Wildes Beten ist haram, wenn andere gestört oder belästigt werden

Es häufen sich nicht nur in Europas Städten Vorfälle, in denen Einzelne oder zusammengerottete Mohammedaner auf Fahrbahnen, Bürgersteigen oder Parks sich zum (spontanen) Beten niederknien und dabei massive Behinderungen auslösen.

Wie für praktisch das gesamte Leben gibt es im Islam auch für das Beten klare Regeln was erlaubt (halal) und was verboten (haram) ist. So auch in diesem Falle, die Meinung der Mullahs ist recht eindeutig. Das Beten in fremden Häusern, Polizeistationen, Regierungsgebäuden und auf der Straße ist, wenn andere Menschen belästigt oder behindert werden, haram, also verboten!

در جادّه و خیابان و كوچه اگر براى كسانى كه عبور مى كنند زحمت نباشد، وگرنه مزاحمت حرام است

Ich vermute mal, daß sie dies dadurch aushebeln, daß sie der Meinung sind, dies gelte nur gegenüber Mohammedanern, aber nicht gegenüber Anders- und Ungläubigen.

Somit wird deutlich, daß es bei diesen Aktionen nicht um die freie Ausübung der Religion geht, sondern es sich um reine Provokation, Machtdemonstrationen und Landnahme durch den Islam und seine Anhänger handelt. Die Duldung des wilden Betens wird von diesen Mohammedanern nicht als ein Zeichen unserer Toleranz ausgelegt, sondern als Schwäche. Man sollte sich immer bewusst sein, daß diese Leute die westliche Kultur nicht nur als dekadent, sondern insgesamt eine ausgeprägte Verachtung für sie empfinden. Hinzu kommt natürlich noch der Missionsgedanke, denn der sehnlichst erwartete jüngste Tag kann erst dann anbrechen, wenn die gesamte Welt islamisch ist.

https://twitter.com/EddieDonovan/status/1130137135665811456

https://twitter.com/Der__Patriot/status/1133390358077935616

2 Kommentare

  1. uwe hauptschueler sagt:

    Matthaeus, 6:5 – Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler, die da gerne stehen und beten in den Schulen und an den Ecken auf den Gassen, auf daß sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.
    Matthaeus, 6:6 – Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich.

    Einem gewissen Jesus, als Prophet bei den Moslems anerkannt, scheint dieses Verhalten auch schon genervt zu haben.

  2. […] religiöser Handlungen an unangebrachten Orten in der Öffentlichkeit. Wie ich bereits schon einmal erläuterte, ist das wilde Beten gemäß den Spielregeln des Islams dann haram, also verboten, wenn Dritte […]

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