekämpft, da gemäß soziologischen Vorstellungen der gleichen Gültigkeit von Ideen auch jede Form von Objektivierbarkeit negiert wird.

Ihre Aussage geht allerdings noch einen Schritt weiter. Genderisten behaupten ja gerne Frauen können nicht nur alles, sondern sogar besser als Männer, aber mit ihrer Aussage gibt sie klar zu verstehen, daß sie Frauen für zu dumm für Mathematik hält, weshalb die Mathematik weichen muss, damit dumme Frauen über Professorenstellen und in Führungspositionen alimentiert werden können. Das sie sich dabei in nicht auflösbare Widersprüche verwickeln fällt ihnen nicht auf, ist ihnen auch egal, denn das Frausein allein reicht. Langfristig sind derartige Typen Gift für einen ernsthaften Feminismus, denn sie werden immr weniger Ernst genommen und darunter leiden die Frauen, die wirklich was können.

Man muss es sich immer wieder von Neuem klar machen, solche Leute wie Ulrike Guérot, die für kontinuierliche Niveauabsenkung und Verdummung der jeweils folgenden Generation stehen, arbeiten bereits jetzt an Universitäten (hier fällt mal wieder die Assoziation von Fr. Guérots EDL mit der Humbug-Universität zu Berlin negativ auf), werden aus allen möglichen Töpfen mit öffentlichen Geldern finanziert und üben mit ihren wirren Ideen einen nicht unerheblichen Einfluss auf die Politik aus und SPD und Die Grünen sind bei diesem Irrsinn immer ganz vorne an der Spitze dabei.

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